Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Produktion, Absatz

KOPENHAGEN - Nach der umstrittenen Massenkeulung von Millionen Nerzen in Dänemark sucht die zuständige Behörde eine Firma, die viele der getöteten Tiere wieder ausgräbt und zur Verbrennung bringt.

24.02.2021 - 14:02:31

Gekeulte Nerze in Dänemark werden ausgegraben und bis Juli verbrannt. Die Lebensmittelbehörde Fødevarestyrelsen veröffentlichte am Mittwoch eine Ausschreibung für die Ausgrabung der Pelztiere aus ihren langen Massengräbern auf zwei Militäranlagen in der Region Mitteljütland und den anschließenden Transport zu Müllverbrennungsanlagen.

Es handelt sich demnach um schätzungsweise 13 300 Tonnen tierischer Überreste. Bis zum 23. März können interessierte Betriebe ihr Angebot an die Behörde schicken. Der Auftrag soll dann Ende Mai beginnen und bis Mitte Juli abgeschlossen sein.

Dänemarks Regierungschefin Mette Frederiksen hatte am 4. November angekündigt, dass alle Zuchtnerze in Dänemark getötet werden sollen. Als Begründung hatte die Regierung angeführt, dass das Coronavirus in den Tieren mutiert sei und sich auf den Menschen übertragen habe. Etwa vier Millionen der mehr als 15 Millionen getöteten Tiere wurden auf den Militärgeländen vergraben, viele traten aber im Zuge des Verwesungsprozesses wieder an die Erdoberfläche. Eine Mehrheit der dänischen Parlamentsparteien hatte sich Ende 2020 darauf geeinigt, dass die Nerze wieder ausgegraben und weggeschafft werden, wenn sie kein Infektionsrisiko mehr darstellen.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

A20 wird rund eine Milliarde Euro teurer. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Linksfraktion hervor, die der Deutschen Presse-Agentur vorliegt und über die am Samstag zuerst die "Nordwest-Zeitung" (NWZ) aus Oldenburg berichtet hatte. Nach aktuellen Schätzungen wird von Mehrkosten in Höhe von rund einer Milliarde Euro ausgegangen. Statt der bisher genehmigten knapp 4,2 Milliarden Euro werde nun mit knapp 5,2 Milliarden Euro gerechnet - ein Anstieg von rund 23 Prozent. BERLIN/OLDENBURG - Der Neubau der Autobahn 20 in Niedersachsen und Schleswig-Holstein wird erheblich teurer als erwartet. (Boerse, 11.04.2021 - 09:16) weiterlesen...

Heil plant Corona-Testpflicht für Betriebe in ganz Deutschland. "Alle müssen jetzt ihren Beitrag im Kampf gegen Corona leisten, auch die Arbeitswelt. Um die zu schützen, die nicht von zu Hause arbeiten können, brauchen wir flächendeckend Tests in den Betrieben", sagte Heil der "Bild am Sonntag". BERLIN - Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) will schon an diesem Dienstag eine Corona-Testpflicht für Unternehmen in ganz Deutschland im Kabinett durchsetzen - obwohl die Union eine solche Pflicht bisher ablehnt. (Wirtschaft, 11.04.2021 - 09:10) weiterlesen...

Am Bau wird Material knapp und teuer. Die Preise für Material sind teils dramatisch gestiegen, wie das Deutsche Baugewerbe betont. Der Bundesverband Farbe Gestaltung Bautenschutz sieht eine "beispiellose Welle von Preiserhöhungen bei Rohstoffen und Materialien für den Ausbau". Er warnt vor einem "Preisschock" für Häuslebauer. Und auch für die Betriebe kann das zu Problemen führen. BERLIN/NÜRNBERG - Die Corona-Pandemie hat den Markt für Baustoffe durcheinandergewirbelt und sorgt auch auf deutschen Baustellen für Probleme. (Boerse, 11.04.2021 - 09:07) weiterlesen...

Winterwetter im April bremst Nachfrage nach Spargel. "Von den Zahlen her können wir noch keine durchschnittlichen Verbraucherpreise ermitteln", sagte Marktexperte Michael Koch von der Agrarmarkt-Informationsgesellschaft (AMI) in Bonn. Der Spargel sei zwar in vielen Regionen schon verfügbar. SANDHATTEN/GRETTSTADT/BONN - Wenige Tage nach dem Osterfest ist die Nachfrage nach Spargel aus regionalem Anbau deutschlandweit noch gering. (Boerse, 11.04.2021 - 09:05) weiterlesen...

Bayer: Krebsmittel Copanlisi in Kombination mit Rituximab wirksam bei Lymphomen. Eine Phase-III-Studie zeige, eine signifikante Verlängerung des progressionsfreien Überlebens durch die Kombination der beiden Mittel bei Patienten mit rezidiviertem indolentem Non-Hodgkin-Lymphom (iNHL), wie Bayer am Wochenende in Berlin mitteilte. Das Risiko der Krankheitsprogression oder der Mortalität sei um 48 Prozent gesunken im Vergleich zu Patienten, die mit Placebo und Rituximab behandelt worden seien. Dias progressionsfreie Überleben sei fast acht Monate länger gewesen als in der Vergleichsgruppe. Die Daten legten zudem nahe, dass Copanlisib und Rituximab kombiniert werden könnten, ohne das Gesamtsicherheitsprofil der einzelnen Wirkstoffe zu beeinträchtigen. FRANKFURT - Der Pharma- und Agrarchemiekonzern Bayer hat einen Studienerfolg mit seinem Krebsmittel Copanlisi in Kombination mit dem Standardmedikament Rituximab bei einem bestimmten Lymphdrüsenkrebs erzielt. (Boerse, 11.04.2021 - 09:02) weiterlesen...

Hamburger Hafen erwartet keinen Schiffsstau nach Suez-Blockade. "Ab der nächsten Woche erwarten wir, dass die Hütte voll wird", sagte Pollmann der Deutschen Presse-Agentur. Die Zahl der Liegeplätze sei natürlich begrenzt. "Aber nach allen Informationen für die nächsten zehn Tage ist dennoch von einem normalen Ablauf auszugehen." Möglicherweise müsse das eine Schiff etwas verzögert, das andere etwas beschleunigt werden. "Doch das ist normal. HAMBURG - Hamburgs Hafenkapitän Jörg Pollmann sieht nach der Blockade des Suezkanals zwar viel Schiffsverkehr auf die Hansestadt zukommen, rechnet aber keineswegs mit Staus vor Europas drittgrößtem Hafen. (Boerse, 10.04.2021 - 14:04) weiterlesen...