Indikatoren, Großbritannien

LONDON - Die Inflationsrate in Großbritannien ist im März unverändert geblieben.

11.04.2017 - 10:43:23

Inflation in Großbritannien unverändert. Die Verbraucherpreise seien um 2,3 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat gestiegen, teilte das Statistikamt ONS am Dienstag in London mit. Das ist dasselbe Niveau wie im Vormonat, als die höchste Inflationsrate seit September 2013 verzeichnet worden war. Experten hatten mit der unveränderten Rate gerechnet.

Die Kerninflationsrate, die etwa Energie ausklammert und den grundlegenden Preistrend besser wiedergibt, lag allerdings im März bei 1,8 Prozent und damit 0,2 Prozentpunkte unter dem Niveau vom Februar.

Mit dem jüngsten Anstieg im Februar hatte die Inflationsrate das Zwei-Prozent-Ziel der Bank of England übertroffen. Die Notenbank deutete zuletzt mehrfach an, dass ihre Toleranz begrenzt sei, eine über das Inflationsziel hinausgehende Teuerung zu dulden. Unter anderem das schwache Pfund sorgt seit dem Brexit-Votum für steigende Preise, weil es Importe verteuert.

@ dpa.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

USA: Michigan-Konsumklima steigt überraschend. Das Konsumklima der Universität von Michigan stieg im Vergleich zum Vormonat um 4,2 Punkte auf 99,9 Zähler, wie die Universität am Freitag mitteilte. Volkswirte hatten mit einem Rückgang auf 95,5 Punkte gerechnet. MICHIGAN - Die Stimmung der US-Verbraucher hat sich im Februar entgegen den Markterwartungen aufgehellt. (Wirtschaft, 16.02.2018 - 17:05) weiterlesen...

USA: Einfuhrpreise steigen stärker als erwartet. Im Vergleich zum Vorjahresmonat legten die Einfuhrpreise im Januar um 3,6 Prozent zu, wie das US-Handelsministerium am Freitag in Washington mitteilte. Analysten hatten nur einen Zuwachs um 3,0 Prozent erwartet. Im Vormonat waren die Importpreise um revidiert 3,2 (zunächst 3,0) Prozent gestiegen. WASHINGTON - Die Preise von in die USA eingeführten Gütern sind zum Jahresbeginn stärker als erwartet gestiegen. (Wirtschaft, 16.02.2018 - 14:45) weiterlesen...

Großbritannien: Umsatz im Einzelhandel steigt schwächer als erwartet. Im Januar seien die Umsätze um 0,1 Prozent im Monatsvergleich gestiegen, teilte das Statistikamts ONS am Freitag mit. Analysten hatten einen stärkeren Anstieg um 0,5 Prozent erwartet. LONDON - Der britische Einzelhandel ist enttäuschend in das Jahr gestartet. (Boerse, 16.02.2018 - 10:47) weiterlesen...

Arbeitsmarktforscher: Digitalisierung trifft vor allem Hilfskräfte. Umgekehrt verringerten gute Bildung und eine solide berufliche Qualifikation das Risiko, in Zukunft teilweise oder sogar ganz durch computergesteuerte Maschinen ersetzt zu werden, geht aus einer am Donnerstag veröffentlichten Studie des Nürnberger Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hervor. NÜRNBERG - Von der zunehmenden Digitalisierung der deutschen Wirtschaft werden nach Prognosen von Arbeitsmarktforschern voraussichtlich Hilfskräfte ohne Berufsausbildung am stärksten betroffen sein. (Wirtschaft, 15.02.2018 - 17:26) weiterlesen...

USA: Industrieproduktion fällt überraschend. Sie sei im Vergleich zum Vormonat um 0,1 Prozent gefallen, teilte die US-Notenbank Fed am Donnerstag in Washington mit. Dies war der erste Rückgang seit fünf Monaten. Analysten hatten hingegen einen Zuwachs um 0,2 Prozent erwartet. WASHINGTON - In den USA ist die Industrieproduktion im Januar überraschend gesunken. (Wirtschaft, 15.02.2018 - 17:10) weiterlesen...

USA: NAHB-Hausmarktindex stabil - nur knapp unter 18-Jahres-Hoch. Der NAHB-Hausmarktindex lag unverändert bei 72 Punkten, wie die National Association of Home Builders (NAHB) am Donnerstag in Washington mitteilte. Analysten hatten dies erwartet. Im Dezember hatte der Indikator noch mit 74 Punkten den höchsten Stand seit Juli 1999 erreicht. WASHINGTON - Die Lage am US-Häusermarkt hat sich im Februar wie erwartet nicht verändert. (Boerse, 15.02.2018 - 16:16) weiterlesen...