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Großbritannien, Volkswirtschaft

LONDON - Die britische Wirtschaft ist im November überraschend und spürbar geschrumpft.

13.01.2020 - 17:02:38

Britische Wirtschaft schrumpft - Debatte über Zinssenkung. Dies dürfte die Debatte über eine Lockerung der Geldpolitik anheizen. Nach Angaben des Statistikamts ONS vom Montag lag die Wirtschaftsleistung (BIP) 0,3 Prozent niedriger als im Oktober. Analysten hatten dagegen im Mittel eine Stagnation erwartet.

LONDON - Die britische Wirtschaft ist im November überraschend und spürbar geschrumpft. Dies dürfte der jüngsten Debatte über eine Lockerung der Geldpolitik Vorschub leisten. An den Finanzmärkten stieg die aus Terminkontrakten abgeleitete Wahrscheinlichkeit einer Zinssenkung auf der kommenden Notenbanksitzung Ende Januar deutlich. Das britische Pfund geriet unter Abwertungsdruck, die Renditen britischer Staatsanleihen gaben nach.

ROUNDUP: Unternehmen sollen Arbeitszeit erfassen - Gesetzesänderung geplant

BERLIN - Die Arbeitszeit von Beschäftigten in Deutschland soll künftig genauer erfasst werden als bisher. Die Vorarbeiten für die Umsetzung eines entsprechendes Urteils des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) vom vergangenen Mai liefen, sagte eine Sprecherin des Bundesarbeitsministeriums am Montag in Berlin.

ROUNDUP: Sind die 'fetten Jahre' wirklich vorbei? Bund mit Rekord-Überschuss

BERLIN - Es ist gerade ein Jahr her, da hat Finanzminister Olaf Scholz (SPD) seine Ministerkollegen gewarnt: "Nun sind die fetten Jahre vorbei." Schwache Konjunktur, internationale Handelskrisen, und die Höhenflüge bei den Steuern Geschichte. "Von jetzt an erwarte ich keine unvorhergesehenen Mehreinnahmen mehr", hatte der Vizekanzler gesagt. Ein Jahr später muss er sich die Frage gefallen lassen, wie viel seiner Warnung nur Alarmismus war. Der Bund hat nach dem vergangenen Jahr so viel Geld übrig wie noch nie in der Nachkriegszeit. Sind die "fetten Jahre" doch nicht vorbei?

Von der Leyen: Eine Billion für den 'Green Deal' bis 2030

LUXEMBURG - Für den Klimaschutz will die EU-Kommission bis 2030 Investitionen von einer Billion Euro mobilisieren, also tausend Milliarden. Dies bekräftigte Kommissionschefin Ursula von der Leyen am Montag in Luxemburg. Die Pläne, wie das Geld genau zusammenkommen soll, sollen an diesem Dienstag vorgestellt werden.

Studie: Arbeitgeber zahlen für kranke Mitarbeiter 62 Milliarden Euro

KÖLN - Erkrankte Mitarbeiter kosten die Unternehmen in Deutschland nach einer Studie des arbeitgebernahen Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) immer mehr Geld. Die Ausgaben der Arbeitgeber für die Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall seien zwischen 2010 und 2018 um mehr als 65 Prozent auf 61,8 Milliarden Euro im Jahr gestiegen, heißt es in einer am Montag veröffentlichten IW-Studie. Zuvor hatte die "Rheinische Post" darüber berichtet.

DUH: Städte mit starker Stickoxidbelastung haben auch 2020 Probleme

DARMSTADT/BERLIN - Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) sieht in Kommunen mit stellenweise hoher Schadstoffbelastung auch dieses Jahr noch Probleme bei der Luftqualität. "Dort wo es deutliche Überschreitungen gab, werden wir auch 2020 Probleme haben", sagte der DUH-Bundesgeschäftsführer Jürgen Resch der Deutschen Presse-Agentur. Die DUH hatte bundesweit gegen 38 Kommunen wegen Überschreitung der Grenzwerte bei Stickstoffdioxid (NO2) geklagt, darunter auch die hessischen Städte Frankfurt, Darmstadt, Wiesbaden, Offenbach und Limburg. Laut EU-Grenzwert dürfen es im Jahresmittel höchstens 40 Mikrogramm Stickstoffdioxid pro Kubikmeter sein.

ROUNDUP/Studie: Kosten für Lohnfortzahlung seit 2010 stark gestiegen

BERLIN - Deutschlands Arbeitgeber haben im vergangenen Jahr deutlich mehr für die Lohnfortzahlung im Krankheitsfall ausgegeben. Zwischen 2010 und 2018 hätten sich die Ausgaben der Unternehmen für die Lohnfortzahlung von 37 Milliarden Euro auf knapp 62 Milliarden Euro erhöht, heißt es in einer Studie, die das arbeitgebernahe Institut der Deutschen Wirtschaft (IW) am Montag veröffentlichte. Die "Rheinische Post" (Montag) berichtete zuerst darüber.

FDP fordert nach Rekordüberschuss im Haushalt Steuerentlastungen

BERLIN - Die FDP hat angesichts des Rekordüberschusses des Bundes von 13,5 Milliarden Euro im vergangenen Jahr ihre Forderung nach Steuersenkungen erneuert. "Jetzt ist die Stunde da, Betriebe und Bürger zu entlasten", sagte Generalsekretärin Linda Teuteberg am Montag in Berlin. Der Solidaritätszuschlag müsse endlich vollständig abgeschafft werden. Bei der Grunderwerbssteuer müsse es einen Freibetrag für das erste selbst genutzte Wohneigentum geben. Und für Unternehmen, insbesondere den Mittelstand, seien die Abschreibungsbedingungen zu verbessern.

ROUNDUP/Trotz Zugeständnissen: Neue Proteste in Frankreich geplant

PARIS - Nach wochenlangem Streik und neuen Großdemonstrationen hat die französische Regierung nachgegeben und den Hauptstreitpunkt aus ihrer geplanten Rentenreform gestrichen. Premierminister Édouard Philippe erklärte am Samstag, man verzichte vorläufig auf den Plan, dass die Franzosen erst mit 64 Jahren die volle Rente erhalten sollen. Nun erwartet die Regierung ein Entgegenkommen der Gewerkschaften. Die Gewerkschaft CGT zeigte sich jedoch unbeeindruckt und kündigte weitere Demonstrationen an.

Syrisches Pfund auf Rekordtief - Schwere Wirtschaftskrise

DAMASKUS - Internationale Sanktionen und die Dollar-Krise im Libanon machen der Wirtschaft im Bürgerkriegsland Syrien schwer zu schaffen. Das Syrische Pfund sank auf einen historischen Tiefststand, wie Händler am Montag in der Hauptstadt Damaskus berichteten. Ein US-Dollar kostet demnach derzeit rund 1015 Syrische Pfund. Zum Vergleich: Vor Beginn der Bürgerkriegs im März 2011 lag der Dollar bei etwa 50 Pfund.

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ROUNDUP: Sie lesen im Konjunktur-Überblick eine Zusammenfassung. Zu diesem Thema gibt es mehrere Meldungen auf dem dpa-AFX Nachrichtendienst.

@ dpa.de

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Ölpreise durch Coronavirus stark belastet. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete zuletzt 59,03 US-Dollar. Das waren 1,68 Dollar weniger als am Freitag. Der Preis für amerikanisches Rohöl der Sorte WTI fiel um 1,38 Dollar auf 52,82 Dollar. NEW YORK/LONDON - Die rasante Ausbreitung des Coronavirus hat am Montag die Ölpreise auf Talfahrt geschickt. (Boerse, 27.01.2020 - 17:29) weiterlesen...