Regierungen, Großbritannien

LONDON - Die britische Premierministerin Theresa May will Medienberichten zufolge nach dem Wahldebakel vom Donnerstag nicht zurücktreten.

09.06.2017 - 10:04:24

GB-WAHL/Medien: Theresa May will nicht zurücktreten. Das berichtete unter anderem die in Londoner Regierungskreisen gut vernetzte BBC-Journalistin Laura Kuenssberg. "Sie wird bleiben und ihre Meinung nicht ändern", zitierte Kuenssberg am Freitag ein hochrangiges Regierungsmitglied.

Oppositionschef Jeremy Corbyn von der Labour-Partei hatte May auffordert, ihren Posten zu räumen. Auch die konservative Abgeordnete Anna Soubry stellte Mays Führungsanspruch in Frage. Sie solle Verantwortung für das "fürchterliche Wahlergebnis" übernehmen, sagte Soubry. Ex-Finanzminister George Osborne hatte vorausgesagt, May werde politisch kaum überleben, sollte sie ein schlechteres Ergebnis einfahren als bei der vergangenen Wahl.

Nach der Auszählung fast aller Stimmen hatten am Freitagmorgen weder die Konservativen noch Labour eine Chance, die Mehrheit der 650 Wahlkreise für sich zu gewinnen. May hatte die Neuwahl im April ausgerufen - mit der Absicht, ihre Regierungsmehrheit zu vergrößern.

@ dpa.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

Putin setzt auf bessere Beziehungen zu Deutschland. PETERSBURG - Der russische Präsident Wladimir Putin setzt trotz der gegenwärtigen Spannungen auf eine Normalisierung der Beziehungen zu Deutschland. "Wir haben keine Freunde in Deutschland verloren, und wir haben die Möglichkeit, unsere Beziehungen wiederherzustellen", sagte Putin am Freitag in St. Petersburg bei einem Treffen mit führenden internationalen Nachrichtenagenturen, darunter der Deutschen Presse-Agentur. ST. (Wirtschaft, 25.05.2018 - 20:53) weiterlesen...

Macron will mit neuer Regierung in Rom zusammenarbeiten. Themen seien für ihn die Sicherheit, die Wirtschaft mit der Stärkung der Eurozone oder die Migration, sagte Macron am Freitag dem französischen Fernseh-Nachrichtensender BFMTV nach Abschluss seines Russlandsbesuches in St. Petersburg. . PARIS - Frankreichs Staatspräsident Emmanuel Macron will mit der neuen europakritischen Regierung in Italien zusammenarbeiten. (Wirtschaft, 25.05.2018 - 19:55) weiterlesen...

Mattis: Fortsetzung der Diplomatie mit Nordkorea sehr gute Nachricht. "Die Diplomaten arbeiten immer noch an der Möglichkeit eines Gipfels", sagte Mattis am Freitag vor einem Treffen mit seinem dänischen Amtskollegen Claus Hjort Frederiksen in Washington. WASHINGTON - Nach der Absage eines geplanten Gipfels zwischen Nordkorea und den USA wertet US-Verteidigungsminister James Mattis die fortgesetzten diplomatischen Bemühungen beider Länder als sehr gute Nachricht. (Wirtschaft, 25.05.2018 - 17:40) weiterlesen...

Iran sieht Chance für Fortsetzung des Atomabkommens. Nach dem Ausstieg der USA hätten die verbliebenen Unterzeichner des Atomabkommens dem Iran versichert, dass sie an der Vereinbarung festhalten wollten, sagte Vizeaußenminister Abbas Aragchi am Freitag. Sie hätten außerdem erklärt, dass der Iran seine Verpflichtungen aus dem Abkommen erfüllt habe. WIEN - Der Iran hat das Atomtreffen in Wien als positiv und vielversprechend bezeichnet. (Wirtschaft, 25.05.2018 - 17:40) weiterlesen...

USA und Nordkorea verhandeln nach Gipfel-Absage weiter (Trump-Äußerungen) (Wirtschaft, 25.05.2018 - 16:24) weiterlesen...

Finanzminister wollen Schlupflöcher beim Online-Handel schließen. Auf einen entsprechenden Gesetzentwurf verständigten sich die Ressortchefs der Bundesländer bei ihrer Jahreskonferenz am Freitag in Goslar mit Vertretern des Bundesfinanzministeriums. Bereits zum Januar 2019 solle das neue Gesetz in Kraft treten, sagte die rheinland-pfälzische Finanzministerin Doris Ahnen (SPD), die den Vorsitz der Konferenz innehat. Durch Umsatzsteuerbetrug im Online-Handel entgingen dem Fiskus enorme Summen. GOSLAR - Online-Plattformen wie Amazon und Ebay sollen nach dem Willen der Länder-Finanzminister künftig haften, wenn ihre Händler keine Umsatzsteuer zahlen. (Boerse, 25.05.2018 - 16:02) weiterlesen...