Regierungen, Großbritannien

LONDON - Die britische Premierministerin Theresa May will noch am Freitagmittag bei Königin Elizabeth II.

09.06.2017 - 11:38:25

GB-WAHL/ROUNDUP/Trotz herber Wahlverluste: Theresa May will Regierung bilden. um die Erlaubnis für eine Regierungsbildung bitten. Das teilte ein Regierungssprecher mit. Sie strebe eine konservative Minderheitsregierung mit Duldung der nordirischen Protestanten der DUP (Democratic Unionist Party) an, hieß es in britischen Medien. Eine Absprache mit der DUP gebe es dafür bereits.

Nach der Auszählung fast aller Stimmen hatten weder die Konservativen noch Labour eine Chance, die Mehrheit der 650 Wahlkreise für sich zu gewinnen. May hatte die Neuwahl im April ausgerufen - mit der Absicht, ihre Regierungsmehrheit zu vergrößern. Oppositionschef Jeremy Corbyn von der Labour-Partei hatte May auffordert, ihren Posten zu räumen und brachte eine eigene Minderheitsregierung ins Spiel.

KOMPLIZIERTER WAHLAUSGANG AUCH FÜR BREXIT-VERHANDLUNGEN WICHTIG

Die Wahl in Großbritannien hat ein "hung parliament" hervorgebracht - ein "Parlament in der Schwebe", in dem keine Partei eine absolute Mehrheit hat.

Der komplizierte Wahlausgang ist auch wichtig für die anstehenden Brexit-Verhandlungen zwischen London und Brüssel. Die hoch komplizierten Verhandlungen müssen bis Ende März 2019 abgeschlossen sein. Sonst scheidet Großbritannien ohne Vertrag oder Übergangsregelung aus der EU aus. Die Folgen für die Wirtschaft und die Bürger wären in dem Fall kaum absehbar.

@ dpa.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

Fahrgastverband: Berliner U-Bahn droht große Krise. "Der Fahrzeugmangel ist eine mittlere Katastrophe", sagte der Vizevorsitzende Jens Wieseke der Deutschen Presse-Agentur. "Es kann schwerwiegende Folgen haben, die an die S-Bahn-Krise erinnern." Kämen im nächsten Jahr keine neuen Wagen, müsse möglicherweise eine ganze Linie stillgelegt werden. Wieseke warf dem Senat und den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) Versäumnisse vor. BERLIN - Berlins U-Bahn-Kunden drohen aus Sicht des Fahrgastverbandes schwere Zeiten. (Boerse, 27.05.2018 - 14:18) weiterlesen...

Trump: Chinas Telekomausrüster ZTE darf US-Geschäft fortsetzen. US-Präsident Donald Trump teilte am späten Freitagabend auf dem Kurznachrichtendienst Twitter mit, ZTE müsse eine Strafe von 1,3 Milliarden US-Dollar (1,11 Mrd Euro) zahlen, umfangreiche Sicherheitsgarantien abgeben sowie sein Management auswechseln. Auch müsse ZTE US-Teile kaufen. WASHINGTON/PEKING - Der von Sanktionen betroffene chinesische Telekom-Ausrüster ZTE kann seine Geschäfte in den USA gegen Auflagen und Zahlung einer Milliardenstrafe wieder aufnehmen. (Boerse, 27.05.2018 - 14:10) weiterlesen...

Sonderbeauftragter: Keine schnellen Erfolge bei sauberer Luft. Die Maßnahmen des von ihm betreuten "Sonderprogramms" würden wahrscheinlich frühestens 2020 greifen, sagte er der Deutschen Presse-Agentur in Nürnberg. Dann erwartet er aber erste greifbare Erfolge bei der Schadstoff-Senkung. NÜRNBERG/BERLIN - Bei den Bemühungen um saubere Luft in stark belasteten Großstädten rechnet der Beauftragte der Bundesregierung, Siegfried Balleis, nicht mit kurzfristigen Erfolgen. (Boerse, 27.05.2018 - 14:08) weiterlesen...

RATING: Moody's droht Italien mit Verschlechterung der Kreditwürdigkeit. Am späten Freitagabend verkündete Moody's, die Einstufung der Kreditwürdigkeit des Landes auf eine Herabsetzung zu prüfen. Bisher bewertet die US-Agentur Italien mit "Baa2", damit wäre eine Investition in römische Staatsanleihen eine durchschnittlich gute Anlage. LONDON - Die jüngsten politischen Entwicklungen in Italien sorgen nun auch bei Ratingagenturen für Beunruhigung. (Wirtschaft, 25.05.2018 - 23:03) weiterlesen...

Protest gegen Verhandlungen mit IWF in Argentinien. Gewerkschaften, Anhänger der Ex-Staatschefin Cristina Kirchner und linke Parteien hatten zu der Kundgebung am Freitag in Buenos Aires aufgerufen. "Wir lehnen die Vereinbarungen der Regierung mit dem IWF und die Abhängigkeit von der politischen und wirtschaftlichen Großmächten ab", hieß es in einem auf der Kundgebung verlesenen, gemeinsamen Dokument der Organisatoren. BUENOS AIRES - Zehntausende Argentinier haben gegen Verhandlungen mit dem Internationalen Währungsfonds (IWF) protestiert. (Wirtschaft, 25.05.2018 - 22:24) weiterlesen...

Putin setzt auf bessere Beziehungen zu Deutschland. PETERSBURG - Der russische Präsident Wladimir Putin setzt trotz der gegenwärtigen Spannungen auf eine Normalisierung der Beziehungen zu Deutschland. "Wir haben keine Freunde in Deutschland verloren, und wir haben die Möglichkeit, unsere Beziehungen wiederherzustellen", sagte Putin am Freitag in St. Petersburg bei einem Treffen mit führenden internationalen Nachrichtenagenturen, darunter der Deutschen Presse-Agentur. ST. (Wirtschaft, 25.05.2018 - 20:53) weiterlesen...