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Indikatoren, Spanien

LONDON - Die Unternehmensstimmung in der Eurozone hat sich wieder spürbar eingetrübt.

21.08.2020 - 17:06:04

Unternehmensstimmung in der Eurozone trübt sich deutlich ein. Nach einer deutlichen Verbesserung im Juli fiel der Einkaufsmanagerindex im August um 3,3 Punkte auf 51,6 Zähler zurück, wie das Forschungsunternehmen IHS Markit am Freitag in London mitteilte. Analysten hatten im Schnitt mit einem geringfügigen Anstieg gerechnet.

LONDON - Die Unternehmensstimmung in der Eurozone hat sich wieder spürbar eingetrübt. Nach einer deutlichen Verbesserung im Juli fiel der Einkaufsmanagerindex im August um 3,3 Punkte auf 51,6 Zähler zurück, wie das Forschungsunternehmen IHS Markit am Freitag in London mitteilte. Analysten hatten im Schnitt mit einem geringfügigen Anstieg gerechnet.

ROUNDUP: Türkei verkündet Erdgasfund im Schwarzen Meer

ISTANBUL - Die Türkei ist bei ihrer Suche nach Rohstoffen im Schwarzen Meer auf Erdgasvorkommen gestoßen. "Die Türkei hat die größte Erdgasentdeckung ihrer Geschichte im Schwarzen Meer gemacht", sagte der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan am Freitag in Istanbul. Das Bohrschiff Fatih habe ein Vorkommen mit 320 Milliarden Kubikmetern entdeckt. Ziel sei es, das Land im Jahr 2023 mit Gas aus dem Vorkommen zu versorgen, so Erdogan. Für Experten werfen die Funde aber vor allem Fragen auf.

ROUNDUP/Brexit-Gespräche: Einigung wird immer unwahrscheinlicher

BRÜSSEL/LONDON - Nur vier Monate vor dem Ende der Brexit-Übergangsphase sind die Verhandlungen über ein Anschlussabkommen fast zum Stillstand gekommen. Die Chefunterhändler der EU und Großbritanniens zeigten sich nach Abschluss der siebten Verhandlungsrunde am Freitag in Brüssel tief enttäuscht und machten sich gegenseitig schwere Vorwürfe. Die nächste Runde soll in der zweiten Septemberwoche in London stattfinden.

Eurozone: Verbraucherstimmung hellte sich leicht auf

BRÜSSEL - Die Verbraucherstimmung in der Eurozone hat sich im August leicht aufgehellt. Wie die EU-Kommission am Freitag in Brüssel mitteilte, stieg der von ihr erhobene Indikator um 0,3 Punkte auf minus 14,7 Zähler. Analysten hatten einen unveränderten Wert von minus 15,0 Punkte erwartet. Der Indikator liegt deutlich unter dem Stand von vor der Corona-Krise.

Britische Unternehmen so zuversichtlich wie seit sieben Jahren nicht

LONDON - Die Unternehmen in Großbritannien sind angesichts der Öffnung der Wirtschaft nach dem Corona-Lockdown wieder deutlich zuversichtlicher. Der Einkaufsmanagerindex stieg im August um 3,3 Punkte auf 60,3 Zähler, wie das Forschungsunternehmen IHS Markit am Freitag in London mitteilte. Das ist der höchste Stand seit knapp sieben Jahren.

Japan: Inflation weiter an der Nulllinie

TOKIO - Die Inflation in Japan ist weiterhin kaum spürbar. Nach Regierungszahlen vom Freitag betrug die Kernrate im Juli wie im Vormonat null Prozent. Die Kerninflation gibt die Teuerung abzüglich der Preisentwicklung von frischen Lebensmitteln an. Die Kerninflation ohne frische Lebensmittel und Energie betrug 0,4 Prozent und damit ebenfalls so viel wie im Vormonat. Die Gesamtinflation lag bei 0,3 Prozent und damit etwas höher als im Juni.

Britischer Einzelhandel legt weiter zu - Vorkrisenniveau überschritten

LONDON - Der britische Einzelhandel hat sich im Juli weiter von den heftigen Rückschlägen in der Corona-Krise erholt. Die Umsätze der Branche stiegen gegenüber dem Vormonat um 3,6 Prozent, wie das Statistikamt ONS am Freitag in London mitteilte. Analysten hatten mit einem geringeren Anstieg von im Schnitt 2,0 Prozent gerechnet.

Deutsche Wirtschaft sieht Handel mit Osteuropa wieder auf Kurs

BERLIN - Die deutsche Wirtschaft sieht den Handel mit Osteuropa wieder auf Kurs - allerdings hat es in der Corona-Krise zum Teil herbe Einbrüche gegeben. Der Tiefpunkt sei durchschritten, teilte der Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft mit. Im ersten Halbjahr sei der Handel mit den Ländern Mittel- und Osteuropas im Vergleich zum Vorjahr um 14,6 Prozent gesunken. "Wir sind zuversichtlich, dass wir im zweiten Halbjahr wirtschaftlich weitere Aufholeffekte sehen", so der Vorsitzende des Ost-Ausschusses, Oliver Hermes.

Merkel hat 'erhebliche Zweifel' an Umsetzung des Mercosur-Abkommens

BERLIN - Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat angesichts der Lage im Amazonas-Gebiet "erhebliche Zweifel" an der Umsetzung des EU-Handelsabkommens mit dem südamerikanischen Staatenbund Mercosur. Man sehe "mit großer Sorge" auf Abholzung und Brandrodungen, sagte Regierungssprecher Steffen Seibert am Freitag in Berlin. "Und in dem Zusammenhang stellen sich ernsthafte Fragen, ob eine Umsetzung des Abkommens in dem intendierten Geist zur Zeit gewährleistet wäre. Das sehen wir mit Skepsis." Es gebe "aus heutiger Sicht erhebliche Zweifel, ob das Abkommen so wie intendiert auch umgesetzt werden könnte, wenn man auf die aktuellen Entwicklungen, die schrecklichen Waldverluste, die es dort zu beklagen gibt, schaut", sagte Seibert.

Kundenhinweis:

ROUNDUP: Sie lesen im Konjunktur-Überblick eine Zusammenfassung. Zu diesem Thema gibt es mehrere Meldungen auf dem dpa-AFX Nachrichtendienst.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Chinas Industriekonzerne und Dienstleister weiter auf Erholungskurs. Im September legte der staatliche Einkaufsmanagerindex für den Industriesektor auf 51,5 (August: 51,0) Punkte zu, wie das Regierungsdaten vom Mittwoch hervorgeht. Damit zog der bei großen und staatlichen Betrieben ermittelte Wert stärker an, als Experten erwartet hatten. Zudem stieg das ebenfalls am Mittwoch veröffentlichte Stimmungsbarometer für den Dienstleistungsbereich um 0,7 Punkte auf 55,9 Zähler und damit auf den höchsten Wert seit vielen Jahren. Hier hatten Volkswirte mit einem leichten Rückgang gerechnet. PEKING - In China deuten die als wichtige Stimmungsindikatoren geltenden Einkaufsmanagerindizes auf eine weitere Erholung der Wirtschaft hin. (Wirtschaft, 30.09.2020 - 17:37) weiterlesen...

USA: Schwebende Hausverkäufe steigen stärker als erwartet. Die Zahl stieg um 8,8 Prozent zum Vormonat, wie die Maklervereinigung National Association of Realtors (NAR) am Mittwoch in Washington mitteilte. Volkswirte hatten lediglich mit einem Anstieg um 3,1 Prozent gerechnet. WASHINGTON - Die noch nicht abgeschlossenen Hausverkäufe in den USA haben im August stärker als erwartet zugelegt. (Wirtschaft, 30.09.2020 - 17:07) weiterlesen...

USA: Chicago-Index steigt deutlich stärker als erwartet. Der Indexwert stieg auf 62,4 Punkte, nach 51,2 Zähler im Vormonat, wie die regionale Einkaufsmanagervereinigung am Mittwoch in Chicago mitteilte. Analysten hatten dagegen nur einen leichten Anstieg auf im Schnitt 52,0 Punkte erwartet. CHICAGO - Das Geschäftsklima in der Region Chicago hat sich im September deutlich verbessert. (Wirtschaft, 30.09.2020 - 16:08) weiterlesen...

Relative Ruhe auf dem Arbeitsmarkt - Risiken bleiben. Die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland ist ungeachtet der Corona-Krise im September um 108 000 im Vergleich zum Vormonat gesunken und lag im September bei 2,847 Millionen. Damit sind derzeit 613 000 mehr Menschen ohne Job als vor einem Jahr, wie die Bundesagentur für Arbeit am Mittwoch in Nürnberg mitteilte. Die Arbeitslosenquote lag im September bei 6,2 Prozent. NÜRNBERG - Dank Milliardenausgaben in noch nie da gewesenem Umfang herrscht auf dem deutschen Arbeitsmarkt relative Ruhe. (Wirtschaft, 30.09.2020 - 15:59) weiterlesen...

USA: Wirtschaftseinbruch etwas weniger drastisch. Wie das Handelsministerium am Mittwoch in Washington mitteilte, lag die Wirtschaftsleistung im zweiten Vierteljahr annualisiert 31,4 Prozent niedriger als im Vorquartal. In einer vorherigen Schätzung war ein auf das Jahr hochgerechneter Einbruch um 31,7 Prozent ermittelt worden. Die Corona-Krise hat die US-Wirtschaft dennoch drastisch in Mitleidenschaft gezogen. WASHINGTON - Die Wirtschaft der USA ist im zweiten Quartal etwas weniger drastisch eingebrochen als bisher bekannt. (Wirtschaft, 30.09.2020 - 14:44) weiterlesen...

USA: Beschäftigung im Privatsektor steigt unerwartet stark - ADP. Die Zahl der Beschäftigten habe im Monatsvergleich um 749 000 zugelegt, teilte der Arbeitsmarktdienstleister ADP am Mittwoch in Washington mit. Analysten hatten im Schnitt nur mit einem Zuwachs um 649 000 gerechnet. WASHINGTON - Die Beschäftigung in der US-Privatwirtschaft ist im September deutlich stärker als im Vormonat gestiegen. (Wirtschaft, 30.09.2020 - 14:35) weiterlesen...