Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Regierungen, Spanien

LONDON - Auf der Suche nach einer Lösung im Brexit-Streit reist EU-Parlamentspräsident David Sassoli am Dienstag nach London zu Premierminister Boris Johnson.

08.10.2019 - 05:47:24

Brexit-Streit: EU-Parlamentspräsident bei Johnson. Am frühen Abend (18.15 Uhr MESZ) beraten beide, wie doch noch vor dem für Ende Oktober geplanten britischen EU-Austritt eine einvernehmliche Lösung gefunden werden könnte.

Johnson hatte vorige Woche neue Vorschläge für ein geändertes Austrittsabkommen gemacht, die aber in der EU auf Widerstand treffen. Es geht um die Frage, wie die Grenze zwischen dem EU-Mitglied Irland und dem britischen Nordirland auch nach dem Brexit offen bleiben kann. Im 2018 ausgehandelten Brexit-Vertrag gibt es die Übergangslösung mit einer Zollunion, den sogenannten Backstop. Den lehnt Johnson aber ab.

Über seine Alternativvorschläge wird am Dienstag in Brüssel erneut verhandelt werden. Gespräche am Montag hatten noch keine erkennbaren Fortschritte gebracht. Beide Seiten stehen unter Druck, noch vor dem EU-Gipfel am 17. und 18. Oktober eine Einigung anzubahnen.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Generalstreik legt Katalonien lahm - Sagrada Familia blockiert. Hunderte Demonstranten blockierten im Rahmen eines in der gesamten Region ausgerufenen Generalstreiks zeitweise die Zugänge zu dem weltberühmten Gotteshaus. Später schloss die bis heute unvollendete Basilika des Architekten Antoni Gaudí (1852-1926) komplett ihre Pforten, "um die Sicherheit von Besuchern, Arbeitern und Belegschaft zu garantieren", wie es auf dem Twitter-Account der Sagrada Familia hieß. BARCELONA - Die Proteste der katalanischen Unabhängigkeitsbewegung gegen die Haftstrafen für neun Separatistenführer haben am Freitag auch die Sagrada Familia erreicht, eines der Wahrzeichen Barcelonas. (Wirtschaft, 18.10.2019 - 18:21) weiterlesen...

Bundesregierung will mit Impfpflicht Masern 'ausrotten'. "Wir wollen die Masern ausrotten", sagte Gesundheitsstaatssekretär Thomas Gebhart am Freitag im Bundestag bei der ersten Beratung eines Masernschutzgesetzes. "Ich will, dass kein Kind mehr an Masern erkrankt, und ich will, dass niemand mehr an den Folgen dieser Krankheit stirbt." Dazu müssten mindestens 95 Prozent der Bevölkerung gegen die Krankheit immun sein. In diesem Jahr seien in Deutschland bereits mehr als 490 Masernfälle gemeldet worden, sagte Gebhart. BERLIN - Mit einer Impfpflicht gegen Masern in Kitas und Schulen will die Bundesregierung dieser ansteckenden und gefährlichen Infektionskrankheit endgültig beikommen. (Boerse, 18.10.2019 - 17:50) weiterlesen...

Trumps Stabschef bringt Weißes Haus in Erklärungsnot. Trump habe eine geplante Auszahlung von Militärhilfen an die Ukraine auch wegen angeblicher Vorkommnisse im Umfeld der US-Präsidentenwahl 2016 zeitweise zurückhalten wollen, machte Mulvaney am Donnerstag im Weißen Haus klar. Seine Aussage legt nahe, dass ein parteipolitisches Motiv hinter der Entscheidung stand, dieses Jahr zeitweise knapp 400 Millionen US-Dollar für das osteuropäische Land zu blockieren. WASHINGTON - In der Ukraine-Affäre um möglichen Machtmissbrauch des US-Präsidenten hat der geschäftsführende Stabschef von Donald Trump, Mick Mulvaney, das Weiße Haus mit widersprüchlichen Aussagen in Erklärungsnot gebracht. (Wirtschaft, 18.10.2019 - 17:08) weiterlesen...

'Historischer Fehler' bei Westbalkan. Sichtlich verbittert stand der scheidende EU-Kommissionschef am Freitag nach dem EU-Gipfel in Brüssel vor den Journalisten. Ein "historischer Fehler" sei das, wetterte Juncker gegen die Gipfel-Entscheidung der Staats- und Regierungschefs. Die hatten sich nicht darauf einigen können, Gespräche mit Nordmazedonien und Albanien über einen künftigen EU-Beitritt zu starten. Und den Schwarzen Peter hatte vor allem einer: der französische Präsident Emmanuel Macron. BRÜSSEL - So hat Jean-Claude Juncker sich seinen Abschied sicher nicht vorgestellt. (Wirtschaft, 18.10.2019 - 16:57) weiterlesen...

Scholz wirbt in USA für Kampf gegen Klimawandel. Die Industriestaaten seien verantwortlich für den Großteil der Treibhausgasemissionen. "Jetzt müssen wir unsere Verantwortung annehmen und den Kampf gegen den Klimawandel anführen", sagte er bei einer Diskussion am Rande der Herbsttagung von Internationalem Währungsfonds (IWF) und Weltbank am Freitag in Washington. WASHINGTON - Vizekanzler Olaf Scholz (SPD) hat in den USA für den Kampf gegen den Klimawandel geworben. (Wirtschaft, 18.10.2019 - 16:43) weiterlesen...

Scholz erwartet Konsens zu globaler Mindeststeuer bis Anfang 2020. Anfang Januar solle ein Konsens stehen zur Frage einer globalen Mindeststeuer und der Besteuerung großer Internetriesen wie Google und Facebook , sagte Scholz am Freitag auf der Herbsttagung von Internationalem Währungsfonds (IWF) und Weltbank in Washington. In Deutschland könnten die entsprechenden Regelungen dann auch bereits im kommenden Jahr auf den Weg gebracht werden. WASHINGTON - Finanzminister Olaf Scholz (SPD) erwartet, dass sich die großen Industriestaaten bis Anfang 2020 über neue Regeln für die Besteuerung internationaler Unternehmen einigen. (Wirtschaft, 18.10.2019 - 15:37) weiterlesen...