Indikatoren, Großbritannien

LONDON - Die Inflation in Großbritannien ist zum Jahresbeginn unverändert geblieben.

13.02.2018 - 12:36:51

Großbritannien: Inflation verharrt bei drei Prozent. Im Januar habe die Inflationsrate bei 3,0 Prozent gelegen, teilte das Statistikamts ONS am Dienstag mit. Damit verblieb die Teuerung auf dem Niveau vom Vormonat. Analysten hatten stattdessen mit einem leichten Rückgang auf 2,9 Prozent gerechnet.

LONDON - Die Inflation in Großbritannien ist zum Jahresbeginn unverändert geblieben. Im Januar habe die Inflationsrate bei 3,0 Prozent gelegen, teilte das Statistikamts ONS am Dienstag mit. Damit verblieb die Teuerung auf dem Niveau vom Vormonat. Analysten hatten stattdessen mit einem leichten Rückgang auf 2,9 Prozent gerechnet.

IEA: Rekordhohe US-Fördermenge könnte Opec-Strategie durchkreuzen

PARIS - Der starke Anstieg der Ölproduktion in Förderländern außerhalb der Organisation erdölexportierender Länder (Opec) bleibt nach Einschätzung der Internationalen Energieagentur (IEA) weiterhin der bestimmende Faktor am Ölmarkt. "Der schnelle Anstieg der Produktion außerhalb der Opec, angeführt von den USA, wird wahrscheinlich stärker zulegen als die Nachfrage", hieß es in dem Monatsbericht für Februar, den die IEA am Dienstag in Paris veröffentlichte. Zuletzt war die amerikanische Fördermenge erstmals über die Marke von 10 Millionen Barrel pro Tag gestiegen und erreichte ein Rekordhoch von 10,25 Millionen Barrel.

Island: Bitcoin-Hersteller verbrauchen bald mehr Energie als Haushalte

LONDON - Der hohe Energieverbrauch zur Erzeugung der Digitalwährung Bitcoin bringt immer neue Kuriositäten mit sich. So dürften die in Island beheimateten Bitcoin-Produzenten in diesem Jahr mehr Strom verbrauchen als alle isländischen Privathaushalte zusammen. Dies sagte Johann Snorri Sigurbergsson, ein Sprecher des isländischen Energieunternehmens HS Orka, dem britischen Fernsehsender BBC.

ROUNDUP 3/Berichte: ANC beschließt Abberufung des Präsidenten Zuma

JOHANNESBURG - Nach einer Marathonsitzung hat Südafrikas Regierungspartei ANC Medienberichten zufolge entschieden, den umstrittenen Staatschef Jacob Zuma abzuberufen. Das meldeten örtliche Medien am Dienstagmorgen unter Berufung auf informierte Quellen. Bei einer Pressekonferenz der ANC, die für 13.00 Uhr (MEZ) angekündigt war, soll über das Ergebnis des Treffens über die Zukunft Zumas informiert werden. Der Präsident steht im Zentrum massiver Korruptionsvorwürfe.

Kritik aus der SPD an geplanter Kandidatur gegen Nahles

BERLIN/FLENSBURG - In der SPD verschärft sich vor der Sitzung von Präsidium und Vorstand die Führungsdebatte. Die baden-württembergische SPD-Chefin Leni Breymaier kritisierte am Dienstag die Ankündigung der Flensburger Oberbürgermeisterin Simone Lange, sich für den SPD-Vorsitz zu bewerben. Lange würde damit Fraktionschefin Andrea Nahles herausfordern, die bereits an diesem Dienstag kommissarisch den Parteivorsitz übernehmen könnte.

ROUNDUP/Trumps Wunschkatalog: US-Präsident legt 4,4-Billionen-Dollar-Etat vor

WASHINGTON - US-Präsident Donald Trump hat einen Billionen schweren Etatentwurf für das Finanzjahr 2019 an den Kongress geschickt. Das 4,4 Billionen US-Dollar umfassende Paket sieht eine weitere erhebliche Steigerung für Verteidigung vor. Im Gegenzug sollen Programme für Ärmere, Ältere und Bedürftige radikal zusammengestrichen werden. Die Demokraten kritisierten die Pläne am Montag scharf.

ROUNDUP: Einsam und arm - Jeder dritte Alleinstehende von Armut bedroht

BERLIN - Fast jeder dritte Alleinstehende in Deutschland ist von Armut bedroht. Nach den jüngsten Zahlen des europäischen Statistikamts Eurostat waren dies 2016 32,9 Prozent der Alleinstehenden. Zehn Jahre zuvor waren nur 21,5 Prozent aller Alleinstehenden armutsgefährdet.

ROUNDUP: Bill Gates kritisiert 'America first'

NEW YORK - Microsoft-Gründer Bill Gates (62) hat sich besorgt über die von US-Präsident Donald Trump ausgegebene Devise "America first" gezeigt. "Die "Amerika zuerst"-Weltansicht macht mir Sorgen", sagte Gates in einem jährlich gemeinsam mit seiner Frau Melinda verfassten öffentlichen Brief, dessen zehnte Ausgabe am Dienstag erschien. "Es ist nicht so, dass die Vereinigten Staaten nicht auf das Wohl ihrer Bürger achten sollten. Die Frage ist, wie man das am besten macht. Meiner Ansicht nach hat es sich über die Zeit bewiesen, dass ein Miteinander mit der Welt die meisten Vorteile für alle hat, auch für Amerikaner, mehr als eine Abschottung."

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ROUNDUP: Sie lesen im Konjunktur-Überblick eine Zusammenfassung. Zu diesem Thema gibt es mehrere Meldungen auf dem dpa-AFX Nachrichtendienst.

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Weitere Meldungen

Bundesbank: Immobilienpreise 2017 etwas langsamer gestiegen. "Während sich Wohnraum in städtischen Gebieten mit mehr oder weniger unvermindertem Tempo verteuerte, ermäßigte sich der Preisanstieg in Deutschland insgesamt etwas", schreiben die Experten in dem am Montag veröffentlichten Monatsbericht. Preisübertreibungen sieht die Notenbank vor allem in Städten. Besonders hart traf es Immobilienkäufer in großen Metropolen. FRANKFURT - Der rasante Anstieg der Immobilienpreise in Deutschland hat sich der Bundesbank zufolge im vergangenen Jahr insgesamt etwas abgeschwächt. (Wirtschaft, 19.02.2018 - 12:08) weiterlesen...

Japans Exportwirtschaft mit starkem Jahresauftakt. Im Januar seien die gesamten Ausfuhren im Jahresvergleich um 12,2 Prozent auf 6,1 Billionen Yen (46 Mrd Euro) gestiegen, teilte das japanische Finanzministerium am Montag in Tokio mit. Der Anstieg fiel überraschend stark aus. Bankvolkswirte hatten im Schnitt nur einen Zuwachs um 9,4 Prozent erwartet. TOKIO - Japans Exportwirtschaft ist dank guter Geschäfte mit dem Nachbarland China stark in das laufende Jahr gestartet. (Wirtschaft, 19.02.2018 - 10:10) weiterlesen...

WDH: Japans Exporte ziehen weiter stark an. (Im letzten Absatz wurde ein Wort eingefügt.) WDH: Japans Exporte ziehen weiter stark an (Wirtschaft, 19.02.2018 - 07:24) weiterlesen...

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USA: Michigan-Konsumklima steigt überraschend. Das Konsumklima der Universität von Michigan stieg im Vergleich zum Vormonat um 4,2 Punkte auf 99,9 Zähler, wie die Universität am Freitag mitteilte. Volkswirte hatten mit einem Rückgang auf 95,5 Punkte gerechnet. MICHIGAN - Die Stimmung der US-Verbraucher hat sich im Februar entgegen den Markterwartungen aufgehellt. (Wirtschaft, 16.02.2018 - 17:05) weiterlesen...

USA: Einfuhrpreise steigen stärker als erwartet. Im Vergleich zum Vorjahresmonat legten die Einfuhrpreise im Januar um 3,6 Prozent zu, wie das US-Handelsministerium am Freitag in Washington mitteilte. Analysten hatten nur einen Zuwachs um 3,0 Prozent erwartet. Im Vormonat waren die Importpreise um revidiert 3,2 (zunächst 3,0) Prozent gestiegen. WASHINGTON - Die Preise von in die USA eingeführten Gütern sind zum Jahresbeginn stärker als erwartet gestiegen. (Wirtschaft, 16.02.2018 - 14:45) weiterlesen...