Regierungen, Spanien

LONDON - Großbritannien will bereits in der etwa zweijährigen Übergangsphase nach dem Brexit Handelsverträge mit Nicht-EU-Ländern abschließen.

18.12.2017 - 11:52:25

London will Handelsverträge in Brexit-Übergangsphase abschließen. Die Verträge sollten dann aber erst nach diesem Zeitraum in Kraft treten, kündigte Premierministerin Theresa May am Montag in London an. Die EU hat bislang ausgeschlossen, dass Großbritannien während der Übergangsphase solche Handelverträge machen kann.

Vage kündigte May auch Änderungen bei der Einreise in der zweijährigen Phase an. "Wir beabsichtigen, neue Ankünfte aus der EU zu registrieren", sagte die Premierministerin. Damit wolle sich London auf das künftige System für die Immigration vorbereiten. Die britische Regierung will die Zahl der Einwanderer verringern.

Großbritannien wird sich Ende März 2019 von der EU, der Zollunion und dem EU-Binnenmarkt trennen. Außenminister Boris Johnson und sein erzkonservativer Parteikollege Jacob Rees-Mogg hatten bereits am Wochenende an May appelliert, dass Großbritannien in der Übergangsphase kein "Vasallenstaat" der EU werden dürfe.

Die EU hatte am vergangenen Freitag in Brüssel das Startsignal für die zweite Phase der Brexit-Verhandlungen gegeben. May musste dafür erhebliche Zugeständnisse machen, etwa bei der Schlussrechnung.

@ dpa.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

RATING: Moody's droht Italien mit Verschlechterung der Kreditwürdigkeit. Am späten Freitagabend verkündete Moody's, die Einstufung der Kreditwürdigkeit des Landes auf eine Herabsetzung zu prüfen. Bisher bewertet die US-Agentur Italien mit "Baa2", damit wäre eine Investition in römische Staatsanleihen eine durchschnittlich gute Anlage. LONDON - Die jüngsten politischen Entwicklungen in Italien sorgen nun auch bei Ratingagenturen für Beunruhigung. (Wirtschaft, 25.05.2018 - 23:03) weiterlesen...

Protest gegen Verhandlungen mit IWF in Argentinien. Gewerkschaften, Anhänger der Ex-Staatschefin Cristina Kirchner und linke Parteien hatten zu der Kundgebung am Freitag in Buenos Aires aufgerufen. "Wir lehnen die Vereinbarungen der Regierung mit dem IWF und die Abhängigkeit von der politischen und wirtschaftlichen Großmächten ab", hieß es in einem auf der Kundgebung verlesenen, gemeinsamen Dokument der Organisatoren. BUENOS AIRES - Zehntausende Argentinier haben gegen Verhandlungen mit dem Internationalen Währungsfonds (IWF) protestiert. (Wirtschaft, 25.05.2018 - 22:24) weiterlesen...

Putin setzt auf bessere Beziehungen zu Deutschland. PETERSBURG - Der russische Präsident Wladimir Putin setzt trotz der gegenwärtigen Spannungen auf eine Normalisierung der Beziehungen zu Deutschland. "Wir haben keine Freunde in Deutschland verloren, und wir haben die Möglichkeit, unsere Beziehungen wiederherzustellen", sagte Putin am Freitag in St. Petersburg bei einem Treffen mit führenden internationalen Nachrichtenagenturen, darunter der Deutschen Presse-Agentur. ST. (Wirtschaft, 25.05.2018 - 20:53) weiterlesen...

Macron will mit neuer Regierung in Rom zusammenarbeiten. Themen seien für ihn die Sicherheit, die Wirtschaft mit der Stärkung der Eurozone oder die Migration, sagte Macron am Freitag dem französischen Fernseh-Nachrichtensender BFMTV nach Abschluss seines Russlandsbesuches in St. Petersburg. . PARIS - Frankreichs Staatspräsident Emmanuel Macron will mit der neuen europakritischen Regierung in Italien zusammenarbeiten. (Wirtschaft, 25.05.2018 - 19:55) weiterlesen...

Mattis: Fortsetzung der Diplomatie mit Nordkorea sehr gute Nachricht. "Die Diplomaten arbeiten immer noch an der Möglichkeit eines Gipfels", sagte Mattis am Freitag vor einem Treffen mit seinem dänischen Amtskollegen Claus Hjort Frederiksen in Washington. WASHINGTON - Nach der Absage eines geplanten Gipfels zwischen Nordkorea und den USA wertet US-Verteidigungsminister James Mattis die fortgesetzten diplomatischen Bemühungen beider Länder als sehr gute Nachricht. (Wirtschaft, 25.05.2018 - 17:40) weiterlesen...

Iran sieht Chance für Fortsetzung des Atomabkommens. Nach dem Ausstieg der USA hätten die verbliebenen Unterzeichner des Atomabkommens dem Iran versichert, dass sie an der Vereinbarung festhalten wollten, sagte Vizeaußenminister Abbas Aragchi am Freitag. Sie hätten außerdem erklärt, dass der Iran seine Verpflichtungen aus dem Abkommen erfüllt habe. WIEN - Der Iran hat das Atomtreffen in Wien als positiv und vielversprechend bezeichnet. (Wirtschaft, 25.05.2018 - 17:40) weiterlesen...