Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

USA, Japan

(Korrigiert wird der Bezug im zweiten Satz.

21.11.2019 - 17:40:25

KORREKTUR/Handelskonflikt: IWF warnt vor Belastung der Weltwirtschaft

PEKING - Der Internationale Währungsfonds (IWF) warnt vor den Folgen des Handelskonflikts zwischen China und den USA für die Weltwirtschaft. Die globale Wirtschaftsleistung könnte 2020 um 0,8 Prozent geringer ausfallen als erwartet, bekräftigte IWF-Chefin Kristalina Georgiewa am Donnerstag nach einer Gesprächsrunde mit Chinas Premierminister Li Keqiang und internationalen Organisationen in Peking.

Den größten Einfluss auf die Wirtschaftsflaute habe der Handelskrieg zwischen den USA und China und die damit verbundenen Unsicherheiten, betonte sie. Obwohl sich beide Länder in jüngster Zeit angenähert haben, konnten sie sich bislang nicht darauf verständigen, in welchem Ausmaß Zölle wieder zurückgenommen werden sollen. US-Präsident Donald Trump drohte kürzlich mit neuen Zöllen, sollten sich beide Länder nicht einigen können und einen Handels-Deal schließen.

Die USA bemängeln den mutmaßlichen Technologiediebstahl sowie den beschränkten Zutritt zum chinesischen Markt für ausländische Firmen. "China wird an seiner Öffnungsstrategie festhalten und sich auch weiter öffnen", sagte Chinas Premierminister. Um die Realwirtschaft zu unterstützen, wolle das Land seine Gesamtwirtschaft stabil halten und Zinssätze senken.

Der IWF erwartet, dass das Wachstum in China - der zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt - in diesem Jahr bei 6,1 Prozent liegt, im kommenden Jahr aber unter die 6-Prozent-Marke fällt. Bereits im dritten Quartal dieses Jahres war auf sechs Prozent gesunken - so langsam war Chinas Wirtschaft seit fast 30 Jahren nicht mehr gewachsen. Die Volksrepublik leidet nach Angaben des IWF unter steigenden Schulden und den Folgen des Handelskriegs.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Aktien New York Schluss: Teil-Einigung im Handelskonflikt verpufft größtenteils. Die wichtigsten Aktienindizes hatten sich zwar im frühen Handel noch allesamt auf Rekordhöhen geschleppt, allerdings ließ der Schwung schnell wieder nach. Bereits am Donnerstag hatten die Anleger die Aussicht auf einen Deal zwischen den USA und China gefeiert. Die nun bekannt gewordenen Details hätten nicht ausgereicht, die Kurse weiter zu befeuern, sagten Marktstrategen. NEW YORK - An der Wall Street hat die offizielle Bestätigung der Teil-Einigung im US-chinesischen Handelsstreit die Kurse letztlich kaum bewegt. (Boerse, 13.12.2019 - 22:34) weiterlesen...

US-Anleihen: Gewinne - Teil-Einigung im Handelskonflikt lässt Fragen offen. Die zum Wochenschluss bekannt gewordenen Details zur Teil-Einigung im US-chinesischen Handelskonflikt hätten noch Fragen bei den Anlegern hinterlassen, sagte Händler. Am Markt erhoffe man sich mehr Klarheit. Vor der Hintergrund der weiterhin spürbaren Unsicherheit waren die als sicher geltenden Staatspapiere gefragt. NEW YORK - US-Staatsanleihen haben am Freitag zugelegt. (Sonstige, 13.12.2019 - 21:33) weiterlesen...

Devisen: Eurokurs weiter unter Druck - Britisches Pfund zieht an. Zuletzt kostete der Euro 1,1122 US-Dollar. Bereits im europäischen Geschäft hatte die Gemeinschaftswährung ihre Gewinne infolge der britischen Parlamentswahlen im Tagesverlauf wieder abgegeben. NEW YORK - Der Eurokurs ist im US-Handel unter Druck geblieben. (Boerse, 13.12.2019 - 21:04) weiterlesen...

AT&T steigert Dividende etwas. Die Dividende wird Anfang Februar ausgezahlt, erklärte der Konzern am Freitag. Außerdem hat AT&T ein Aktienrückkaufprogramm im Volumen von 4 Milliarden US-Dollar beschlossen. DALLAS - Der US-Telekomkonzern AT&T hat seine Dividende pro Quartal um einen Cent auf 52 Cent pro Aktie angehoben. (Boerse, 13.12.2019 - 20:33) weiterlesen...

USA und China erreichen Teil-Einigung im Handelskonflikt. Das schrieb US-Präsident Donald Trump am Freitag auf Twitter - rund zwei Monate, nachdem er erstmals von einer grundsätzlichen Einigung auf Teilabkommen mit Peking gesprochen hatte. Teil der Vereinbarung ist nun die Aussetzung einer neuen Runde von US-Strafzöllen auf chinesische Waren, die am Wochenende hätten in Kraft treten sollen. Auch die chinesische Regierung gab die Einigung am Freitag in Peking bekannt. Die USA hätten sich auch verpflichtet, bereits verhängte Zölle teilweise zurückzunehmen, sagte Chinas Vize-Handelsminister Wang Shouwen. WASHINGTON/PEKING - Die USA und China haben sich auf Details eines Teil-Handelsabkommens verständigt und damit die nächste Runde an geplanten Strafzöllen vorerst abgewendet. (Wirtschaft, 13.12.2019 - 19:34) weiterlesen...

Auf Details verständigt - USA und China erreichen Teil-Einigung im Handelskonflikt. Schon vor zwei Monaten verkündete Trump eine Einigung auf ein Teilabkommen. Jetzt ist es schließlich soweit - in letzter Minute, bevor neue US-Strafzölle wirksam geworden wären. Die Welt schaut seit Monaten gebannt auf den Handelskrieg zwischen Washington und Peking. (Wirtschaft, 13.12.2019 - 19:06) weiterlesen...