Regierungen, Deutschland

LONDON - Labour-Chef Jeremy Corbyn hat die britische Premierministerin Theresa May aufgefordert, aufzugeben und Platz für eine Labour-Regierung zu machen.

09.06.2017 - 04:27:24

GB-WAHL/Labour-Chef Corbyn: May sollte gehen. May habe mit ihren Konservativen Sitze, Stimmen, Unterstützung und Vertrauen verloren, sagte Corbyn am frühen Freitagmorgen nach der Bekanntgabe seines Wahlsiegs im Wahlkreis Islington North. "Das ist wirklich genug, um zu gehen und Platz zu machen für eine Regierung, die wirklich alle Menschen dieses Landes repräsentiert." Die Menschen hätten genug von Einsschnitten bei den öffentlichen Ausgaben und einem schlecht finanzierten Gesundheitssystem. Er sei "sehr, sehr stolz" auf den Wahlkampf seiner Labour-Partei und die Ergebnisse aus den Wahlkreisen überall im Land.

@ dpa.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

Kreise: Merkel will Kramp-Karrenbauer als neue Generalsekretärin. BERLIN - CDU-Chefin Angela Merkel will nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur die saarländische Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer als Nachfolger von Peter Tauber zur Generalsekretärin machen. Kramp-Karrenbauer soll demnach bereits auf dem Parteitag am 26. Februar in Berlin gewählt werden, bei dem die CDU über den Koalitionsvertrag mit der SPD abstimmen soll. Zuerst hatte die "Süddeutsche Zeitung" über die Personalie berichtet. Kreise: Merkel will Kramp-Karrenbauer als neue Generalsekretärin (Wirtschaft, 19.02.2018 - 09:04) weiterlesen...

Nahles in der Wählergunst aktuell weit hinter Merkel. Wenn die Deutschen ihre Kanzlerin oder ihren Kanzler direkt wählen könnten, würden sich diese Woche nur 16 Prozent für die SPD-Fraktionsvorsitzende entscheiden; das sind 7 Prozentpunkte weniger als in der Vorwoche. 47 Prozent würden Merkel wählen (plus ein Punkt). Dies ergab eine am Montag veröffentlichte forsa-Umfrage im Auftrag von RTL. KÖLN - Die designierte SPD-Vorsitzende Andrea Nahles liegt in der Wählergunst aktuell abgeschlagen hinter der CDU-Chefin und Kanzlerin Angela Merkel. (Wirtschaft, 19.02.2018 - 08:28) weiterlesen...

Wissenschaftsjahr startet - Wanka: 'Vollbeschäftigung erreichbar' BERLIN - Bildungsministerin Johanna Wanka (CDU) sieht Vollbeschäftigung in Deutschland nicht zuletzt durch mehr Bildung und Forschung als erreichbar an. (Wirtschaft, 19.02.2018 - 06:46) weiterlesen...

Politik muss Vorgaben geben für autonomes Fahren. Dabei gehe es um den Einsatz von Technologien, damit Fahrzeuge verschiedener Hersteller miteinander kommunizieren können. "Hier ist die Rolle der Regulierungsbehörden zentral: Sie müssen ansagen, zu welchem Datum wie viel Prozent der autonom fahrenden Autos diese Technologie besitzen müssen", sagte Technologiechef Matthew Grob der Deutschen Presse-Agentur. Auf die gleiche Weise seien auch Sicherheitsgurte und Airbags verpflichtend für alle Hersteller eingeführt worden. DAVOS/BERLIN - Im Bemühen um mehr Sicherheit bei autonom fahrenden Autos fordert der Chiphersteller Qualcomm klare Vorgaben der Politik an Autobauer und Zulieferer. (Boerse, 19.02.2018 - 06:36) weiterlesen...

SPD stimmt über GroKo ab - Jusos für Neuwahl. Die SPD-Spitze um Andrea Nahles rechnet nach den Erfahrungen bei den ersten Basiskonferenzen mit einer mehrheitlichen Zustimmung. Viele Mitglieder warnten vor "Chaos", wenn es zu Neuwahlen kommen würde, berichtete sie. Zudem liegt die SPD in einer ARD-Umfrage nur noch bei 16 Prozent in der Wählergunst - und müsste im Fall einer Neuwahl fürchten, von der rechtspopulistischen AfD eingeholt zu werden. BERLIN - Mit dem Versand hunderttausender Wahlunterlagen hat die SPD die heiße Phase bei der Entscheidung ihrer Mitglieder über den Eintritt in eine erneute Koalition mit CDU und CSU eingeleitet. (Wirtschaft, 19.02.2018 - 06:32) weiterlesen...

Qualcomm: Unfallrate mit Autonomen Fahrzeugen 'inakzeptabel hoch'. "Die Unfallrate ist inakzeptabel hoch", sagte der Technologiechef des Chipherstellers Qualcomm , Matthew Grob, der Deutschen Presse-Agentur. In den allermeisten Fällen handele es sich aber um menschliche Fehler. "Wir haben noch immer abgelenkte Fahrer, betrunkene Fahrer, Menschen sind müde oder gestresst." Und auch Fußgänger, die plötzlich über die Straße rennen, seien eine Gefahrenquelle für selbst fahrende Autos. DAVOS/BERLIN - Selbst fahrende Autos allein reichen nach Ansicht der Branche nicht aus, um für Sicherheit im Straßenverkehr zu sorgen. (Boerse, 19.02.2018 - 06:22) weiterlesen...