Haushalt, Steuern

Laschet: Programm-Debatte über Familienentlastung jetzt beginnen

10.04.2017 - 11:41:26

Laschet: Programm-Debatte über Familienentlastung jetzt beginnen. BERLIN - CDU-Vize Armin Laschet hat seine Partei aufgerufen, deutlich vor den Landtagswahlen im Mai mit der konkreten Debatte über eine steuerliche Entlastung von Familien zu beginnen. "Wir brauchen Lösungen, dass Familien wieder Eigentumserwerb möglich wird. Wir brauchen eine Entlastung von Familien. Und da muss die Debatte jetzt starten", sagte er am Montag vor Gremiensitzungen seiner Partei in Berlin. Laschet ist Spitzenkandidat für die Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen am 14. Mai.

Laschet stellte sich hinter die Steuersenkungspläne von Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU). Angesichts eines Spitzensteuersatzes, der ab rund 54 000 Euro greift, müsse besonders dringend die Einkommensgruppe zwischen 30 000 und 50 000 Euro entlastet werden. Das betreffe etwa den Facharbeiter - "da brauchen wir eine Familienkomponente".

Entspannt zeigte sich Laschet angesichts eines Treffens von knapp 100 Konservativen aus CDU und CSU am Wochenende, die enttäuschte Unionswähler etwa von der AfD zurückholen wollen. "Wenn die Konservativen jetzt einmal definieren, was denn konservativ ist und was sie meinen, ist das für die Partei gut", sagte er. Er könne keine Fundamentalopposition gegen den Kurs von Kanzlerin Angela Merkel erkennen. Auf die Frage, ob die CDU-Chefin genug tue, um die Konservativen in der Union einzubinden, antwortete Laschet: "Ja."

@ dpa.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

Ein 'Euro-Schreck' in Italiens Finanzministerium?. Die rechtspopulistische Lega pocht auf den Euro- und Deutschlandkritiker Paolo Savona. Der Wirtschaftswissenschaftler sei "in der Lage, Italien ins Zentrum der Diskussion in Europa zu rücken", sagte Lega-Chef Matteo Salvini am Donnerstag. Savona hält die Euro-Zone für eine Konstruktion, die vor allem Deutschland nützt. ROM - Auf der Suche nach einer Regierungsmannschaft in Italien ist nun auch Ärger um die Besetzung des wichtigen Finanzministeriums entbrannt. (Wirtschaft, 24.05.2018 - 15:50) weiterlesen...

Finanzminister der Länder beraten über steuerpolitische Fragen. Auch eine Delegation des Bundesfinanzministeriums wird dabei sein. Bei dem zweitägigen Treffen geht es auf Initiative von Rheinland-Pfalz, das derzeit den Vorsitz der Konferenz hat, um die Besteuerung der digitalen Wirtschaft und die Bekämpfung des Umsatzsteuerbetrugs bei Onlinehandel. Außerdem werden sich die Ressortchefs damit befassen, wie die Sprache der Finanzverwaltung bürgerfreundlicher gestaltet werden kann. HANNOVER - Die Finanzminister der Länder sind am Donnerstag in Goslar zu ihrer Jahreskonferenz zusammengekommen, um steuerpolitische Fragen zu erörtern. (Wirtschaft, 24.05.2018 - 15:23) weiterlesen...

Macron: Digitalwirtschaft braucht 'neue Form der Regulierung'. "Es geht darum, wie wir ein europäisches Modell schaffen, das Innovation und Gemeinwohl versöhnt", sagte Macron am Donnerstag auf einer Start-up-Messe in Paris. Frankreich solle das Land werden, "wo wir eine neue Form der Regulierung erfinden". PARIS - Frankreichs Präsident Emmanuel Macron strebt für sein Land eine wegweisende Rolle bei der Regulierung der Digitalwirtschaft an. (Wirtschaft, 24.05.2018 - 14:45) weiterlesen...

Lega-Chef Salvini setzt sich für Euro-Kritiker als Finanzminister ein. Der Wirtschaftswissenschaftler Paolo Savona sei eine "Figur, die in der Lage ist, Italien ins Zentrum der Diskussion in Europa zu rücken", sagte Salvini am Donnerstag in einem Facebook-Video. Savona sei der richtige, um "auf einer Augenhöhe" mit Deutschland und Frankreich für das Recht Italiens auf Wachstum zu kämpfen. ROM - Der Chef der rechtspopulistischen Lega, Matteo Salvini, hat sich für einen Euro-Kritiker als künftigen Finanzminister Italiens stark gemacht. (Wirtschaft, 24.05.2018 - 14:40) weiterlesen...

EZB warnt vor Gefahren einer hohen Verschuldung. Ein schwächeres Wirtschaftswachstum oder eine schuldenfinanzierte Haushaltspolitik könnten Einfluss auf die Anleihemärkte einzelner Mitgliedsstaaten der Eurozone haben, hieß es im Stabilitätsbericht der Notenbank, der am Donnerstag in Frankfurt veröffentlicht wurde. Trotz einer breitangelegten positiven Entwicklung von Staatsanleihen der Euroländer in den vergangenen Quartalen, bleiben "einige Euroländer verwundbar", hieß es. FRANKFURT - Die Europäische Zentralbank (EZB) hat vor Gefahren für die Stabilität der Finanzmärkte durch hochverschuldete Eurostaaten gewarnt. (Wirtschaft, 24.05.2018 - 11:59) weiterlesen...

Deutsche Exklave fordert von Scholz 'Steuerfreiheit'. "Die Bundesrepublik weigert sich bisher, darüber nachzudenken", sagte Bürgermeister Markus Möll der Deutschen Presse-Agentur. Immer mehr der noch 1350 Einwohner würden in die umliegende Schweiz abwandern, da dort nur die Hälfte der Steuern gezahlt werden müsse, sagte er. BERLIN/BÜSINGEN - Die einzige deutsche Exklave, der in der Schweiz liegende Ort Büsingen, fordert von Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) einen Verzicht auf deren Steuergelder. (Wirtschaft, 24.05.2018 - 06:33) weiterlesen...