Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Tourismus, Regierungen

LAS PALMAS - Die bei Deutschen beliebten Ferieninseln der Kanaren dürfen ihre nächtliche Ausgangssperre nach dem Ende des Corona-Notstandes in Spanien nicht aufrechterhalten.

09.05.2021 - 18:31:28

Gericht verbietet weitere nächtliche Ausgangssperre auf Kanaren. Dies hat das Oberste Landesgericht entschieden, wie die Nachrichtenagentur Europa Press am Sonntag berichtete. Zur Begründung hieß es, die Behörden verfügten über alternative Maßnahmen, um Infektionen während der Nachtstunden zu unterbinden.

Die regionale Regierung der Inselgruppe im Atlantik vor der Küste Westafrikas hatte die Ausgehsperre aufrechterhalten wollen, die bis Mitternacht am Samstag in ganz Spanien während des sechsmonatigen Corona-Notstandes gegolten hatte. Das Auswärtige Amt in Berlin stuft die Inselgruppe weiter als Risikogebiet ein. Von touristischen Reisen dorthin wird abgeraten.

Die linke Zentralregierung hatte das Notstandsgesetz nicht verlängern wollen, obwohl in Teilen Spaniens die Corona-Zahlen immer noch relativ hoch sind. Über die Maßnahmen zur Eindämmung des Virus entscheiden jetzt wieder die Regionalregierungen. Das letzte Wort sollen die Gerichte haben, die sich darüber aber bereits beschwerten, weil sie damit eine Aufgabe der Politik übernehmen müssten und eine Überlastung befürchten.

Es zeichnete sich ab, dass Spanien bei den Corona-Maßnahmen zu einem Flickenteppich werden könnte. Die Corona-Lage ist sehr uneinheitlich. So liegt die Sieben-Tage-Inzidenz in Madrid, wo die konservative Regionalregierung keine Ausgehsperre anordnete, bei 130, während auf den Balearen im Mittelmeer, zu denen auch die Ferieninsel Mallorca gehört, die Ausgehsperre aufrechterhalten bleibt, obwohl die Sieben-Tage-Inzidenz dort bei nur gut 26 liegt. Zum Vergleich: In Deutschland beträgt dieser Wert zurzeit 118. Die Opposition warf der Regierung eine chaotische Corona-Politik vor.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Vier Jahre nach Ceta: EU-Kanada-Gipfel in Brüssel gestartet. Ratspräsident Charles Michel und Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen empfingen den kanadischen Premierminister Justin Trudeau zu einem EU-Kanada-Gipfel in Brüssel. BRÜSSEL - Knapp vier Jahre nach Abschluss des Ceta- Handelsvertrags haben die Europäische Union und Kanada am Montagabend eine Zwischenbilanz ihrer wirtschaftlichen und politischen Beziehungen gezogen. (Wirtschaft, 14.06.2021 - 20:16) weiterlesen...

Boris Johnson verlängert Corona-Maßnahmen für weitere vier Wochen. LONDON - Wegen der rapiden Ausbreitung der Delta-Variante müssen sich die Menschen in England für weitere Corona-Lockerungen noch länger gedulden. Der britische Premierminister Boris Johnson verlängerte am Montag die noch geltenden Corona-Maßnahmen bis zum 19. Juli, wie er bei einer Pressekonferenz in London erklärte. Das Impfprogramm soll nun nochmals beschleunigt werden. Boris Johnson verlängert Corona-Maßnahmen für weitere vier Wochen (Wirtschaft, 14.06.2021 - 20:05) weiterlesen...

Nato plant Gipfel in ehemaliger Sowjetrepublik Litauen. "Wir sehen unserem nächsten Treffen 2022 in Spanien sowie dem darauffolgenden in Litauen erwartungsvoll entgegen", heißt es in der gemeinsamen Erklärung, auf die sich die Nato-Staaten am Montag bei ihrem Gipfel in Brüssel verständigten. BERLIN - Der übernächste Nato-Gipfel soll in Litauen tagen, einem der fünf an Russland grenzenden Nato-Länder. (Wirtschaft, 14.06.2021 - 20:04) weiterlesen...

Macron sieht Nato-Gipfel als Beginn - warnt vor Ablenkung durch China. Die Sitzung vom Montag in Brüssel sei ein Moment strategischer Klärung und des Beginns, sagte Macron nach dem Treffen. Er sprach von einer wichtigen Etappe, die man sich Ende 2019 gewünscht habe. Der Kontext sei von Zweifeln und Unsicherheiten geprägt, die in den vergangenen Jahren entstanden seien - etwa in Bezug auf das Engagement der USA in der Allianz und zur Frage der Regeln, Prinzipien und Ziele des Bündnisses. Dies habe ihn dazu gebracht, sich 2019 mit einer gewissen Klarheit auszudrücken, sagte Macron. BRÜSSEL - Frankreichs Präsident Emmanuel Macron sieht den Nato-Gipfel in Brüssel als Punkt des Aufbruchs für das Staatenbündnis. (Wirtschaft, 14.06.2021 - 19:34) weiterlesen...

CDU-Wirtschaftsrat gegen Staatshilfen für Galeria Karstadt Kaufhof. "Das Unternehmen war bereits vor der Corona-Pandemie für jeden sichtbar in Schwierigkeiten geraten", sagte der Generalsekretär des Wirtschaftsrats, Wolfgang Steiger, der Zeitung "Welt". BERLIN - Der Wirtschaftsrat der CDU hat sich gegen weitere Staatshilfen für den Warenhauskonzern Galeria Karstadt Kaufhof ausgesprochen. (Wirtschaft, 14.06.2021 - 19:30) weiterlesen...

WDH/ROUNDUP/Nato-Gipfel: Merkel spricht von Neuanfang - China rückt in den Fokus (Formulierung geglättet) (Wirtschaft, 14.06.2021 - 19:08) weiterlesen...