Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Großbritannien, Volkswirtschaft

LONDON - Die britische Notenbank hält weiter an ihrer lockeren Geldpolitik fest.

24.06.2021 - 13:11:28

Bank of England hält an lockerer Geldpolitik fest. Der Leitzins betrage unverändert 0,1 Prozent, teilte die Bank of England am Donnerstag in London nach der Sitzung des geldpolitischen Ausschusses mit. Analysten hatten mit dieser Entscheidung gerechnet.

Die Zentralbank befindet sich zurzeit in der Zwickmühle zwischen einer rasch steigenden Inflation und einer erhöhten Unsicherheit wegen der rapiden Verbreitung einer besonders ansteckenden Corona-Variante. Die Teuerung war zuletzt leicht über das Inflationsziel der Notenbank von zwei Prozent gestiegen. Fachleute rechnen aufgrund der zahlreichen Engpässe im internationalen Warenhandel mit weiteren Preiszuwächsen.

Auf der anderen Seite steigen im Vereinigten Königreich seit einiger Zeit wieder die Corona-Neuinfektionen. Experten vermuten vor allem die hochansteckende Delta-Variante hinter der Entwicklung. Bankökonomen halten eine baldige geldpolitische Straffung auch deshalb für unwahrscheinlich, weil nicht klar ist, wie die Wirtschaft auf das für den Spätsommer geplante Ende des großen Programms zur Stützung des Arbeitsmarkt reagiert.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

USA kaufen weitere 200 Millionen Impfdosen von Biontech und Pfizer. Damit treffe die Regierung Vorbereitungen für die Impfung jüngerer Kinder und möglicherweise nötige Auffrischungsimpfungen für Erwachsene, erklärte die Sprecherin des Weißen Hauses, Jen Psaki, am Freitag in Washington. WASHINGTON - Die USA kaufen weitere 200 Millionen Dosen des Corona-Impfstoffs der Hersteller Biontech und Pfizer . (Boerse, 23.07.2021 - 21:18) weiterlesen...

Europa Schluss: Konjunktur und Quartalsberichte treiben an. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 kletterte um 1,23 Prozent auf 4109,10 Zähler. Nach einem heftigen Kursrücksetzer zum Wochenanfang ging es anschließend nur noch bergauf mit den Kursen. Auf Wochensicht verbuchte der Index einen Gewinn von 1,8 Prozent. PARIS/LONDON - Robuste Konjunkturdaten und überwiegend erfreuliche Quartalsberichte von Unternehmen haben Europas Börsen am Freitag weiteren Auftrieb beschert. (Boerse, 23.07.2021 - 18:04) weiterlesen...

Aktien Europa Schluss: Konjunkturdaten und Quartalsberichte treiben Kurse an. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 kletterte um 1,23 Prozent auf 4109,10 Zähler. Nach einem heftigen Kursrücksetzer zum Wochenanfang ging es anschließend nur noch bergauf mit den Kursen. Auf Wochensicht verbuchte der Index einen Gewinn von 1,8 Prozent. PARIS/LONDON - Robuste Konjunkturdaten und erfreuliche Quartalsberichte von Unternehmen haben Europas Börsen am Freitag weiteren Auftrieb beschert. (Boerse, 23.07.2021 - 17:59) weiterlesen...

TAGESVORSCHAU: Termine am 26. Juli 2021. FRANKFURT - Wirtschafts- und Finanztermine am Montag, den 26. Juli: TAGESVORSCHAU: Termine am 26. Juli 2021 (Boerse, 23.07.2021 - 17:35) weiterlesen...

Spanien: Corona-Risiko nicht nur an Inzidenz messen. Für die Einschätzung des Corona-Risikos müssten auch andere Größen wie die Lage in den Krankenhäusern und der Stand der Impfkampagne berücksichtigt werden, hieß es am Freitag aus Regierungskreisen in Madrid. Eine offizielle Stellungnahme gab es zunächst nicht. Es handele sich um die souveräne Entscheidung eines anderen Landes, die man nicht kommentieren wolle, hieß es. MADRID - Nach der Einstufung zum Hochinzidenzgebiet durch Deutschland hat Spanien betont, dass die Zahl der Corona-Neuinfektionen nicht mehr das Maß aller Dinge sein könne. (Boerse, 23.07.2021 - 17:07) weiterlesen...

Delta-Variante dominiert in großen Teilen Europas. STOCKHOLM/KOPENHAGEN - Die ansteckendere Delta-Variante dominiert mittlerweile die Corona-Pandemie in großen Teilen Europas. Das teilten die EU-Gesundheitsbehörde ECDC und das Europa-Büro der Weltgesundheitsorganisation WHO am Freitag mit. Zwischen dem 28. Juni und 11. Juli erfasste Daten zeigten, dass Delta in 19 von 28 Ländern mit ausreichenden Informationen die dominierende Variante gewesen sei. Der durchschnittliche Anteil an den analysierten Corona-Fällen lag demnach in diesen 19 Staaten bei 68,3 Prozent. Die zuvor dominierende Alpha-Variante kam auf einen Anteil von 22,3 Prozent. Delta-Variante dominiert in großen Teilen Europas (Wirtschaft, 23.07.2021 - 15:28) weiterlesen...