Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Indikatoren, Großbritannien

LONDON - Die Stimmung britischer Dienstleister hat sich im November wieder eingetrübt, wenn auch nicht so stark wie zunächst befürchtet.

04.12.2019 - 10:45:24

Britische Dienstleister wieder pessimistischer. Der vom Forschungsunternehmen Markit erhobene Einkaufsmanagerindex fiel zum Vormonat um 0,7 Punkte auf 49,3 Zähler, wie Markit nach einer zweiten Schätzung am Mittwoch in London mitteilte. In einer ersten Runde war noch ein Wert von 48,6 Zähler ermittelt worden.

Der Rücksetzer folgt auf einen leichten Anstieg im Oktober. Werte unterhalb von 50 Punkten deuten auf eine wirtschaftliche Schrumpfung hin. Dieses Signal sendet derzeit auch der Indikator für die Industrie aus, der mit 48,9 Punkten sogar noch etwas niedriger als der Serviceindex liegt. Als Gründe für die schlechte Stimmung gelten die politische Unsicherheit vor der anstehenden Parlamentswahl und das ständige Hinauszögern des Brexit.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

USA: Kreditvergabe an Verbraucher steigt stärker als erwartet. Im Vergleich zum Vormonat habe die Kreditvergabe um 18,9 Milliarden US-Dollar zugelegt, teilte die US-Notenbank Fed am Freitag in Washington mit. Volkswirte hatten im Mittel einen Zuwachs um 16,0 Milliarden Dollar erwartet. Im Vormonat war das Kreditvolumen um revidiert 9,58 (vorläufig 9,51) Milliarden Dollar gestiegen. WASHINGTON - In den USA ist das Volumen der Verbraucherkredite im Oktober stärker gestiegen als erwartet. (Wirtschaft, 06.12.2019 - 21:05) weiterlesen...

USA: Michigan-Konsumstimmung hellt sich stärker als erwartet auf. Das von der Universität Michigan erhobene Konsumklima stieg um 2,4 Punkte auf 99,2 Zähler, wie die Universität am Freitag laut einer ersten Schätzung mitteilte. Dies ist der höchste Stand seit Mai. Analysten hatten lediglich mit einem Anstieg auf 97,0 Punkten gerechnet. MICHIGAN - Die Stimmung der US-Verbraucher hat sich im Dezember überraschend deutlich aufgehellt. (Wirtschaft, 06.12.2019 - 16:27) weiterlesen...

USA: Beschäftigung steigt deutlich stärker als erwartet. Außerhalb der Landwirtschaft seien 266 000 Stellen entstanden, teilte das Arbeitsministerium am Freitag in Washington mit. Analysten hatten im Mittel nur mit 180 000 neuen Jobs gerechnet. WASHINGTON - Die US-Wirtschaft hat im November deutlich mehr Arbeitsplätze geschaffen als erwartet. (Wirtschaft, 06.12.2019 - 15:09) weiterlesen...

USA: Stundenlöhne steigen schwächer als erwartet. Die Stundenlöhne erhöhten sich gegenüber dem Vormonat um 0,2 Prozent, wie das US-Arbeitsministerium am Freitag in Washington mitteilte. Analysten hatten im Mittel einen Zuwachs um 0,3 Prozent erwartet. Allerdings wurde der Lohnzuwachs für den Vormonat von 0,2 auf 0,4 Prozent revidiert. Gegenüber dem Vorjahresmonat stiegen die Löhne im November um 3,1 Prozent. WASHINGTON - In den USA sind die Löhne und Gehälter im November etwas schwächer gestiegen als erwartet. (Wirtschaft, 06.12.2019 - 14:46) weiterlesen...

USA: Arbeitslosenquote sinkt überraschend. Die Arbeitslosenquote fiel um 0,1 Prozentpunkte auf 3,5 Prozent, wie das US-Handelsministeriums am Freitag mitteilte. Analysten hatten mit einer unveränderten Quote von 3,6 Prozent gerechnet. WASHINGTON - In den USA ist die Arbeitslosigkeit im November überraschend gesunken. (Wirtschaft, 06.12.2019 - 14:40) weiterlesen...

Deutsche Industrie bleibt im Abschwung. Im Oktober haben die Betriebe ihre Gesamtproduktion erneut deutlich zurückgefahren. Experten erwarten eine Fortsetzung der deutschen Konjunkturflaute in der Industrie. Die gesamte Herstellung sei im Vergleich zum Vormonat um 1,7 Prozent gefallen, teilte das Statistische Bundesamt am Freitag in Wiesbaden mit. Analysten wurden von der schwachen Entwicklung überrascht. Sie hatten im Schnitt mit einem leichten Anstieg um 0,1 Prozent gerechnet. WIESBADEN - In der deutschen Industrie geht der Abschwung mit einem schwachen Start ins vierte Quartal weiter. (Wirtschaft, 06.12.2019 - 10:00) weiterlesen...