Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

trading-house Börsenakademie

Gemeinsam erfolgreich

MARKETSX
Deutschland, Volkswirtschaft

KÖLN - Die Zahl der Verdachtsfälle auf Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung in Deutschland ist stark gestiegen.

09.07.2019 - 14:10:25

Zahl der Geldwäsche-Verdachtsfälle steigt deutlich. Bei der Anti-Geldwäsche-Einheit des Bundes gingen 2018 fast ein Drittel mehr Meldungen ein als im Jahr zuvor - insgesamt 77 252, wie die Financial Intelligence Unit (FIU) am Dienstag in Köln mitteilte. In 58 Prozent der Fälle leitete sie die Meldungen nach Prüfung als begründet an die zuständigen Strafverfolgungsbehörden weiter.

FIU-Leiter Christof Schulte führte den Anstieg vor allem auf eine höhere Sensibilisierung von Unternehmen und Behörden zurück, die dubiose Fälle melden sollen. Außerdem sei das Meldeverfahren vereinfacht worden. Es gebe in Deutschland ein Bewusstsein für die Notwendigkeit, "Kriminalität dort zu bekämpfen, wo es den Kriminellen besonders weh gut - nämlich beim Geld", sagte Schulte bei der Vorstellung des Jahresberichts. Zuvor hatte der "Tagesspiegel" über die Zahlen berichtet.

Bisher stammen mit einem Anteil von 98 Prozent fast alle Verdachtsmeldungen von Banken oder anderen Finanzdienstleistern. Künftig soll auch der Immobiliensektor stärker sensibilisiert worden.

Die FIU mit Sitz in Köln ist die Anti-Geldwäsche-Einheit des Bundes. Sie gehört zum Zoll und untersteht damit dem Bundesfinanzministerium.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

dpa-AFX KUNDEN-INFO: Finanzanalysen in den dpa-AFX Diensten. Bei der Erstellung der Meldungen wird regelmäßig das Sechs-Augen-Prinzip (Erstellung, Prüfung, zusätzliche Freigabe) angewendet. Jede/r Redakteur/in der dpa-AFX unterzeichnet einen internen Code of Conduct, der spezifische dpa-AFX Regelungen zur Wahrung der publizistischen Unabhängigkeit vorgibt und deren Einhaltung dpa-AFX individuell mit einem externen Audit überprüfen lassen kann. FRANKFURT - Alle Meldungen der Finanz-Nachrichtenagentur dpa-AFX werden mit journalistischer Sorgfalt erarbeitet. (Boerse, 21.07.2019 - 04:46) weiterlesen...

Devisen: Eurokurs weiterhin tiefer. Zuletzt wurde die Gemeinschaftswährung bei 1,1217 US-Dollar gehandelt, nachdem der Kurs im europäischen Morgenhandel bei 1,1260 Dollar gestanden hatte. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs auf 1,1226 (Donnerstag: 1,1216) Dollar festgesetzt. Der Dollar hatte damit 0,8908 (0,8916) Euro gekostet. NEW YORK - Der Euro hat am Freitag seinen Verlust aus dem europäischen Handel im US-Geschäft weitgehend gehalten. (Boerse, 19.07.2019 - 21:01) weiterlesen...

Börse in Frankfurt - DAX: Schlusskurse im Späthandel am 19.07.2019 um 20:30 Uhr. (Stand und Veränderung zur Schlussnotierung am vorherigen Börsentag bei Aktien in Euro, bei Indizes in Punkten). Frankfurt/Main - An der Frankfurter Wertpapierbörse wurden im Späthandel am 19.07.2019 um 20:30 Uhr folgende Schlusskurse für die 30 Werte des Deutschen Aktienindex DAX festgestellt. (Sonstige, 19.07.2019 - 20:36) weiterlesen...

Merkel und Maas begrüßen von der Leyens Vorstoß für Dublin-Reform. "Ich habe nie wirklich verstanden, warum Dublin mit der einfachen Gleichung begann: Wo ein Migrant zuerst europäischen Boden betritt, muss er oder sie bleiben", sagte die CDU-Politikerin der "Bild"-Zeitung (Freitag). BERLIN - Die künftige EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen will einen neuen Anlauf zur Reform der Flüchtlingsaufnahme in Europa nehmen. (Wirtschaft, 19.07.2019 - 19:40) weiterlesen...

AKTIE IM FOKUS 2: Heidelberger Druck schließt als Pennystock (Boerse, 19.07.2019 - 18:30) weiterlesen...

Aktien Frankfurt Schluss: Dax knapp im Plus - Aber zweite Verlustwoche. Allerdings steht zum zweiten Mal in Folge ein Wochenverlust zu Buche. FRANKFURT - Der Dax hat am Freitag letztlich ein knappes Plus ins Ziel gerettet. (Boerse, 19.07.2019 - 18:25) weiterlesen...