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Indikatoren, Spanien

LONDON - Die Unternehmensstimmung in der Eurozone ist im Juni auf den höchsten Stand seit 15 Jahren gestiegen.

05.07.2021 - 17:05:10

Unternehmensstimmung im Euroraum steigt auf 15-Jahreshoch. Der Einkaufsmanagerindex des Marktforschungsunternehmens IHS Markit legte zum Vormonat um 2,4 Punkte auf 59,5 Zähler zu, wie Markit am Montag in London nach einer zweiten Erhebungsrunde mitteilte. Das Resultat der ersten Erhebung wurde damit um 0,3 Punkte nach oben korrigiert.

LONDON - Die Unternehmensstimmung in der Eurozone ist im Juni auf den höchsten Stand seit 15 Jahren gestiegen. Der Einkaufsmanagerindex des Marktforschungsunternehmens IHS Markit legte zum Vormonat um 2,4 Punkte auf 59,5 Zähler zu, wie Markit am Montag in London nach einer zweiten Erhebungsrunde mitteilte. Das Resultat der ersten Erhebung wurde damit um 0,3 Punkte nach oben korrigiert.

Türkei: Inflationsrate steigt auf mehr als 17 Prozent

ISTANBUL - Die Inflation in der Türkei hat im Juni deutlich angezogen. Im Jahresvergleich seien die Verbraucherpreise um 17,5 Prozent gestiegen, teilte das türkische Statistikamt am Montag mit. Im Mai hatte die Jahresinflationsrate bei 16,6 Prozent gelegen. Volkswirte hatten lediglich mit einem Anstieg auf 16,8 Prozent gerechnet. Im Vergleich zum Vormonat stiegen die Verbraucherpreise im Juni um 1,9 Prozent.

Großbritannien: Dienstleisterstimmung geht leicht zurück

LONDON - Die Stimmung unter britischen Dienstleistern hat sich im Juni etwas eingetrübt, allerdings von hohem Niveau aus. Der Einkaufsmanagerindex der Marktforscher von Markit fiel gegenüber dem Vormonat um 0,5 Punkte auf 62,4 Zähler, wie Markit am Montag in London mitteilte. Das sei der zweithöchste Stand seit Oktober 2013. Eine erste Schätzung wurde leicht nach oben korrigiert. Mit mehr als 50 Punkten zeigt der Indikator klar Wachstum an.

Eurozone: Sentix-Konjunkturstimmung steigt auf Dreijahreshoch

FRANKFURT - Die Konjunkturstimmung der Anleger im Euroraum wird immer besser. Im Juni stieg der von dem Forschungsunternehmen Sentix erhobene Konjunkturindikator laut einer Mitteilung des Instituts vom Montag um 1,7 Punkte auf 29,8 Zähler. Nach dem fünften Anstieg in Folge notiert der Indikator auf dem höchsten Stand seit Februar 2018. "Die Erholung der Wirtschaft in der Eurozone schreitet weiter voran", kommentierte Sentix das Resultat.

Frankreichs Industrie produziert wegen Knappheiten weniger

PARIS - Die französische Industrie hat ihre Produktion im Mai aufgrund von Versorgungsengpässen etwas herunterfahren müssen. Gegenüber dem Vormonat sank die Gesamtherstellung um 0,3 Prozent, wie das Statistikamt Insee am Montag in Paris mitteilte. Analysten hatten im Schnitt dagegen einen Zuwachs um 0,8 Prozent erwartet. Die Warenherstellung im verarbeitenden Gewerbe sank um 0,5 Prozent.

IfW: Weiter Stau im Container-Schiffsverkehr in China

KIEL - Der Stau im Containerschiffsverkehr im Süden Chinas behindert weiter massiv die globalen Güterströme. "Die Anzahl wartender Containerschiffe im chinesischen Perlflussdelta ist ungewöhnlich hoch. Einzelne Häfen wie Yantian haben weniger als die Hälfte ihrer üblichen Containermenge verschifft", berichtete das Kieler Institut für Weltwirtschaft am Montag. "Gegenwärtig sind bereits knapp fünf Prozent aller Containerschiff-Kapazitäten durch Staus an den chinesischen Häfen gebunden. Das ist mehr als in der ersten Corona-Welle." Im Roten Meer zwischen Nordafrika und der arabischen Halbinsel, seien daher "aktuell zehn Prozent weniger Containerschiffe unterwegs, als zu erwarten wäre".

ROUNDUP: Altmaier stellt weitere Verlängerung von Corona-Hilfen in Aussicht

BERLIN - Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier hat belasteten Branchen eine weitere Verlängerung von Wirtschaftshilfen in Aussicht gestellt. Der CDU-Politiker sagte am Montag mit Blick auf die Entwicklung in der Corona-Krise: "Wir beobachten die Entwicklung sehr genau und ich werde als Wirtschaftsminister nicht zögern, rechtzeitig Ende August, wenn die Notwendigkeit sich abzeichnen sollte, auch eine weitere Verlängerung dieser Hilfen auf den Weg zu bringen."

Kundenhinweis:

ROUNDUP: Sie lesen im Konjunktur-Überblick eine Zusammenfassung. Zu diesem Thema gibt es mehrere Meldungen auf dem dpa-AFX Nachrichtendienst.

@ dpa.de

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Deutschland: Stärkster Anstieg der Importpreise seit 1981 - Preistreiber Energie. Im Jahresvergleich seien die Einfuhrpreise um 12,9 Prozent gestiegen, teilte das Statistische Bundesamt am Mittwoch in Wiesbaden mit. Analysten hatten bereits mit einer hohen Jahresrate gerechnet, waren im Schnitt aber nur von einem Zuwachs um 12,6 Prozent ausgegangen. WIESBADEN - Nach Deutschland importierte Güter haben sich erneut stark verteuert. (Wirtschaft, 28.07.2021 - 08:35) weiterlesen...

Elektrobranche erwartet starke Erholung des Weltmarkts. Im laufenden Jahr rechnet der Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie (ZVEI) mit einem kräftigen Wachstum von neun Prozent. Für Deutschland erwarte man ebenfalls eine starke Erholung von der Corona-Krise und kalkuliere mit einem Plus von sechs Prozent, teilte der ZVEI am Mittwoch mit. Nach dem Pandemiejahr ist die Ausgangsbasis für das Wachstum allerdings relativ niedrig. FRANKFURT - Die deutsche Elektroindustrie erwartet eine starke Erholung des Weltmarkts für Branchengüter. (Wirtschaft, 28.07.2021 - 08:33) weiterlesen...

Impfmüdigkeit und mehr Infektionen lassen Konsumklima stagnieren. Die Erwartungen der Deutschen an die Konjunktur und die Einkommenserwartung seien leicht zurückgegangen, teilte das Nürnberger Konsumforschungsunternehmen GfK am Mittwoch mit. Der von der GfK ermittelte Index für das Konsumklima im August lag bei minus 0,3 Punkte und verharrte damit auf dem gleichen Stand wie im Juli. Analysten hatten hingegen im Schnitt einen Anstieg des Konsumklimas auf plus 1,0 Punkte erwartet. NÜRNBERG - Die wieder steigenden Corona-Infektionszahlen drücken auf die Konsumstimmung der Menschen in Deutschland. (Wirtschaft, 28.07.2021 - 08:20) weiterlesen...

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