Regierungen, Großbritannien

LONDON - Die Opposition im britischen Unterhaus hat Premierministerin Theresa May vorgeworfen, mit der vorgezogenen Parlamentswahl ihr Wort zu brechen.

19.04.2017 - 13:32:24

Britischer Oppositionschef Corbyn: May kann man nicht trauen. "Wir begrüßen die Wahl, aber das ist eine Premierministerin, die gesagt hat, es werde keine geben", sagte Labour-Chef Jeremy Corbyn am Mittwoch im Unterhaus. Er nannte May "eine Premierministerin, der man nicht trauen kann".

Die konservative Politikerin hatte am Dienstag überraschend eine Neuwahl angekündigt und das damit begründet, dass das Parlament in der Brexit-Frage zerstritten sei. Die notwendige Zwei-Drittel-Mehrheit für die Wahl am 8. Juni im Unterhaus galt am Mittwoch als sicher. Die regierenden Tories liegen in Umfragen rund 20 Prozentpunkte vor Labour.

@ dpa.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

Bulgariens Energieministerin zurückgetreten - Streit um CEZ-Geschäft. Angesichts ihrer 20-jährigen Bekanntschaft mit der Eigentümerin Ginka Warbakowa des bulgarischen Käufers Inerkom Bulgaria reichte Petkowa am Freitag ihren Rücktritt ein. SOFIA - Die bulgarische Energieministerin Temenuschka Petkowa ist wegen eines umstrittenen Verkaufs des Bulgarien-Geschäfts des tschechischen Energiekonzerns CEZ zurückgetreten. (Boerse, 23.02.2018 - 15:39) weiterlesen...

Regierung lässt mögliche Konsequenzen aus Diesel-Urteil offen. Es gelte abzuwarten, was das Gericht an diesem Dienstag verkünden werde, sagte Vize-Regierungssprecherin Ulrike Demmer am Freitag in Berlin. BERLIN - Die Bundesregierung lässt mögliche Konsequenzen aus dem anstehenden Urteil des Bundesverwaltungsgericht zu Fahrverboten für Diesel-Autos offen. (Boerse, 23.02.2018 - 14:39) weiterlesen...

Polnischer Ministerpräsident im EU-Haushaltsstreit versöhnlich. Das künftige EU-Budget müsse auf einem "gesunden, guten Kompromiss" basieren, sagte Morawiecki am Freitag beim EU-Sondergipfel in Brüssel. BRÜSSEL - Der polnische Ministerpräsident Mateusz Morawiecki gibt sich im Haushaltsstreit der Europäischen Union versöhnlich. (Wirtschaft, 23.02.2018 - 13:41) weiterlesen...

Juncker warnt vor neuer Spaltung Europas wegen Haushaltsstreits. "Ich bin (..) sehr besorgt, dass es diesen Graben zwischen Ost und West gibt. Der wird manchmal tiefer und manchmal werden diese Differenzen auch begradigt", sagte der frühere Luxemburger Regierungschef beim Treffen der EU-Staats- und Regierungschefs am Freitag in Brüssel. BRÜSSEL - EU-Kommissionschef Jean-Claude Juncker hat angesichts der Forderungen nach einer Verknüpfung von EU-Geldern an die Aufnahme von Flüchtlingen vor einer neuen Spaltung Europas gewarnt. (Wirtschaft, 23.02.2018 - 13:28) weiterlesen...

EU-Sondergipfel zum Haushalt in Brüssel begonnen. Der Sondergipfel begann am frühen Nachmittag in Brüssel. BRÜSSEL - Bundeskanzlerin Angela Merkel ist am Freitag mit ihren EU-Kollegen zu Beratungen über die künftigen Aufgaben und die Finanzplanung der Europäischen Union zusammengekommen. (Wirtschaft, 23.02.2018 - 13:21) weiterlesen...

Rekordüberschuss in der Staatskasse. Der Konjunkturboom bescherte dem deutschen Fiskus im vergangenen Jahr den höchsten Überschuss seit der Wiedervereinigung. Bund, Länder, Gemeinden und Sozialkassen nahmen unter dem Strich 36,6 Milliarden Euro mehr ein als sie ausgaben, wie das Statistische Bundesamt am Freitag in Wiesbaden mitteilte. In einer ersten Schätzung war die Behörde allerdings noch von 38,4 Milliarden Euro ausgegangen. Bezogen auf die Wirtschaftsleistung lag das Plus bei 1,1 Prozent. WIESBADEN - Die geplante große Koalition kann mit Milliarden in der Staatskasse an den Start gehen. (Wirtschaft, 23.02.2018 - 12:09) weiterlesen...