Haushalt, Steuern

LONDON - Die Ratingagentur Fitch gibt den USA für ihre Kreditwürdigkeit weiterhin die Bestnote.

05.04.2018 - 17:27:25

RATING: Fitch gibt den USA weiterhin die Bestnote. Die Bonität der größten Volkswirtschaft der Welt werde weiterhin mit "AAA" bewertet, teilte Fitch am Donnerstag in London mit. Es droht derzeit auch keine Herabstufung. Der Ausblick für das Rating bleibe stabil.

Die Kreditwürdigkeit der USA werde durch die Größe ihrer Volkswirtschaft, das hohe Pro-Kopf-Einkommen und das dynamische Geschäftsumfeld unterstützt. Das Haushaltsdefizit sollte laut Fitch jedoch von 5 Prozent des Bruttoinlandsprodukts im Jahr 2018 auf 6 Prozent im Jahr 2019 ansteigen. Die Schuldenaufnahme werde im laufenden Jahr merklich steigen.

Der kurzfristige wirtschaftliche Ausblick hat sich laut Fitch verbessert. Man erwarte jetzt für das Jahr 2018 ein Wirtschaftswachstum von 2,7 Prozent und für das Jahr 2019 von 2,5 Prozent. Gestützt werde die Wirtschaft durch die Steuersenkungen der US-Regierung, das Lohnwachstum und höhere Investitionen.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Milliarden-Entlastungen für Bürger und Unternehmen in Frankreich. Laut dem am Montag vom Wirtschafts- und Finanzministerium vorgelegten Budgetentwurf sollen die Abgaben der Privathaushalte im kommenden Jahr um sechs Milliarden Euro sinken. Wirtschaftsminister Bruno Le Maire sagte, Ziel des Haushalts sei es, eine "neue französische Blüte" zu schaffen. PARIS - Die französische Regierung verspricht Bürgern und Unternehmen für das kommende Jahr Milliarden-Entlastungen bei Steuern und Sozialabgaben. (Wirtschaft, 24.09.2018 - 17:59) weiterlesen...

CDU schließt Steuergeld zur Lösung der Dieselkrise nicht aus. BERLIN - Zur Lösung der Dieselkrise und Vermeidung von Fahrverboten etwa für Pendler will die CDU den Einsatz von Steuergeld nicht ausschließen. Es sei zu früh, um dies mit absoluter Gewissheit festzulegen, sagte CDU-Generalsekretärin Annegret Kramp-Karrenbauer am Montag nach einer Sitzung des Präsidiums ihrer Partei in Berlin. "Das wird darauf ankommen, um welche Maßnahmen es konkret geht. Wie viele Fahrzeuge mit welchen finanziellen Belastungen in welche Kategorien hineinfallen." Kanzlerin Angela Merkel kündigte für den kommenden Montag (1. Oktober) eine Entscheidung der Bundesregierung über den Kurs in der Dieselkrise an. CDU schließt Steuergeld zur Lösung der Dieselkrise nicht aus (Wirtschaft, 24.09.2018 - 16:14) weiterlesen...

CDU schließt Steuermittel zur Lösung der Dieselkrise nicht aus. Es sei zu früh, um dies mit absoluter Gewissheit festzulegen, sagte Generalsekretärin Annegret Kramp-Karrenbauer am Montag nach einer Sitzung des Präsidiums ihrer Partei in Berlin. "Das wird darauf ankommen, um welche Maßnahmen es konkret geht. BERLIN - Die CDU will den Einsatz von Steuergeldern zur Lösung der Dieselkrise und Vermeidung von Fahrverboten etwa für Pendler derzeit nicht ausschließen. (Wirtschaft, 24.09.2018 - 14:01) weiterlesen...

AfD will kinderreichen Familien die Grunderwerbsteuer erlassen. Über einen entsprechenden Antrag ihrer Fraktion wird an diesem Donnerstag im Bundestag beraten. Er sieht vor, dass Familien mit einem Kind die Hälfte des Betrags erlassen wird, wenn sie eine Immobilie zur Selbstnutzung erwerben. Bei zwei Kindern wären nur noch 25 Prozent fällig. Eine Familie mit drei oder mehr Kindern müsste gar keine Grunderwerbsteuer zahlen. BERLIN - Die AfD will die Deutschen mit Vergünstigungen bei der Grunderwerbsteuer dazu motivieren, mehr Kinder in die Welt zu setzen. (Wirtschaft, 24.09.2018 - 11:31) weiterlesen...

Kauder fordert Herbst der konkreten Fortschritte für Bürger. "Wir sollten alles daran setzen, den Herbst nun zu nutzen, um mit Hochdruck im Bundestag zu Entscheidungen zu kommen", sagte Kauder der Deutschen Presse-Agentur in Berlin. "Ich denke insbesondere an Verbesserungen in der Pflege, bei der Schaffung von bezahlbarem Wohnraum und zur Stärkung der Rente. BERLIN - Unionsfraktionschef Volker Kauder (CDU) hat die große Koalition aufgerufen, nach dem Streit um Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen endlich zur Sacharbeit zurückzukehren. (Wirtschaft, 24.09.2018 - 06:07) weiterlesen...

Europäischer Rechnungshof fordert Kurskorrektur bei Agrarförderung. "Wir Rechnungsprüfer haben Zweifel, dass die Zielsetzung in der Agrarpolitik noch den Vorgaben in den Verträgen entspricht", sagte Behördenpräsident Klaus-Heiner Lehne den Zeitungen der Funke Mediengruppe (Montag). BERLIN - Der Europäische Rechnungshof rügt die EU-Agrarförderpolitik und verlangt eine Kurskorrektur zugunsten kleinerer Betriebe. (Wirtschaft, 24.09.2018 - 05:41) weiterlesen...