Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

trading-house Börsenakademie

Gemeinsam erfolgreich

MARKETSX
Regierungen, Spanien

LONDON - Premierministerin Theresa May wird an diesem Dienstag eine Erklärung im Parlament über den Stand der Brexit-Verhandlungen abgeben.

11.02.2019 - 13:18:23

Premierministerin May gibt Erklärung zum Brexit am Dienstag ab. Das bestätigte ein Regierungssprecher am Montag der Deutschen Presse-Agentur in London.

Dies solle dem Parlament mehr Zeit geben, "den Inhalt zu verdauen", wie die britische Nachrichtenagentur PA berichtete. Eine Uhrzeit für die Erklärung wurde noch nicht bekanntgegeben. Zuvor hatte es geheißen, May wolle die Erklärung spätestens am Mittwoch abgeben.

Für Donnerstag ist nach wie vor im Unterhaus eine Abstimmungsrunde über die weiteren Schritte im Brexit-Prozess vorgesehen. Großbritannien will am 29. März die Europäische Union verlassen.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

GESAMT-ROUNDUP: London will europäischen Seeschutz gegen iranische Bedrohung. Dieser angedachte Einsatz solle Schiffe schützen, die durch die für den internationalen Handel wichtige Meerenge fahren, sagte der britische Außenminister Jeremy Hunt am Montag im Unterhaus in London. Diskussionen darüber würden im Laufe der Woche mit anderen Ländern fortgeführt. LONDON/TEHERAN/WASHINGTON - Nach der Festsetzung eines britischen Tankers durch den Iran in der Straße von Hormus will die Regierung in London eine von europäischen Ländern angeführte Seeschutzmission in der Region auf den Weg bringen. (Boerse, 22.07.2019 - 22:28) weiterlesen...

Pompeo verkündet Sanktionen gegen chinesische Firma wegen Öl aus Iran. US-Außenminister Mike Pompeo sagte in einer Rede in Florida, die Sanktionen würden sich gegen das Ölunternehmen Zhuhai Zhenrong sowie deren Geschäftsführer richten. Die Firma habe gegen US-Gesetze verstoßen, indem sie Rohöl aus dem Iran angenommen habe. WASHINGTON - Die USA setzen eine chinesische Firma wegen des Transports iranischen Öls auf die Sanktionsliste. (Boerse, 22.07.2019 - 22:22) weiterlesen...

Trump zu Iran: Sind bereit für Schlimmstes - aber auch für Vernunft. "Wir sind bereit für das absolut schlimmste Szenario - und wir sind auch bereit dafür, Vernunft walten zu lassen", sagte Trump am Montag in Washington. "Es könnte sehr leicht in beide Richtungen gehen." Trump beklagte: "Es fällt mir zunehmend schwer, einen Deal mit dem Iran zu wollen, weil sie sich sehr schlecht benehmen." Er betonte aber auch, er wolle sich zunächst zurücklehnen und abwarten. Der Iran stecke wirtschaftlich und politisch in großen Schwierigkeiten. WASHINGTON - US-Präsident Donald Trump hat dem Iran angesichts zunehmender Spannungen erneut mit Konsequenzen gedroht. (Boerse, 22.07.2019 - 21:36) weiterlesen...

London will europäische Seeschutzmission gegen iranische Bedrohung. Dieser angedachte Einsatz solle Schiffe schützen, die durch die für den internationalen Handel wichtige Meerenge fahren, sagte der britische Außenminister Jeremy Hunt am Montag im Unterhaus in London. Diskussionen darüber würden im Laufe der Woche mit anderen Ländern fortgeführt. Hunt äußerte sich nach einer Sitzung des britischen Nationalen Sicherheitsrats (Cobra), an dem auch Premierministerin Theresa May teilnahm. LONDON/TEHERAN - Nach der Festsetzung eines britischen Tankers durch den Iran in der Straße von Hormus will die Regierung in London eine von europäischen Ländern angeführte Seeschutzmission in der Region auf den Weg bringen. (Boerse, 22.07.2019 - 21:10) weiterlesen...

Premier-Wechsel in London: Neue Umfrage sieht Boris Johnson weit vorn. Er gilt als haushoher Favorit, Chef seiner Konservativen Partei und damit auch der Regierung zu werden. Nach einer jüngsten Umfrage unter Tory-Mitgliedern könnte der umstrittene Politiker mehr als 70 Prozent der Stimmen bekommen. Seinem Konkurrenten, Außenminister Jeremy Hunt, werden nur geringe Chancen eingeräumt. LONDON - Im Rennen um die Nachfolge von Premierministerin Theresa May nimmt Boris Johnson Kurs auf Downing Street. (Wirtschaft, 22.07.2019 - 17:51) weiterlesen...

Koalitionsgespräche in Spanien kommen nicht voran. "Wir haben keine Vereinbarung erzielt", antwortete am Montag die sozialistische Verhandlungsführerin und Vizechefin der geschäftsführenden Regierung, Carmen Calvo, im Parlament in Madrid kurzangebunden auf die Journalisten-Frage, ob es etwa "schlecht" stehe. Schon am Dienstag soll das Parlament erstmals über die Wiederwahl des sozialistischen Ministerpräsidenten Pedro Sánchez abstimmen. MADRID - Die Gespräche über eine Regierungskoalition in Spanien zwischen der sozialdemokratischen PSOE und dem linken Bündnis UP sind auch kurz vor entscheidenden Abstimmungen im Parlament nicht vorangekommen. (Wirtschaft, 22.07.2019 - 17:47) weiterlesen...