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12.08.2019 - 17:10:25

dpa-AFX Überblick: KONJUNKTUR vom 12.08.2019 - 17.00 Uhr

am Montag mitteilte, sind vor der Südostspitze Rügens nun zwei bereits im Vorjahr verlegte Leitungsstücke von knapp 30 und 40 Kilometern Länge verbunden worden. Dazu seien die jeweiligen Leitungsenden aus dem Wasser gehoben und am Verlegeschiff Castoro 10 zusammengeschweißt worden.

Umfrage: Jeder fünfte Brite hortet aus Angst vor einem No-Deal-Brexit

LONDON - Aus Sorge vor einem ungeregelten Brexit haben die Briten einer Studie zufolge bereits Waren im Wert von vier Milliarden Britischen Pfund (etwa 4,3 Milliarden Euro) gehortet. Fast jeder Fünfte habe damit begonnen, seinen Vorrat an Nahrungsmitteln, Getränken oder Arzneimitteln aufzustocken, teilte der Finanzdienstleister Premium Credit am Montag in London mit. Für die Studie wurden 1052 Verbraucher befragt, die einen Job haben.

China steuert auf eigene Kryptowährung zu

PEKING/FRANKFURT - China, die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt, ist nach eigenen Angaben kurz davor, eine eigene Kryptowährung herauszugeben. Eine Einführung stehe "kurz bevor", sagte Mu Changchun, Vizedirektor für den Zahlungsverkehr in der chinesischen Notenbank, am Wochenende auf einer Konferenz in Yichun in der Provinz Heilongjiang. Zeitlich konkreter wurde Mu nicht.

ROUNDUP/Studie: Chinas Investoren verringern Engagement in Europa

STUTTGART/MÜNCHEN - Chinas Firmen bremsen ihre Expansion in Europa: Im ersten Halbjahr haben Unternehmen aus der Volksrepublik nur noch 2,4 Milliarden Dollar (2,1 Mrd. Euro) für Firmenkäufe und -beteiligungen in Europa ausgegeben, ein Rückgang von über 80 Prozent

Ifo: Handelskonflikt belastet Weltwirtschaftsklima

MÜNCHEN - Die Aussichten für die globale Konjunktur sind im Sommer spürbar durch den Handelskonflikt zwischen den USA und China belastet worden. Das vom Münchner Ifo-Institut erhobene Weltwirtschaftsklima fiel im dritten Quartal um 7,7 Punkte auf minus 10,1 Zähler, wie das Institut am Montag in München mitteilte. Sowohl die aktuelle Lage als auch die Konjunkturerwartungen verschlechterten sich. "Die Verschärfung des Handelskonflikts belastet die Weltkonjunktur beträchtlich", kommentierte Ifo-Präsident Clemens Fuest.

Brasiliens Präsident: Brauchen Deutschlands Geld für Amazonas nicht

BRASÍLIA - Brasilien braucht für den Schutz des Regenwaldes nach Aussage von Präsident Jair Bolsonaro kein Geld aus Deutschland. So reagierte der rechtspopulistische Staatschef auf die Ankündigung des Bundesumweltministeriums, wegen der stark zunehmenden Rodung im Amazonasgebiet die Förderung von Projekten zum Schutz von Wäldern und Artenvielfalt in Brasilien zu beenden. "Sie können das Geld sinnvoll verwenden. Brasilien braucht es nicht", sagte Bolsonaro am Sonntag in der Hauptstadt Brasília vor Journalisten.

Kundenhinweis:

ROUNDUP: Sie lesen im Konjunktur-Überblick eine Zusammenfassung. Zu diesem Thema gibt es mehrere Meldungen auf dem dpa-AFX Nachrichtendienst.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

dpa-AFX KUNDEN-INFO: Finanzanalysen in den dpa-AFX Diensten. Bei der Erstellung der Meldungen wird regelmäßig das Sechs-Augen-Prinzip (Erstellung, Prüfung, zusätzliche Freigabe) angewendet. Jede/r Redakteur/in der dpa-AFX unterzeichnet einen internen Code of Conduct, der spezifische dpa-AFX Regelungen zur Wahrung der publizistischen Unabhängigkeit vorgibt und deren Einhaltung dpa-AFX individuell mit einem externen Audit überprüfen lassen kann. FRANKFURT - Alle Meldungen der Finanz-Nachrichtenagentur dpa-AFX werden mit journalistischer Sorgfalt erarbeitet. (Boerse, 18.08.2019 - 04:47) weiterlesen...

Devisen: Eurokurs berappelt sich im US-Handel etwas. Im Tief hatte die Gemeinschaftswährung zuvor 1,1066 US-Dollar und damit so wenig wie zuletzt vor zwei Wochen gekostet. Im New Yorker Handel wurde er zuletzt mit 1,1096 Dollar gehandelt. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs zuvor auf 1,1076 (Donnerstag: 1,1150) Dollar festgesetzt. Der Dollar hatte damit 0,9029 (0,8969) Euro gekostet. NEW YORK - Der Euro hat sich am Freitag im US-Handel etwas von seinen zuvor erlittenen Verlusten erholt. (Boerse, 16.08.2019 - 21:05) weiterlesen...

Unterhaus-Alterspräsident stellt sich für Brexit-Notregierung zur Verfügung. Wenn es der einzige Weg wäre, um einen EU-Austritt ohne Abkommen zu verhindern, "würde ich es nicht ablehnen", sagte der ehemalige konservative Finanzminister (1993-97) am Freitagnachmittag in einem Interview mit der BBC. Der 79-Jährige reagierte damit auf einen Vorschlag der liberalen Parteichefin Jo Swinson, die zuvor Oppositionsführer Jeremy Corbyn von der Labour-Partei für die Rolle abgelehnt hatte. LONDON - Der Alterspräsident des britischen Unterhauses, Ken Clarke, hat sich als Übergangspremier für eine Brexit-Notregierung angeboten. (Wirtschaft, 16.08.2019 - 20:47) weiterlesen...

Befremden über angebliche Trump-Idee - 'Grönland nicht zu verkaufen' (Wirtschaft, 16.08.2019 - 18:16) weiterlesen...

Umweltschützer: Abholzung am Amazonas hat um 15 Prozent zugelegt. Zwischen August 2018 und Juli 2019 seien 5054 Quadratkilometer Regelwald gerodet worden, teilte die Nichtregierungsorganisation Imazon am Freitag mit. Das entspricht etwa der doppelten Fläche des Saarlands. Allein im Juli seien Wälder auf einer Fläche von 1287 Quadratkilometern vernichtet worden - ein Anstieg um 66 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat. BELÉM - Die Abholzung im brasilianischen Amazonasgebiet hat nach Angaben von Umweltschützern im vergangenen Jahr um 15 Prozent zugelegt. (Wirtschaft, 16.08.2019 - 18:15) weiterlesen...

Lufthansa lässt Gewerkschaftsstatus der Ufo überprüfen. Ein entsprechender Antrag sei am Freitag beim Landesarbeitsgericht Frankfurt eingereicht worden, teilte der Dax -Konzern mit. "Seit Monaten hat die Gewerkschaft keinen vertretungsberechtigten Vorstand eingesetzt und ist damit nicht in der Lage, ihre Rolle als Tarifpartner auszufüllen", begründet das Unternehmen sein Vorgehen. Dies sei aber im Interesse der mehr als 20 000 Flugbegleiter notwendig. FRANKFURT - Die Lufthansa will den Status der Unabhängigen Flugbegleiter Organisation (Ufo) als Gewerkschaft gerichtlich überprüfen lassen. (Boerse, 16.08.2019 - 18:01) weiterlesen...