Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Regierungen, Deutschland

LONDON - Mehr als die Hälfte der Menschen in England weist Schätzungen zufolge inzwischen Antikörper gegen das Coronavirus auf.

30.03.2021 - 18:01:28

Schätzung: Jeder Zweite in England hat Corona-Antikörper. Das geht aus Erhebungen der britischen Statistikbehörde ONS (Office for National Statistics) hervor, die am Dienstag veröffentlicht wurden. Antikörper im Blut eines Menschen sind ein Anzeichen darauf, dass die Person entweder eine Infektion durchgemacht oder geimpft wurde.

Den ONS-Berechnungen zufolge war das bis Mitte März bereits bei rund 55 Prozent der Menschen in England der Fall. Etwas niedriger wird der Anteil demnach in den britischen Landesteilen Wales (50,5 Prozent), Nordirland (49 Prozent) und Schottland (42,6 Prozent) geschätzt.

Besonders hoch ist die Zahl der Menschen mit Antikörpern bei der Altersgruppe der 70 bis 74-Jährigen mit einem Anteil von 91 Prozent in England. Bei der Altersgruppe der über 75-Jährigen ging der Anteil der positiv auf Antikörper Getesteten zuletzt wieder leicht zurück. Die Experten erklären das damit, dass bei dieser Altersgruppe die Erstimpfung schon am längsten zurückliegt und das Niveau an Antikörpern seitdem wohl wieder gesunken ist. Sie betonten jedoch, dass dadurch keine Rückschlüsse auf eine verminderte Schutzwirkung gezogen werden könne, da eine Immunität nur teilweise von Antikörpern abhängt.

In Großbritannien wurden bereits mehr als 30,4 Millionen Menschen mit einer ersten Dosis gegen das Coronavirus geimpft. Das ist mehr als die Hälfte der erwachsenen Bevölkerung. Die für den vollen Impfschutz notwendige Zweitimpfung haben erst etwa 3,7 Millionen Menschen erhalten. Nach dem Willen der Regierung sollen die Zweitimpfungen spätestens zwölf Wochen nach der ersten verabreicht werden.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

WDH/ROUNDUP: Unions-Machtkampf nach Nacht-Treffen in Berlin weiter ungeklärt. Der erste Satz des 2. (Das Treffen fand im Bundestagsgebäude statt, nicht im Kanzleramt. (Wirtschaft, 20.04.2021 - 06:34) weiterlesen...

Bund muss Anschlussförderung für alte Windräder herunterfahren. Grund sind beihilferechtliche Bedenken der Brüsseler Wettbewerbsbehörde, wie es aus Kreisen des Bundeswirtschaftsministeriums hieß. Geplant sei nun eine beihilfefeste Regelung. Diese sei mit den Koalitionsfraktionen abgestimmt und werde derzeit in der Bundesregierung abgestimmt. Außerdem sind Verbesserungen bei der Netzanbindung von Windparks auf hoher See geplant. BERLIN - Die Bundesregierung muss geplante Anschlusshilfen für alte Windräder herunterfahren, die nicht mehr in die EEG-Förderung fallen. (Boerse, 20.04.2021 - 06:34) weiterlesen...

Corona-Variante aus Indien: Wie schlimm ist B.1.617?. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO), das Robert Koch-Institut (RKI) und andere Experten bewerten die Variante B.1.617 derzeit zurückhaltend, SPD-Gesundheitsfachmann Karl Lauterbach jedoch wittert Gefahr. In Indien sind die Fallzahlen geradezu explodiert, mit zuletzt rund 270 000 registrierten Neuinfektionen pro Tag. NEU-DELHI/LONDON/BERLIN - Eine aus Indien bekannte Corona-Variante sorgt für Aufsehen. (Wirtschaft, 20.04.2021 - 06:34) weiterlesen...

Energieminister Lies: Artenschutz darf Ökostrom nicht blockieren. Lies sagte der Deutschen Presse-Agentur: "Es gibt viele Beispiele in Deutschland, bei denen einzelne, kleinteilige Schutzinteressen Klimaschutz-Großvorhaben auf unverhältnismäßige Weise blockieren. BERLIN/HANNOVER - Niedersachsens Energieminister Olaf Lies (SPD) hat für einen schnelleren Ausbau des Ökostroms in Deutschland eine Neujustierung beim Artenschutz gefordert. (Wirtschaft, 20.04.2021 - 06:34) weiterlesen...

EU hilft dem Balkan mit 651 000 Impfdosen im Kampf gegen Corona. Dies sei ein erster Schritt, dem noch weitere folgen würden, sagte Österreichs Außenminister Alexander Schallenberg. Österreich koordiniere die von Mai bis August laufende Aktion im Auftrag der EU. "Als Europäische Union signalisieren wir ganz klar, wir betreiben nicht nur Nabelschau, wir schauen über den Tellerrand und uns ist ganz klar, dass wir selber erst dann in Sicherheit sind, wenn unsere engsten Nachbarn es auch sind." Die Dosen von Biontech/Pfizer seien von vorneherein für diese Art von Nachbarschaftshilfe reserviert worden. Die Hilfsaktion habe keinen Einfluss auf das Impftempo in der EU. WIEN/BRÜSSEL - Die Europäische Union hilft den sechs nicht zur EU gehörenden Ländern des Balkans mit 651 000 Impfdosen bei der Bekämpfung der Corona-Pandemie. (Wirtschaft, 20.04.2021 - 06:20) weiterlesen...

Kommunen begrüßen Änderungen an Corona-Notbremse. "Es ist richtig, die Ausgangsbeschränkungen erst ab 22.00 Uhr vorzusehen. Andernfalls wären die Menschen alle zur selben Zeit abends noch in die Lebensmittelgeschäfte geströmt", sagte der Hauptgeschäftsführer des Städte- und Gemeindebunds, Gerd Landsberg, der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). BERLIN - Die Kommunen haben die geplanten Änderungen an der sogenannten Corona-Notbremse des Bundes begrüßt. (Wirtschaft, 20.04.2021 - 06:06) weiterlesen...