Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Haushalt, Steuern

Krisen-Hilfe: Bulgarien halbiert Mehrwertsteuer für Gastronomie

01.07.2020 - 10:01:25

Krisen-Hilfe: Bulgarien halbiert Mehrwertsteuer für Gastronomie. SOFIA - Für Bulgariens Gastronomie gilt seit 1. Juli ein halbierter Mehrwertsteuersatz von neun Prozent. Die Neuregelung ist als eine Unterstützung der wegen Corona angeschlagenen Branche gedacht. Die Hauptsteuerbehörde in Sofia geht davon aus, dass die Herabsetzung des bisherigen Satzes von 20 Prozent die Kundenpreise kaum verringern werde, wie ein Sprecher im Staatsradio am Mittwoch erläuterte. Auch für Babynahrung und -windeln sowie für Bücher gilt ab Mittwoch ein ebenso auf neun Prozent gesenkter Satz. Supermärkte kündigten bereits niedrigere Preise für diese Waren an.

Die Krisen-Maßnahme soll bis Ende 2021 in Kraft bleiben. Für Speisen und Getränke zum Mitnehmen und für Lieferservice gibt es aber keinen niedrigeren Steuersatz. Auch für Spirituosen, Bier und Wein, die in Restaurants serviert werden, soll der Satz unverändert bei 20 Prozent bleiben.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Scholz berät mit EU-Ministern die Folgen der Corona-Krise. In einer Videokonferenz beraten sie die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise und die bisher beschlossenen Gegenmaßnahmen. Dazu gehört das im April verabredete Paket mit Kredithilfen im Umfang von 540 Milliarden Euro. Ein Teil ist bereits verfügbar, doch wurde bisher noch nichts abgerufen. BRÜSSEL - Bundesfinanzminister Olaf Scholz leitet am Freitag erstmals seit Beginn der deutschen Ratspräsidentschaft ein Treffen der EU-Wirtschafts- und Finanzminister. (Wirtschaft, 10.07.2020 - 05:47) weiterlesen...

Bundesfinanzhof will noch 2020 über Rentenbesteuerung entscheiden. Wenn der Kläger nicht ausdrücklich unter Verweis auf das Steuergeheimnis widerspreche, dürfte es wegen der Bedeutung des Falles wohl eine mündliche Verhandlung geben, sagte der BFH-Sprecher Volker Pfirrmann der "Süddeutschen Zeitung" (Freitag). BERLIN - Der Bundesfinanzhof (BFH) will noch im laufenden Jahr über die umstrittene Rentenbesteuerung befinden. (Wirtschaft, 10.07.2020 - 05:28) weiterlesen...

Oberstes US-Gericht beendet Streit um Finanzunterlagen Trumps nicht. Der Supreme Court sprach Trump am Donnerstag "absolute Immunität" ab und gestand der Bezirksstaatsanwaltschaft in Manhattan das Recht zu, grundsätzlich Finanzunterlagen Trumps einsehen zu können. Eine zweite Entscheidung des Gerichts hindert Ausschüsse des Parlaments aber vorerst daran, ähnliche Dokumente zu erhalten. WASHINGTON - Der Streit um die Herausgabe von Finanzunterlagen des US-Präsidenten Donald Trump ist auch nach Entscheidungen des Obersten Gerichts der USA nicht beendet. (Wirtschaft, 09.07.2020 - 22:36) weiterlesen...

Merkel trifft Rutte - Ruf nach Reformen in der Corona-Krise. Hilfen, die nicht mit Reformen und einer Ausrichtung auf die Zukunft verbunden seien, würden letztlich nichts helfen, sagte die Kanzlerin am Donnerstagabend in Berlin zum Auftakt eines Treffens mit dem niederländischen Premier Mark Rutte, von dem Impulse für das weitere Vorgehen bei den umstrittenen geplanten EU-Wiederaufbaufonds erwartet wurden. "Die Welt schläft nicht. Und nach dieser Krise werden mit Sicherheit die Karten neu gemischt", warnte Merkel. BERLIN - Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat die Europäer zu einem mutigen Reformkurs aufgerufen, um gestärkt aus der Corona-Krise zu kommen. (Wirtschaft, 09.07.2020 - 20:05) weiterlesen...

KORREKTUR/Deutsche Bank: Werden Gerichtsanordnung zu Trump-Finanzen befolgen. Der Leadsatz wurde entsprechend geändert und ein 2. (Berichtigung: In der Meldung wurde deutlich gemacht, dass einer der beiden vor dem Supreme Court verhandelten Fälle die Deutsche Bank berührt. (Boerse, 09.07.2020 - 18:50) weiterlesen...

EU-Abgeordnete pochen auf Rechtsstaat als Voraussetzung für EU-Geld. Deutschland müsse während seiner EU-Ratspräsidentschaft für einen Mechanismus sorgen, bei dem der Fluss von EU-Geld stärker kontrolliert und bei Verstößen gegen die Rechtsstaatlichkeit unterbrochen werden könne, forderten die Abgeordneten am Donnerstag bei einer Plenumsdebatte in Brüssel. BRÜSSEL - Die Auszahlung von EU-Geld muss nach Ansicht mehrerer EU-Parlamentarier künftig an die Rechtsstaatlichkeit in den Empfängerländern geknüpft werden. (Wirtschaft, 09.07.2020 - 18:26) weiterlesen...