Flugzeugbau, Frankreich

Le Bourget - Der europäische Flugzeugbauer Airbus hat sich zum Start der Pariser Luftfahrtmesse einen Großauftrag gesichert.

19.06.2017 - 14:20:06

Pariser Luftfahrtmesse - Airbus erhält Großauftrag von General-Electric-Tochter

estellt 100 Mittelstreckenjets aus der modernisierten A320neo-Modellfamilie, wie Vertreter beider Unternehmen am Montag in Le Bourget vor den Toren von Paris bekanntgaben. Laut Preisliste hat der Auftrag einen Gesamtwert von etwa 10,8 Milliarden US-Dollar (9,6 Mrd Euro). Allerdings sind bei Flugzeugbestellungen hohe Preisnachlässe üblich.

Die von Gecas georderten Flieger erhalten Triebwerke von CFM, einem Gemeinschaftsunternehmen von General Electric und dem französischen Safran-Konzern. Für die A320neo stehen alternativ Antriebe vom US-Hersteller Pratt & Whitney zur Auswahl, an denen der deutsche Triebwerksbauer MTU mitarbeitet.

@ dpa.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

Triebwerksbauer MTU legt 2017 kräftig zu - Dividende steigt. Der bereinigte Überschuss wuchs um 24 Prozent auf 429 Millionen Euro. Damit übertraf MTU die Erwartungen der Analysten und auch seine eigenen Ziele, die der Vorstand im Jahresverlauf gleich zweimal angehoben hatte. Die Dividende soll von 1,90 auf 2,30 Euro steigen. MÜNCHEN - Der Münchner Triebwerksbauer MTU am Mittwoch in München mitteilte. (Boerse, 21.02.2018 - 08:19) weiterlesen...

WDH: Wehrbeauftragter zeichnet düsteres vom Zustand der Bundeswehr (Ausgefallene Wörter in der Überschrift ergänzt) (Boerse, 20.02.2018 - 13:47) weiterlesen...

Wehrbeauftragter stellt der Truppe ein alarmierendes Zeugnis aus. Die Lücken bei Personal und Material seien teils noch größer geworden, heißt es im aktuellen Jahresbericht. Die Einsatzbereitschaft der Waffensysteme sei "dramatisch niedrig". Die enorme personelle Unterbesetzung habe sich verstärkt. Viele Soldaten seien überlastet und frustriert. Die eingeleiteten Trendwenden müssten "deutlich mehr Fahrt aufnehmen". Der SPD-Politiker überreichte seinen Bericht am Dienstag Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble (CDU) und stellte ihn im Anschluss der Öffentlichkeit vor. BERLIN - Trotz erheblicher Reformanstrengungen hat sich der Zustand der Bundeswehr nach Einschätzung des Wehrbeauftragten Hans-Peter Bartels nicht verbessert. (Boerse, 20.02.2018 - 12:45) weiterlesen...

Generalinspekteur: Bundeswehr ist ausgerüstet für Verpflichtungen. Die Truppe sei ausreichend ausgerüstet, um ihre Bündnis- und Einsatzverpflichtungen zu erfüllen, sagte Wieker am Dienstag in Berlin. Die Soldaten leisteten einen hervorragenden Dienst. "Mir jedenfalls sind sowohl in Deutschland als auch von unseren Verbündeten keine Klagen zu Ohren gekommen", sagte er. "Das tritt ein wenig zurück hinter solchen Meldungen." Wieker räumte aber ein, dass die Einsatzbereitschaft noch nicht zufriedenstellend sei. Um die Lücken bei der Bundeswehr zu schließen, habe man einen Entwicklungsplan bis zum Jahr 2030 aufgelegt. BERLIN - Der Generalinspekteur der Bundeswehr, Volker Wieker, hat Berichte über eine mangelnde Ausrüstung und Einsatzbereitschaft der Truppe zurückgewiesen. (Boerse, 20.02.2018 - 12:14) weiterlesen...

Wehrbeauftragter zeichnet düsteres. Die Lücken bei Personal und Material seien teils noch größer geworden, heißt es im aktuellen Jahresbericht, den Bartels (SPD) am Dienstag den Abgeordneten des Bundestags übergab. Die Einsatzbereitschaft der Waffensysteme sei "dramatisch niedrig". Die enorme personelle Unterbesetzung habe sich verstärkt. Viele Soldaten seien überlastet und frustriert. Die eingeleiteten Trendwenden müssten "deutlich mehr Fahrt aufnehmen". BERLIN - Trotz erheblicher Reformanstrengungen hat sich der Zustand der Bundeswehr nach Worten des Wehrbeauftragten Hans-Peter Bartels nicht verbessert. (Boerse, 20.02.2018 - 11:33) weiterlesen...

Schlechte Ausrüstung: Bundeswehrverband fordert Verbesserungen. Bei Beschaffung von Munition und beim Gerät müsse es Verbesserungen geben, sagte der Verbandsvorsitzende André Wüstner am Dienstag im ARD-"Morgenmagazin" und fügte hinzu: "Jetzt muss beschleunigt werden." Die Politik erhöhe zwar die Zahl der Aufträge und Einsätze, unterfüttere diese aber nicht. "Das muss sich in den nächsten drei Jahren verändern. BERLIN - Der Deutsche Bundeswehrverband hat die mangelnde Ausrüstung der Armee angeprangert. (Boerse, 20.02.2018 - 09:05) weiterlesen...