Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Regierungen, Großbritannien

LONDON - Der britische Premierminister Boris Johnson (Konservative) hat die frühere Labour-Regierung für die vorzeitige Haftentlassung des London-Bridge-Attentäters verantwortlich gemacht.

01.12.2019 - 14:54:24

Johnson: Labour für Freilassung von London-Attentäter verantwortlich. Usman Khan hatte am Freitag zwei Menschen erstochen, bevor er auf der London Bridge von Zivilisten überwältigt und von der Polizei erschossen wurde. Der wegen Anschlagsplänen verurteilte Terrorist war vor einem Jahr unter Bewährung vorzeitig auf freien Fuß gekommen.

Die Freilassung Khans sei aufgrund von Gesetzesänderungen möglich gewesen, "die von der Labour-Partei vollzogen wurden", sagte Johnson bei der BBC-Talkshow Andrew Marr am Sonntag. Labour regierte in Großbritannien zuletzt von 1997 bis 2010. Seitdem regieren Johnsons Tories in verschiedenen Konstellationen.

Johnson kündigte eine härtere Gangart gegen Schwer- und Sexualverbrecher sowie Terroristen an. Außer Usman Khan seien etwa 74 weitere wegen terroristischer Aktivitäten verurteilte Gefangene vorzeitig entlassen worden. Diese Fälle würden nun überprüft.

Der Anschlag, bei dem auch drei Menschen verletzt wurden, traf Großbritannien mitten im Wahlkampf. Die Briten wählen am 12. Dezember ein neues Parlament. Johnsons Konservative führen die Umfragen mit großem Abstand an. Das reine Mehrheitswahlsystem in Großbritannien macht Vorhersagen aber sehr schwer. Nur die Kandidaten mit den meisten Stimmen in einem der 650 Wahlkreise ziehen ins Parlament ein. Die Stimmen für unterlegene Kandidaten verfallen.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

VIRUS/Trump würde USA am liebsten mit 'großem Knall' wieder öffnen. Allerdings müsse die Zahl der nachgewiesenen Neuinfektionen dafür wohl erst einmal zurückgehen, machte Trump am Mittwochabend (Ortszeit) bei einer Pressekonferenz im Weißen Haus deutlich. Er sprach von der Möglichkeit, dass das Land phasenweise zur Normalität zurückkehren könnte. Es könnte auch in weniger betroffenen Regionen schneller gehen als anderswo. Eigentlich wäre es schön, das Land "mit einem großen Knall" wieder zu öffnen, sagte Trump. WASHINGTON - US-Präsident Donald Trump kann es nicht erwarten, dass die Corona-Krise überwunden ist. (Wirtschaft, 09.04.2020 - 05:51) weiterlesen...

Exportgenehmigungen für Rüstungsgüter leicht gestiegen. Der Wert der erlaubten Lieferungen lag von Januar bis März bei 1,16 Milliarden Euro und damit 45 Millionen Euro höher als im ersten Quartal 2019. Das geht aus einer Antwort des Bundeswirtschaftsministeriums auf eine Anfrage der Linken-Politikerin Sevim Dagdelen hervor, die der Deutschen Presse-Agentur vorliegt. BERLIN - Die Bundesregierung hat in den ersten drei Monaten dieses Jahres etwas mehr Rüstungsexporte genehmigt als im Vorjahreszeitraum. (Boerse, 09.04.2020 - 05:47) weiterlesen...

Unionsfraktion tagt per Videoschalte mit Merkel zur Corona-Krise. Auf der Tagesordnung der sogenannten fraktionsoffenen Sitzung stehen nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur in Berlin vom Mittwoch mehrere Berichte unter anderem von Unionsfraktionschef Ralph Brinkhaus (CDU) und diversen Ministern. BERLIN - Die Unionsfraktion berät an diesem Donnerstag per Videokonferenz mit Kanzlerin Angela Merkel (CDU) und verschiedenen Ministern über die Lage im Kampf gegen die Corona-Krise. (Wirtschaft, 09.04.2020 - 05:45) weiterlesen...

'Opec+' berät per Videokonferenz über angespannte Lage am Ölmarkt. Am Donnerstag will nun das Ölkartell Opec gemeinsam mit seinen Kooperationspartnern ("Opec+") in einer Videokonferenz über die angespannte Lage am Ölmarkt beraten. Im Raum stehen drastische Produktionskürzungen. Allerdings will sich die "Opec+" für einen solchen Schritt dem Vernehmen nach der Unterstützung der USA und anderer großer Fördernationen versichern. WIEN - Die Folgen der Corona-Krise und der Preiskampf zwischen Russland und Saudi-Arabien haben den Ölpreis in den vergangenen Wochen nach unten getrieben. (Boerse, 09.04.2020 - 05:45) weiterlesen...

Eurogruppe nimmt neuen Anlauf für ein Krisen-Rettungspaket. Die Vertreter der 19 Staaten der Eurozone und der übrigen EU-Staaten hatten bereits in der Nacht vom Dienstag auf Mittwoch 16 Stunden lang durchverhandelt, ohne eine Lösung zu finden. BRÜSSEL - Im Streit über milliardenschwere Hilfen gegen die Corona-Wirtschaftskrise unternehmen die EU-Finanzminister am Donnerstag (17.00 Uhr) einen neuen Einigungsversuch. (Wirtschaft, 09.04.2020 - 05:45) weiterlesen...

VIRUS: Mehr als 1,5 Millionen nachgewiesene Coronavirus-Infektionen weltweit. Das ging am Mittwochabend (Ortszeit) aus Daten der Universität Johns Hopkins in Baltimore in den USA hervor. Das bis vor gut drei Monaten praktisch noch völlig unbekannte Virus Sars-CoV-2 kann die Lungenkrankheit Covid-19 auslösen. In Folge der Pandemie wurden bereits mehr als 87 700 Corona-Tote verzeichnet. WASHINGTON - Die Zahl der weltweit nachgewiesenen Infektionen mit dem neuartigen Coronavirus hat die Marke von 1,5 Millionen überschritten. (Wirtschaft, 08.04.2020 - 23:37) weiterlesen...