Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Regierungen, Deutschland

LONDON - Angesichts sinkender Corona-Fallzahlen reduziert Großbritannien bereits das Personal, das mit der Nachverfolgung der Kontakte von Infizierten beauftragt ist.

19.02.2021 - 16:14:28

Großbritannien reduziert Personal zur Verfolgung von Corona-Kontakten. "Wir arbeiten daran sicherzustellen, dass unsere Dienstleistungen ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis haben, und beobachten dabei auch die Fallzahlen, die Einfluss auf unsere Tätigkeiten haben", sagte ein Sprecher des Gesundheitsministeriums am Freitag auf Anfrage. Zuvor hatte der Sender "Sky News" über die bevorstehenden Stellenstreichungen berichtet, die den Recherchen zufolge bereits in Anfang März anstehen könnten.

Wie man beim Anstieg der Fallzahlen neue Stellen für Tests und Nachverfolgung geschaffen habe, so reagiere man nun auf den Rückgang der Neuinfektionen, hieß es vom Gesundheitsministerium. Wie viele Stellen eingespart werden sollen, blieb unklar. Das britische Testsystem war seit Beginn der Pandemie immer wieder mit Pannen aufgefallen, etwa weil Menschen zeitweise Hunderte Kilometer für einen Test zurücklegen mussten. Zuletzt sollen jedoch offiziellen Angaben zufolge mehr als 93 Prozent der Kontakte von Infizierten identifiziert und benachrichtigt worden sein.

Die Zahl der Neuinfektionen ist zwar in Großbritannien seit einigen Wochen rückläufig, bewegt sich aber weiter auf hohem Niveau. Pro 100 000 Einwohner zählte das Land in der vergangenen Woche knapp 132 Neuinfektionen.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

NRW-Sozialminister fordert höheren Mindestlohn. Von der wirtschaftlich positiven Entwicklung vor der Corona-Pandemie hätten die unteren Einkommensgruppen am wenigsten profitiert, sagte er am Freitag bei der Vorstellung des neuen NRW-Sozialberichts in Düsseldorf. DÜSSELDORF - Nordrhein-Westfalens Sozialminister und CDU-Landesvize Karl-Josef Laumann fordert einen höheren Mindestlohn in Deutschland. (Wirtschaft, 26.02.2021 - 19:39) weiterlesen...

Verkehrsminister fordern vom Bund eine Milliarde Euro für ÖPNV. Hintergrund sind die hohen Verluste der Verkehrsunternehmen aufgrund der Corona-Pandemie. BREMEN/BERLIN - Die Verkehrsminister der Länder haben den Bund aufgefordert, den Rettungsschirm für den Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) zu verlängern und um eine Milliarde Euro aufzustocken. (Wirtschaft, 26.02.2021 - 19:38) weiterlesen...

KORREKTUR/ROUNDUP: NRW-Sozialminister fordert höheren Mindestlohn (Im dritten Satz muss es 1,10 Euro (nicht: 2,10 Euro) heißen. (Wirtschaft, 26.02.2021 - 19:35) weiterlesen...

Einigung bei Steuer für internationale Firmen bis Jahresmitte. Die Minister und Vertreter der Nationalbanken forderten eine Reform des derzeit geltenden Systems, erklärte der italienische Finanzminister, Daniele Franco, am Freitag in Rom nach dem Treffen. Italien hat derzeit den G20-Vorsitz. Eine Lösung in dem Tauziehen sei unter anderem für Unternehmen im digitalen Bereich wichtig. ROM - Die Gruppe der führenden Wirtschaftsnationen (G20) will bis Mitte dieses Jahres einen Konsens in der Frage der Besteuerung weltweit operierender Unternehmen finden. (Wirtschaft, 26.02.2021 - 19:30) weiterlesen...

Bund warnt vor übereilter Lockdown-Lockerung. Trotz langer Wochen im Lockdown, erster Impferfolge bei den Alten und neuer Testmöglichkeiten empfehle er "größtmögliche Umsicht und Vorsicht", sagte Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) am Freitag in Berlin. Zunächst müsse etwa beobachtet werden, ob die Öffnungen von Schulen und Kitas die Ansteckungszahlen nach oben treiben oder nicht. Der angestrebte Wert von maximal 35 Neuinfektionen pro 100 000 Einwohnern binnen sieben Tagen sei vielerorts nicht erreicht - und für viele Länder derzeit auch nicht erreichbar. BERLIN - Die Bundesregierung dämpft Hoffnungen auf schnelle und umfassende Lockerungen der Corona-Beschränkungen. (Wirtschaft, 26.02.2021 - 18:37) weiterlesen...

Biontech-Chef: Deutliche Veränderung der Infektionsrate erst Ende Mai. Dem "Spiegel" sagte Sahin zudem, dass die Infektionsrate in Deutschland seiner Ansicht nach erst "ab Ende Mai oder Anfang Juni einen deutlichen impfstoffbedingten Rückgang verzeichnen" könnte. "Wir haben das Problem, dass B.1.1.7 nun auch hier anfängt zu grassieren. Ab Mitte März sollte sich bei der zuerst geimpften älteren Bevölkerung die Mortalität reduzieren, wenn die Impfungen weiter vorangehen", erklärte Sahin. BERLIN - Biontech -Chef Ugur Sahin geht davon aus, dass die Menschen in einiger Zeit eine dritte Dosis einer Corona-Schutzimpfung brauchen könnten. (Boerse, 26.02.2021 - 18:17) weiterlesen...