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Regierungen, Russland

LONDON / WASHINGTON - Ein Jahr nach dem Giftanschlag auf den russischen Kremlkritiker Alexej Nawalny hat Großbritannien Sanktionen gegen mehrere russische Staatsbürger verhängt.

20.08.2021 - 17:40:29

Briten verhängen neue Sanktionen. Die Maßnahmen richten sich gegen sieben Mitarbeiter des russischen Inlandsgeheimdienstes, die mit dem Angriff in direkter Verbindung stehen sollen, wie die britische Regierung am Freitag mitteilte. Für die Betroffenen gelten Reisesperren, außerdem sollen ihre Konten eingefroren werden.

"Wir senden ein klares Signal, dass jeglicher Gebrauch chemischer Waffen durch den russischen Staat internationales Recht verletzt und es eine transparente Ermittlung geben muss", sagte der britische Außenminister Dominic Raab in London.

Die britische Regierung und die US-Regierung veröffentlichten eine gemeinsame Erklärung, in der sie den Anschlag auf Nawalny erneut scharf verurteilten und Russland aufriefen, sich an die internationalen Verpflichtungen aus der Chemiewaffenkonvention zu halten. Strafmaßnahmen internationaler Partner im Fall Nawalny seien zu begrüßen, weitere Schritte würden hier koordiniert, hieß es weiter.

Nawalny war am 20. August 2020 beinahe mit dem chemischen Kampfstoff Nowitschok getötet worden. Am Jahrestag des Anschlags veröffentlichte er in mehreren westlichen Tageszeitungen einen Gastbeitrag, darunter in der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung". Darin forderte er etwa vom Westen, Sanktionen gegen die Unterstützer des russischen Präsidenten Wladimir Putin unter den Oligarchen zu verhängen. Bundeskanzlerin Angela Merkel reiste am Jahrestag zu Gesprächen mit Putin nach Moskau.

@ dpa.de

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