Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Spanien, Deutschland

LONDON / WARSCHAU - Kurz vor dem Start der neuen Gesprächsrunde über ein Brexit-Anschlussabkommen hat der britische Premierminister Boris Johnson erneut seine Bereitschaft zum harten Bruch mit der EU bekräftigt.

28.06.2020 - 09:52:25

Johnson: Werden auch Brexit ohne Anschlussabkommen in Kauf nehmen. Das machte Johnson bei einem Telefonat mit dem polnischen Regierungschef Mateusz Morawiecki am Samstag deutlich, wie der Regierungssitz Downing Street mitteilte.

Großbritannien werde "konstruktiv verhandeln", sagte Johnson der Mitteilung zufolge, aber sei genauso bereit, nach der Übergangsphase im gegenseitigen Handel auf die Regeln der Welthandelsorganisation WTO zurückzugreifen.

Bislang waren die Verhandlungen zwischen Brüssel und London weitgehend ergebnislos verlaufen. Am Montag soll eine neue intensivierte Gesprächsrunde beginnen.

Großbritannien war Ende Januar aus der EU ausgetreten. In einer Übergangsfrist bis zum Jahresende gehört das Land aber noch zum EU-Binnenmarkt und zur Zollunion, so dass sich im Alltag fast noch nichts geändert hat.

Gelingt kein Vertrag über die künftigen Beziehungen, könnte es Anfang 2021 zum harten wirtschaftlichen Bruch mit Zöllen und anderen Handelshemmnissen kommen. Eine Verlängerung der Übergangsphase wäre noch bis Ende Juni möglich, wurde aber von der britischen Seite ausgeschlossen.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Spanien stellt weitere 50 Milliarden an Corona-Hilfen bereit. 40 Milliarden seien als staatliche Kreditgarantien vorgesehen, um Investitionen in umweltgerechte Techniken sowie die Digitalisierung zu fördern, meldete die Nachrichtenagentur Europa Press am Freitag. Ein Fonds mit 10 Milliarden Euro solle Unternehmen unter die Arme greifen, die wegen Corona in Zahlungsschwierigkeiten geraten. MADRID - Die linke spanische Regierung hat ein weiteres Hilfspaket im Umfang von 50 Milliarden Euro zur Ankurbelung der von der Corona-Krise gebeutelten Wirtschaft des Landes aufgelegt. (Wirtschaft, 03.07.2020 - 15:31) weiterlesen...

Rutte will mit Merkel über Corona-Milliardenfonds der EU sprechen. Rutte werde dafür am Donnerstag nach Berlin kommen - seine erste Auslandsreise seit Ausbruch der Pandemie, wie ein Regierungssprecher in Den Haag am Freitag der niederländischen Nachrichtenagentur ANP sagte. Deutschland hat Anfang Juli für sechs Monate die Präsidentschaft im Rat der Europäischen Union übernommen. DEN HAAG- Der niederländische Ministerpräsident Mark Rutte will in der kommenden Woche mit Bundeskanzlerin Angela Merkel über den umstrittenen EU-Milliardenfonds zum Wiederaufbau nach der Corona-Krise beraten. (Wirtschaft, 03.07.2020 - 15:11) weiterlesen...

Erste europäische Zulassung für ein Corona-Arzneimittel. Die Entscheidung gab die EU-Kommission am Freitag bekannt. "Die heutige Zulassung eines ersten Medikaments zur Behandlung von Covid-19 ist ein wichtiger Fortschritt im Kampf gegen das Virus", erklärte Gesundheitskommissarin Stella Kyriakides. Die Zulassung sei im Schnellverfahren weniger als einen Monat nach dem Antrag ergangen. BRÜSSEL - Der Wirkstoff Remdesivir wird in Europa unter Auflagen als erstes Mittel zur Therapie von Covid-19 zugelassen. (Boerse, 03.07.2020 - 12:50) weiterlesen...

Länder sagen Merkel Unterstützung bei EU-Ratspräsidentschaft zu. "Uns ist es wichtig, Europa mitzugestalten. Auch wir wollen Europa wieder stark machen", gemeinsam mit der Bundesregierung", versicherte der amtierende Bundesratspräsident, der brandenburgische Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD), am Freitag in der letzten Sitzung der Länderkammer vor der Sommerpause. BERLIN - Die Bundesländer haben Kanzlerin Angela Merkel (CDU) über die Parteigrenzen hinweg breite Unterstützung bei der deutschen EU-Ratspräsidentschaft zugesagt - gerade im Kampf gegen die Folgen der Corona-Pandemie. (Wirtschaft, 03.07.2020 - 11:41) weiterlesen...

Eurozone: Einkaufsmanager-Stimmung erholt sich stark nach Einbruch. Wie das Marktforschungsinstitut IHS Markit am Freitag in London nach einer zweiten Schätzung mitteilte, stieg der von ihm erhobene Einkaufsmanagerindex für die Gesamtwirtschaft im Juni auf 48,5 Punkte, nach 31,9 Punkten im Mai. Im April war der Indexwert noch auf ein Rekordtief von 13,6 Punkten gefallen. LONDON - Die Stimmung in der Wirtschaft der Eurozone hat sich im Juni kräftig vom Einbruch in der Corona-Krise erholt. (Wirtschaft, 03.07.2020 - 10:43) weiterlesen...

Merkel bittet Länder um Unterstützung bei EU-Ratspräsidentschaft. BERLIN - Kanzlerin Angela Merkel (CDU) hat die Bundesländer eindringlich um Unterstützung der Ziele der Bundesregierung in der deutschen EU-Ratspräsidentschaft gebeten. Die Ratspräsidentschaft sei eine sehr verantwortungsvolle Aufgabe, der sich die Bundesregierung mit aller Kraft zuwende, sagte Merkel am Freitag in der letzten Sitzung des Bundesrates vor der Sommerpause in Berlin. "Ich bitte auch Sie als Vertreterinnen und Vertreter der Länder um ihre Unterstützung und ihr Engagement für diese Aufgabe." Deutschland hat am 1. Juli für ein halbes Jahr die EU-Ratspräsidentschaft übernommen. Merkel bittet Länder um Unterstützung bei EU-Ratspräsidentschaft (Wirtschaft, 03.07.2020 - 10:29) weiterlesen...