Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Indikatoren, Großbritannien

LONDON - Die Stimmung in der britischen Industrie hat sich zum Jahresende 2019 trotz einer vorläufigen Vermeidung eines ungeregelten Brexits weiter verschlechtert.

02.01.2020 - 11:04:24

Stimmung in britischer Industrie trübt sich weiter ein. Wie das Forschungsunternehmen Markit am Donnerstag in London mitteilte, fiel der von ihm erhobene Einkaufsmanagerindex um 1,4 Punkte auf 47,5 Zähler. Das Resultat ist allerdings etwas besser als der in einer ersten Erhebungsrunde ermittelte Wert von 47,4 Punkten. Der Stimmungsindikator liegt aber weiter unter der Wachstumsschwelle von 50 Punkten.

Markit-Direktor Rob Dobson hob den starken Rückgang der Fertigung hervor. Dieser sei Ende 2019 so stark wie seit mehr als sieben Jahren nicht mehr ausgefallen. In den Unternehmen gebe es weiter eine Unsicherheit mit Blick auf neue Aufträge und einen Rückgang der Exportgeschäfte. Dobson geht davon aus, dass sich die Schwäche in der britischen Industrie auch im neuen Jahr fortsetzen wird.

Der Markit-Stimmungsindikator basiert auf einer Umfrage in der Zeit vom 5. bis 18. Dezember. Im Dezember hatte die konservative Partei unter Premierminister Boris Johnson bei vorgezogenen Parlamentswahlen einen klaren Sieg errungen und damit den Austritt Großbritanniens aus der EU für Ende Januar quasi sichergestellt.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

USA: Konsumlaune trübt sich überraschend etwas ein. Das von der Universität Michigan erhobene Konsumklima fiel um 0,2 Punkte auf 99,1 Zähler, wie die Universität am Freitag laut einer ersten Schätzung mitteilte. Analysten hatten im Schnitt mit einem unverändertem Indexwert gerechnet. MICHIGAN - Die Stimmung der US-Verbraucher hat sich im Dezember überraschend etwas eingetrübt. (Wirtschaft, 17.01.2020 - 17:03) weiterlesen...

USA: Industrieproduktion fällt - Versorger belasten. Die gesamte Produktion lag 0,3 Prozent niedriger als im Vormonat. Analysten hatten im Mittel einen Rückgang um 0,2 Prozent erwartet. Der Anstieg im Vormonat wurde von 1,1 auf 0,8 Prozent korrigiert. WASHINGTON - Die Gesamtproduktion der US-Industrie ist im Dezember etwas gefallen, allerdings bedingt durch einen deutlichen Rückgang bei den Versorgern. (Wirtschaft, 17.01.2020 - 15:28) weiterlesen...

USA: Baubeginne steigen deutlich - Höchstes Niveau seit 13 Jahren. Diese legten im Monatsvergleich um 16,9 Prozent zu, wie das Handelsministerium am Freitag in Washington mitteilte. Dies ist der stärkste Anstieg seit Oktober 2016. Analysten hatten im Mittel lediglich mit einem Anstieg um 1,1 Prozent gerechnet. WASHINGTON - Die Zahl der Wohnungsbaubeginne in den USA ist im Dezember deutlich stärker als erwartet gestiegen. (Wirtschaft, 17.01.2020 - 14:57) weiterlesen...

Streit über Mindestlohn zeichnet sich ab - Erhöhung auf 12 Euro?. Außerdem fordert die Gewerkschaft, dass die Mindestlohnkommission freier als bisher über die weitere Entwicklung der Lohnuntergrenze entscheiden kann. Damit sieht sie sich weitgehend einig mit der SPD. Die Union hatte bereits vor einem politisch festgelegten Mindestlohn gewarnt. BERLIN - In diesem Jahr zeichnen sich hitzige Debatten über den künftigen Mindestlohn ab: Die Gewerkschaft Verdi bekräftigte nun in Berlin ihre Forderung nach einer Erhöhung von derzeit 9,35 Euro auf 12 Euro pro Stunde. (Wirtschaft, 17.01.2020 - 12:57) weiterlesen...

Verdi fordert neue Regeln für Mindestlohn. Die stellvertretende Verdi-Vorsitzende Andrea Kocsis verlangte dazu in Berlin eine neue Geschäftsordnung für die Mindestlohnkommission. Dadurch solle die Kommission mehr Spielraum für die Festlegung des Mindestlohns haben. Seit einer jüngsten Neuberufung der Kommission ist Kocsis dort Mitglied. BERLIN - Die Gewerkschaft Verdi fordert einen Sprung beim Mindestlohn auf 12 Euro und neue Regeln zur Festlegung der künftigen Lohnuntergrenze. (Wirtschaft, 17.01.2020 - 12:34) weiterlesen...

Ökonomenstimmen zum Wirtschaftswachstum in China. Die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt legte nur noch um 6,1 Prozent zu, nachdem sie 2018 um 6,6 Prozent gewachsen war. Damit ist Chinas Wirtschaft so langsam wie seit fast 30 Jahren nicht mehr expandiert. Allerdings zeigten sich Ende 2019 deutliche Hinweise für eine konjunkturelle Belebung. Unter anderem wuchs die Industrieproduktion im Dezember um 6,9 Prozent im Jahresvergleich und damit stärker als erwartet. Für eine positive Überraschung sorgten auch Kennzahlen zur Entwicklung der Umsätze im Einzelhandel. FRANKFURT - Chinas Wirtschaft hat 2019 wegen des Handelskonflikts mit den USA und einer insgesamt flauen Weltwirtschaft an Schwung verloren. (Boerse, 17.01.2020 - 12:07) weiterlesen...