Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Finanzierung, Investitionen

KÖLN - Die Unternehmen in Deutschland geben nach einer aktuellen Studie immer mehr Geld für die betriebliche Weiterbildung aus.

16.12.2020 - 11:29:30

Studie: Betriebliche Weiterbildung erreicht Rekordniveau. Seit 2016 seien die jährlichen Ausgaben der Firmen für die Weiterbildung der Beschäftigten - etwa durch IT-Fortbildung, Sprachkurse oder Führungscoaching - um 16 Prozent auf mehr als 1200 Euro je Mitarbeiter gestiegen, berichtete das arbeitgebernahe Institut der deutschen Wirtschaft (IW) am Mittwoch in seiner Weiterbildungserhebung.

Das gesamtwirtschaftliche Investitionsvolumen für Weiterbildung stieg der Studie zufolge sogar um 23 Prozent auf 41,3 Milliarden Euro. Die betriebliche Weiterbildung habe damit Rekordniveau erreicht.

In neun von zehn Fällen findet die Weiterbildung laut IW während der bezahlten Arbeitszeit statt. Dafür räumten die Unternehmen den Beschäftigten zuletzt durchschnittlich gut 18 Stunden pro Jahr und Mitarbeiter ein - eine Stunden mehr als drei Jahre zuvor.

Ein wichtiger Treiber für die Weiterbildung ist nach wie vor die Digitalisierung. Digitalisierte Unternehmen investieren der Studie zufolge deutlich mehr Zeit und Geld in die Weiterbildung ihrer Mitarbeiter als andere Firmen.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Zwei-Millionen-Euro-Grenze bei Überbrückungshilfe gefallen. Die Möglichkeit sei freigeschaltet, teilte das Wirtschaftsministerium in Berlin mit. Unternehmen haben laut Ministerium nun die Wahl zwischen verschiedenen Beihilferahmen. Anträge für die erweiterte November- und Dezemberhilfe könnten bundesweit einheitlich über die Plattform www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de beantragt werden. BERLIN - Seit Samstag können Unternehmen auch November- und Dezemberhilfe über der bisherigen Grenze von zwei Millionen Euro beantragen. (Wirtschaft, 27.02.2021 - 18:36) weiterlesen...

Warren Buffett kauft eigene Aktien für fast 25 Milliarden Dollar zurück. Insgesamt gab das Konglomerat 24,7 Milliarden Dollar (20,5 Mrd Euro) für diese Art der Kurspflege aus, wie aus Berkshire Hathaways am Samstag veröffentlichtem Jahresbericht hervorging. Im vierten Quartal steckte die Holding des 90-jährigen Starinvestors 9,0 Milliarden Dollar in eigene Anteilscheine, das entsprach fast exakt dem Rekordvolumen aus dem vorherigen Vierteljahr. Den Nettogewinn konnte Berkshire Hathaway zum Jahresende kräftig steigern. OMAHA - Warren Buffetts Investmentgesellschaft Berkshire Hathaway hat im Corona-Jahr 2020 für mehr Geld als je zuvor eigene Aktien zurückgekauft. (Boerse, 27.02.2021 - 17:33) weiterlesen...

HINTERGRUND: EZB schreibt das Thema Nachhaltigkeit ganz groß. Seit dem Amtsantritt von Christine Lagarde im November 2019 steht das Thema weit oben auf der Agenda der neuen Chefin. Sie befürchtet negative Folgen der Erderwärmung auf die Wirtschaft, die so die Inflation anheizen könnten. Dürren etwa könnten zu Ernteausfällen führen und so Preise stark in die Höhe treiben. Damit wäre eines der zentralen Ziele der Notenbank - die Wahrung der Preisstabilität - in Gefahr. Doch ob sich politisch unabhängige Notenbanken wie die EZB mit einer "grünen Geldpolitik" aktiv in den Kampf gegen die Erwärmung des Erdklima einschalten sollen, ist umstritten. FRANKFURT - Alle reden vom Klimawandel - auch die Europäische Zentralbank (EZB). (Wirtschaft, 27.02.2021 - 11:03) weiterlesen...

Verkehrsminister fordern vom Bund eine Milliarde Euro für ÖPNV. Hintergrund sind die hohen Verluste der Verkehrsunternehmen aufgrund der Corona-Pandemie. BREMEN/BERLIN - Die Verkehrsminister der Länder haben den Bund aufgefordert, den Rettungsschirm für den Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) zu verlängern und um eine Milliarde Euro aufzustocken. (Wirtschaft, 26.02.2021 - 19:38) weiterlesen...

Bafin entlastet Banken bis Ende 2021 bei zusätzlicher Kapitalvorgabe. Der sogenannte antizyklische Kapitalpuffer bleibe zunächst bei null Prozent, teilte die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (Bafin) am Freitag mit. Derzeit gehe die Behörde davon aus, "dass sie ihn bis Ende 2021 nicht erhöht". FRANKFURT - Die Finanzaufsicht Bafin entlastet Banken angesichts der anhaltenden Pandemie und möglicher Kreditausfälle infolge der Corona-Krise weiterhin bei Kapitalvorgaben. (Boerse, 26.02.2021 - 15:35) weiterlesen...

Shell will in Raffinerie Rheinland nachhaltige Kraftstoffe herstellen. Dazu soll bis 2025 eine kommerzielle Bio-Power-to-Liquid-Anlage (PTL) gebaut werden, wie die Hamburger Shell Deutschland Oil GmbH am Freitag in Köln mitteilte. Darüber hinaus soll die Kapazität der Wasserstoff-Elektrolyse-Pilotanlage am Standort Wesseling nahe Köln noch vor 2025 auf 100 Megawatt verzehnfacht werden. HAMBURG/KÖLN - Der Ölkonzern Shell will in Deutschlands größter Raffinerie Rheinland nachhaltige Flugkraftstoffe herstellen. (Boerse, 26.02.2021 - 11:50) weiterlesen...