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Einzelhandel, Konsumgüter

LONDON - Der britische Verkehrsminister Grant Shapps sieht im Umgang seines Landes mit Einschränkungen für den Warenhandel wegen der neuen Coronavirus-Variante den Beweis für erfolgreiche No-Deal-Vorbereitungen.

21.12.2020 - 19:50:31

Britischer Verkehrsminister: Sind bereit für No-Deal-Brexit

Die für das Ende der Brexit-Übergangsphase getroffenen Maßnahmen würden nun Früchte tragen, sagte Shapps in einer Pressekonferenz mit Premierminister Boris Johnson am Montagabend in London. Die Zahl der Lastwagen, die sich auf der Autobahn zum Fährterminal in Dover stauten sei von 500 rasch auf etwa 170 reduziert worden. "Wir sind bereit", so Shapps.

Frankreich hatte am Sonntag überraschend den kompletten Warenverkehr von Großbritannien am Ärmelkanal gestoppt, nachdem die britische Regierung ihre Erkenntnisse über die neue Virus-Variante mitgeteilt hatte. Premier Johnson zufolge soll der Warenverkehr so schnell wie möglich wieder aufgenommen werden. Ein Datum nannte er jedoch nicht.

Auch für das Ende der Brexit-Übergangsphase wurde mit einem Verkehrschaos gerechnet, sollte nicht rechtzeitig eine Einigung zustande kommen. Die Gespräche über einen Brexit-Handelspakt stocken derzeit. Sollte es bis zum Jahreswechsel keinen Durchbruch geben, müssten Zölle und andere Handelshemmnisse eingeführt werden.

Die Mutation des Virus soll nach ersten Erkenntnissen britischer Wissenschaftler um bis zu 70 Prozent ansteckender sein als die bisher bekannte Form. Der Virologe Christian Drosten äußerte jedoch Zweifel an der wissenschaftlichen Gewissheit dieses Wertes. Die Form breitet sich vor allem in London und Südostengland rasant aus. Viele Länder verhängten am Sonntag Einreisestopps für Reisende aus dem Vereinigten Königreich.

@ dpa.de

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