Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Indikatoren, Großbritannien

LONDON - Die Unternehmensstimmung in Großbritannien hat sich im Dezember von niedrigem Niveau aus weiter eingetrübt.

16.12.2019 - 11:07:25

Großbritannien: Unternehmensstimmung fällt auf den tiefsten Stand seit 2016. Wie das Institut Markit am Montag in London auf Basis vorläufiger Daten mitteilte, fiel der von ihm erhobene Einkaufsmanagerindex (PMI) gegenüber dem Vormonat um 0,8 Punkte auf 48,5 Zähler. Das ist der tiefste Stand seit Juli 2016. Analysten hatten im Mittel hingegen einen leichten Anstieg auf 49,5 Punkten erwartet. Das britische Pfund reagierte mit Kursverlusten auf die Daten.

Sowohl die Stimmung in der Industrie als auch im Dienstleistungssektor trübte sich ein. In der Industrie fiel der Indikator um 1,5 Punkte auf 47,4 Zähler und erreichte damit den niedrigsten Wert seit Juli 2012. Bei den Dienstleistern sank er um 0,3 Punkte auf 49,0 Zähler.

"Der PMI-Umfrage vom Dezember fehlte es leider an festlicher Stimmung", kommentierte Markit-Chefökonom Chris Williamson. "Der jüngste Rückgang war der zweitgrößte, der in den letzten zehn Jahren verzeichnet wurde, und erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass die Wirtschaft im vierten Quartal leicht schrumpfte, da die Unsicherheit im Zusammenhang mit dem Brexit im Vorfeld der Parlamentswahlen zunahm."

Die Parlamentswahlen fanden am vergangenen Donnerstag statt und sorgten für einen klaren Sieg der Konservativen. Premierminister Boris Johnson will Großbritannien zum 31. Januar 2020 aus der EU führen.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Schafft die Konjunktur ein Comeback? Altmaier: 'Weg geht nach oben'. Es gebe einen "Silberstreif am Horizont", sagte Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) sagte am Mittwoch in Berlin. "Es geht in kleinen Schritten, es geht nicht rasend schnell, aber der Weg geht nach oben." Die stärkste Säule der Konjunktur ist die Binnenwirtschaft. Der Arbeitsmarkt bleibt laut Prognose stabil, Löhne und Einkommen steigen, die Inflationsrate bleibt moderat. Sorgen bereiten trotz einer Belebung der Weltwirtschaft die exportstarke deutsche Industrie und einzelne Branchen wie die Autoindustrie. BERLIN - Nach einem schwierigen Jahr sieht die Bundesregierung bei der Konjunktur in Deutschland eine Trendwende. (Wirtschaft, 29.01.2020 - 16:51) weiterlesen...

USA: Schwebende Hausverkäufe brechen ein. Die sogenannten schwebenden Hausverkäufe sanken im Vergleich zum Vormonat um 4,9 Prozent, wie die Maklervereinigung National Association of Realtors (NAR) am Mittwoch in Washington mitteilte. Das ist der stärkste Rückgang seit Mai 2010, also seit fast zehn Jahren. Analysten hatten im Mittel einen Zuwachs um 0,5 Prozent erwartet. WASHINGTON - Die Zahl der noch nicht abgeschlossenen Hausverkäufe ist in den USA im Dezember massiv gefallen. (Wirtschaft, 29.01.2020 - 16:24) weiterlesen...

Altmaier sieht bei Konjunktur 'Silberstreif am Horizont'. Altmaier sprach am Mittwoch in Berlin von einer Trendwende nach einem schwierigen Jahr. BERLIN - Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) sieht bei der Konjunktur einen "Silberstreif am Horizont". (Wirtschaft, 29.01.2020 - 14:38) weiterlesen...

ANALYSE/Ökonomen: Coronavirus trifft Chinas Wirtschaft zur Unzeit. Die Auswirkungen der aktuellen Lungenkrankheit könnte die Folgen der Sars-Pandemie im Jahr 2003 übertreffen, warnte Ökonom Lu Ting von der japanischen Investmentbank Nomura am Mittwoch. Im ersten Quartal sei ein "spürbarer Rückgang" des Wachstumstempos der zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt von zuletzt sechs Prozent im vierten Quartal 2019 möglich. FRANKFURT - Die rasante Ausbreitung des Coronavirus könnte nach Einschätzung von Bank-Ökonomen die chinesische Wirtschaft stark belasten. (Wirtschaft, 29.01.2020 - 14:33) weiterlesen...

Deutsche Wirtschaft überwindet Schwächephase. "Die Aussichten haben sich aufgehellt", sagte Wirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) am Mittwoch in Berlin. In ihrem Jahreswirtschaftsbericht rechnet die Regierung für 2020 mit einem Plus des Bruttoinlandsprodukts von 1,1 Prozent. "Die Wirtschaft wird sich in diesem Jahr besser entwickeln, als noch im letzten Jahr erwartet", sagte Altmaier. Das Jahr 2020 hat allerdings mehr Arbeitstage. BERLIN - Die Bundesregierung sieht die deutsche Wirtschaft nach einer Schwächephase wieder auf einem besseren Weg. (Wirtschaft, 29.01.2020 - 13:01) weiterlesen...

Bundesregierung hebt Wachstumsprognose an. Erwartet wird ein Plus des Bruttoinlandsprodukts von 1,1 Prozent, wie aus dem am Mittwoch vorgestellten Jahreswirtschaftsbericht hervorgeht. "Die Wirtschaft wird sich in diesem Jahr besser entwickeln, als noch im letzten Jahr erwartet", sagte Wirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU). BERLIN - Die Bundesregierung rechnet im laufenden Jahr mit einem höheren Wirtschaftswachstum in Deutschland. (Wirtschaft, 29.01.2020 - 12:35) weiterlesen...