Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Indikatoren, Großbritannien

LONDON - Die Stimmung in der britischen Industrie hat sich im November nicht ganz so stark verschlechtert wie ursprünglich ermittelt.

02.12.2019 - 11:02:25

Stimmung in britischer Industrie bleibt mau. Wie das Forschungsunternehmen Markit am Montag in London mitteilte, fiel der von ihm erhobene Einkaufsmanagerindex um 0,7 Punkte auf 48,9 Zähler. Das Resultat ist zwar etwas besser als der in einer ersten Erhebungsrunde ermittelte Wert von 48,3 Punkten. Der Wert liegt aber weiter unter der Wachstumsschwelle von 50 Punkten.

Markit erklärt die schlechte Stimmung mit dem immer weiter verschobenen Brexit und zusätzlicher Unsicherheit vor der anstehenden Parlamentswahl. Produktion, Neuaufträge und Beschäftigung seien zurückgegangen. Markit-Direktor Rob Dobson sprach von einer Wirtschaft der zwei Geschwindigkeiten: Die hohe Unsicherheit laste auf der Investitionsnachfrage der Unternehmen, während sich die Konsumnachfrage der Verbraucher stabilisiere.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

USA: Kreditvergabe an Verbraucher steigt stärker als erwartet. Im Vergleich zum Vormonat habe die Kreditvergabe um 18,9 Milliarden US-Dollar zugelegt, teilte die US-Notenbank Fed am Freitag in Washington mit. Volkswirte hatten im Mittel einen Zuwachs um 16,0 Milliarden Dollar erwartet. Im Vormonat war das Kreditvolumen um revidiert 9,58 (vorläufig 9,51) Milliarden Dollar gestiegen. WASHINGTON - In den USA ist das Volumen der Verbraucherkredite im Oktober stärker gestiegen als erwartet. (Wirtschaft, 06.12.2019 - 21:05) weiterlesen...

USA: Michigan-Konsumstimmung hellt sich stärker als erwartet auf. Das von der Universität Michigan erhobene Konsumklima stieg um 2,4 Punkte auf 99,2 Zähler, wie die Universität am Freitag laut einer ersten Schätzung mitteilte. Dies ist der höchste Stand seit Mai. Analysten hatten lediglich mit einem Anstieg auf 97,0 Punkten gerechnet. MICHIGAN - Die Stimmung der US-Verbraucher hat sich im Dezember überraschend deutlich aufgehellt. (Wirtschaft, 06.12.2019 - 16:27) weiterlesen...

USA: Beschäftigung steigt deutlich stärker als erwartet. Außerhalb der Landwirtschaft seien 266 000 Stellen entstanden, teilte das Arbeitsministerium am Freitag in Washington mit. Analysten hatten im Mittel nur mit 180 000 neuen Jobs gerechnet. WASHINGTON - Die US-Wirtschaft hat im November deutlich mehr Arbeitsplätze geschaffen als erwartet. (Wirtschaft, 06.12.2019 - 15:09) weiterlesen...

USA: Stundenlöhne steigen schwächer als erwartet. Die Stundenlöhne erhöhten sich gegenüber dem Vormonat um 0,2 Prozent, wie das US-Arbeitsministerium am Freitag in Washington mitteilte. Analysten hatten im Mittel einen Zuwachs um 0,3 Prozent erwartet. Allerdings wurde der Lohnzuwachs für den Vormonat von 0,2 auf 0,4 Prozent revidiert. Gegenüber dem Vorjahresmonat stiegen die Löhne im November um 3,1 Prozent. WASHINGTON - In den USA sind die Löhne und Gehälter im November etwas schwächer gestiegen als erwartet. (Wirtschaft, 06.12.2019 - 14:46) weiterlesen...

USA: Arbeitslosenquote sinkt überraschend. Die Arbeitslosenquote fiel um 0,1 Prozentpunkte auf 3,5 Prozent, wie das US-Handelsministeriums am Freitag mitteilte. Analysten hatten mit einer unveränderten Quote von 3,6 Prozent gerechnet. WASHINGTON - In den USA ist die Arbeitslosigkeit im November überraschend gesunken. (Wirtschaft, 06.12.2019 - 14:40) weiterlesen...

Deutsche Industrie bleibt im Abschwung. Im Oktober haben die Betriebe ihre Gesamtproduktion erneut deutlich zurückgefahren. Experten erwarten eine Fortsetzung der deutschen Konjunkturflaute in der Industrie. Die gesamte Herstellung sei im Vergleich zum Vormonat um 1,7 Prozent gefallen, teilte das Statistische Bundesamt am Freitag in Wiesbaden mit. Analysten wurden von der schwachen Entwicklung überrascht. Sie hatten im Schnitt mit einem leichten Anstieg um 0,1 Prozent gerechnet. WIESBADEN - In der deutschen Industrie geht der Abschwung mit einem schwachen Start ins vierte Quartal weiter. (Wirtschaft, 06.12.2019 - 10:00) weiterlesen...