Vermischtes, DrEd

London / Hamburg - - Querverweis: Bildmaterial wird über obs versandt und ist abrufbar unter http: / / www.presseportal.de / bilder - Das erste Date: Da gibt es diese Treffen, bei denen eben noch Unbekannte einander einfach nicht widerstehen können.

06.02.2018 - 10:56:52

DrEd Umfrage rund ums Dating / Was Amor beflügelt und wann er sich heimlich aus der Affäre zieht

London/Hamburg -

- Querverweis: Bildmaterial wird über obs versandt und ist abrufbar unter http://www.presseportal.de/bilder -

Das erste Date: Da gibt es diese Treffen, bei denen eben noch Unbekannte einander einfach nicht widerstehen können. Aber was tun, wenn das Herz nicht höher schlägt und schnell klar ist: Da kann Amor noch 100 Pfeile schießen, daraus wird nichts!?

Die Online-Arztpraxis DrEd (www.DrEd.com) hat über 1.000 Menschen aus Europa und Amerika befragt, wie sie sich, im wahrsten Sinne des Wortes, aus der Affäre ziehen, was die absoluten No-Go's beim ersten Date sind und worauf es beim Gegenüber wirklich ankommt.

Vorab zum "Nachspiel": Rund 75 Prozent der Männer würden nicht zögern nach bzw. bei dem ersten Date - wie man es nimmt - Sex zu haben. Diese Einstellung teilen allerdings nur 40 Prozent der Frauen.

Treffen ohne Aussichten - von Davonstehlen bis Ausharren Was tun, wenn Amor keine Chance hat? Die Hälfte der Amerikaner - sowohl Männer als auch Frauen - halten höflich bis zum Ende des Dates durch. Die befragten Europäer sehen das anders: Nur ein Drittel der Frauen und ein Fünftel der Männer bleiben bis zum Schluss.

Die berühmte "Notlüge", um dem Treffen frühzeitig ein Ende zu bereiten, scheint eher Frauensache zu sein, zumindest in Europa. Knapp jede dritte Frau würde zu einer Ausrede greifen. Das sind laut Umfrage zweimal mehr als beim männlichen Geschlecht.

Und wie steht es umgekehrt mit der Ehrlichkeit? Etwa 10 Prozent der Amerikaner und rund 15 Prozent der Europäer, Männer wie Frauen, geben an, den Dating-Partner ohne Umschweife wissen zu lassen, wenn der Funke nicht übergesprungen ist - und aus ihrer Sicht vermutlich auch niemals überspringen wird.

Die Flucht durch die Hintertür ziehen übrigens nur die wenigsten in Erwägung, aber auch das kommt, laut Umfrage, vor.

Es bleibt Ihre Zeit und Ihre Entscheidung: Auswege aus dem Date gibt es viele. Vielleicht hilft es sich zu fragen, wie man selber gerne behandelt werden möchte.

Davor fürchtet sich Amor am meisten

Klarer Liebestöter Nummer 1: schlechte Körperhygiene. Knapp 85 Prozent der Frauen und und knapp 75 Prozent der Männer schreckt Mund- oder Schweißgeruch ab. Vor dem Date ist also Waschen angesagt.

Respekt steht hoch im Kurs, deshalb kommt es bei der überwiegenden Mehrheit sehr schlecht an, wenn der Dating-Partner Bedienung oder Servicepersonal von oben herab behandelt. Apropos Respekt: Fast schon selbsterklärend, dass andere Personen "auschecken" ein absolutes No-Go ist.

"Let´s talk about sex maybe..." oder besser auch nicht. Da sind Mann und Frau sich einig. Sexuelle Vorlieben sind ein absolutes Tabu für das erste Date - außer das Thema wird, nun ja, konkret...

Wer sicher kein zweites Date will, kann über den Ex-Partner sprechen. 9 von 10 Befragten heben dieses Thema besonders hervor - damit wir uns richtig verstehen: als besonders schrecklich. Und auch für schlechten Humor würde kaum jemand eine Rose verschenken.

Aufgepasst: 68 Prozent der Frauen stören sich daran, wenn der Dating-Partner zu viel trinkt. Männer sind da deutlich entspannter. Nur 38 Prozent der Männer würden das als Grund sehen, sich nicht noch ein zweites Mal zu treffen.

Auf diese Dinge kommt es an

"Es kommt auf die inneren Werte an", heißt es. Laut Umfrage stimmt das auch. Einhellig und mit großer Mehrheit geht der Preis der "liebenswürdigsten" Eigenschaften an den Humor.

Als besonders positiv nehmen Frauen und Männer wahr, wenn der oder die andere Interesse an der persönlichen Meinung, dem Lebensstil oder der Arbeit zeigt.

Kitschig, aber wahr: Jede zweite Frau überzeugen außerdem die klassischen Werte, wie Pünktlichkeit, ein höfliches "Tür aufhalten" oder wenn der Dating-Partner "sie" noch sicher bis an die Türschwelle begleitet.

Auf eine Meinungsverschiedenheit sei noch hingewiesen: Über 60 Prozent der Männer fühlen sich nach einem Kuss für ein zweites Treffen bestärkt; jedoch nur 40 Prozent der befragten Frauen.

"Die Rechnung bitte." - aber wer zahlt?

Vielleicht kennen Sie das: Ein netter Abend oder ein - mehr oder weniger - gutes Gespräch neigt sich dem Ende. Sie sind quasi auf der Zielgeraden, aber dann ist da noch dieser peinliche Moment...wer zahlt denn jetzt: du, ich oder vielleicht wir beide?

Fest steht: Großzügigkeit kommt an - sowohl bei "ihm" als auch bei "ihr". Über 40 Prozent der Frauen und 30 Prozent der Männer sehen das durchaus als positives Zeichen für ein zweites Date.

Wer zahlt? Da sind Amerikaner und Europäer nicht (ganz) einer Meinung. Aus Frauensicht - beider Kontinente - sollte laut jeder Dritten der männliche Part zahlen. Über 40 Prozent der Männer sehen das genauso. Allerdings sind Europäer laut Umfrage eher dafür, die Rechnung am Ende zu teilen - wenn das Date nicht vorher heimlich durch die Hintertür verschwunden ist, versteht sich. In Amerika ist das nicht anders, jedoch scheint hier auch die Variante populär zu sein, dass die Rechnung von der Person gezahlt wird, die das Date vorgeschlagen hat.

Jetzt wissen Sie Bescheid. Vielleicht klappt es ja mit Amor - vielleicht sogar schon am 14. Februar, pünktlich zum Valentinstag.

Über DrEd

DrEd ist der führende Anbieter telemedizinischer Leistungen für Patienten in Deutschland und Europa. Die Online-Arztpraxis wurde 2010 von David Meinertz und Amit Khutti in London (UK) gegründet. Sie gehört zur Health Bridge Ltd. Seit dem Start der Services in 2011 wurden mehr als 1,5 Millionen Behandlungen für Patienten aus Deutschland, Österreich, Schweiz, England, Irland und Frankreich durchgeführt. Die bei DrEd angestellten Ärzte beraten und behandeln Patienten zeit- und ortsunabhängig per Internet (www.DrEd.com), Telefon und Video. DrEd ist bei der englischen Aufsichtsbehörde für Arztpraxen, der "Care Quality Commission" (CQC), registriert und richtet sich unter anderem nach den Vorgaben und Empfehlungen deutscher Institute und Fachgesellschaften und des National Institute for Health and Care Excellence (NICE).

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Pressekontakt: Tiffany Künster, Tiffany@DrEd.com, Telefon: +49 (0) 711 8998 9005

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