Indikatoren, Spanien

LONDON - Die Unternehmensstimmung im Euroraum hat sich im Juli deutlich eingetrübt und signalisiert mittlerweile wirtschaftliche Schrumpfung.

22.07.2022 - 10:21:30

Eurozone: Trübe Unternehmensstimmung deutet auf wirtschaftliche Schrumpfung hin. Der Einkaufsmanagerindex von S&P Global fiel zum Vormonat um 2,6 Punkte auf 49,4 Zähler, wie die Marktforscher am Freitag in London nach einer ersten Umfragerunde mitteilten. Damit liegt die Kennzahl unter der wichtigen Grenze von 50 Punkten, die zwischen Wirtschaftswachstum und Schrumpfung trennt. Analysten hatten zwar mit einer Eintrübung gerechnet, allerdings auf lediglich 51,0 Punkte.

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Gastgewerbe sieht sich weiterhin in tiefer Krise. Den Betrieben drohe angesichts stark steigender Kosten das dritte Verlustjahr in Folge, warnte der Dehoga-Bundesverband am Freitag in Berlin. Die Branche sei zeitgleich mit explodierenden Kosten in den Bereichen Energie, Lebensmittel und Personal konfrontiert, sagte Verbandspräsident Guido Zöllick laut einer Mitteilung. Zusätzlich seien wegen der geplanten Corona-Maßnahmen wieder starke Umsatzverluste im kommenden Winter zu erwarten. WIESBADEN - Das deutsche Gastgewerbe sieht sich trotz einer Umsatzerholung im Juni weiterhin in einer tiefen Krise. (Boerse, 19.08.2022 - 13:23) weiterlesen...

Erzeugerpreise steigen im Rekordtempo. Die Erzeugerpreise legten gegenüber dem Vorjahresmonat um 37,2 Prozent zu, wie das Statistische Bundesamt am Freitag in Wiesbaden mitteilte. Es war der stärkste Anstieg innerhalb eines Jahres seit Beginn der Erhebung im Jahr 1949. Analysten hatten hingegen im Schnitt mit einer leichten Abschwächung des Preisauftriebs gerechnet. WIESBADEN - Angeheizt von hohen Energiepreisen sind die Preise für gewerbliche Produkte in Deutschland im Juli im Rekordtempo gestiegen. (Wirtschaft, 19.08.2022 - 11:56) weiterlesen...

Eurozone: Leistungsbilanz der Eurozone wieder mit Überschuss. Das Plus betrug im Juni etwa vier Milliarden Euro, wie die Europäische Zentralbank (EZB) am Freitag in Frankfurt mitteilte. Im Mai war noch ein Defizit von rund sieben Milliarden Euro angefallen. FRANKFURT - Nach drei Defiziten in Folge hat die Leistungsbilanz der Eurozone wieder einen Überschuss verbucht. (Wirtschaft, 19.08.2022 - 10:56) weiterlesen...

Gastgewerbe in Deutschland im Juni erstmals wieder auf Vorkrisen-Niveau. Vor allem dank deutlicher Preissteigerungen hatten die Wirte und Hoteliers wieder so viel Geld in den Kassen wie zuletzt im Februar 2020, berichtete das Statistische Bundesamt am Freitag in Wiesbaden. Der nominale Umsatz lag im Juni bereinigt um Saison- und Kalendereffekte um 0,1 Prozent höher als in diesem letzten vollen Monat ohne Auswirkungen der Pandemie. WIESBADEN - Nach einer langen Aufholjagd hat das Gastgewerbe in Deutschland im Juni erstmals wieder einen Umsatz auf dem Niveau von vor der Coronakrise erreicht. (Boerse, 19.08.2022 - 08:56) weiterlesen...

Deutschland: Erzeugerpreise klettern in Rekordtempo. Die Produzentenpreise erhöhten sich im Juli gegenüber dem Vorjahresmonat um 37,2 Prozent, wie das Statistische Bundesamt am Freitag in Wiesbaden mitteilte. Das ist deutlich mehr als der Zuwachs im Vormonat von 32,7 Prozent und der stärkste Anstieg seit Beginn der Erhebungen 1949. Analysten hatten hingegen im Schnitt mit einer leichten Abschwächung des Preisauftriebs gerechnet. WIESBADEN - In Deutschland steigen die Preise auf Herstellerebene in Rekordtempo. (Wirtschaft, 19.08.2022 - 08:38) weiterlesen...

USA: Verkäufe bestehender Häuser fallen den sechsten Monat in Folge. Gegenüber dem Vormonat fiel die Zahl der Bestandsveräußerungen um 5,9 Prozent, wie die Maklervereinigung National Association of Realtors (NAR) am Donnerstag in Washington mitteilte. Es war der sechste Rückgang in Folge. Analysten hatten ein geringeres Minus von 5,1 Prozent erwartet. WASHINGTON - In den USA sind im Juli die Verkäufe bestehender Häuser stärker als erwartet gesunken. (Boerse, 18.08.2022 - 16:40) weiterlesen...