Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Regierungen, Deutschland

KIEFERSFELDEN - Am Tag zwei nach dem Start der schärferen Corona-Einreiseregeln herrschte am Montagmorgen in Kiefersfelden an dem zentralen Grenzübergang von Tirol nach Bayern ruhiger Verkehr.

15.02.2021 - 12:05:25

Ruhiger Verkehr an Grenze zu Tirol - Viele Reisende zurückgeschickt. Die Bundespolizei habe aber bereits zahlreiche Einreisende zurückweisen müssen, sagte der Sprecher der Bundespolizei-Inspektion Rosenheim, Rainer Scharf. Zudem hätten einige, die zur Einreise nach den neuen Regeln berechtigt waren, nicht das vorgeschriebene negative Testergebnis dabei gehabt. Der Test könne an der Grenze in einem Testzentrum nachgeholt werden, der Betreffende bekomme aber dennoch eine Anzeige wegen Verstoßes gegen die Corona-Einreiseregeln.

Insgesamt warteten am Übergang Kiefersfelden am Vormittag laut Scharf etwa ein Dutzend Autos und ebenso viele, Lastwagen auf ihre Abfertigung. "Die Verkehrssituation ist recht entspannt."

Nach den neuen Vorgaben dürfen aus weiten Teilen Tirols in Österreich sowie aus Tschechien und nur noch Deutsche, Ausländer mit Wohnsitz und Aufenthaltserlaubnis in Deutschland, landwirtschaftliche Saisonarbeitskräfte und Gesundheitspersonal einreisen. Ausnahmen gibt es auch aus familiären Gründen. Tschechien und Tirol gelten als Virusmutationsgebiete.

Laut Scharf wurden am Montag auch Menschen durchgelassen, die mit ihrem Arbeitsvertrag ihre Beschäftigung in einem systemrelevanten Bereich nachweisen konnten. Diese Erweiterung der Regelung hatten Bund und Freistaat am Sonntag bekannt gegeben. Laut Scharf zählten dazu etwa Beschäftigte in der Arzneimittel- und Medizinproduktion, Mitarbeiter von Berufsfeuerwehren oder Sicherheitsdiensten oder Beschäftigte in öffentlichen Einrichtungen. Von Mittwoch an müssen diese Berufspendler eine behördliche Bescheinigung vorlegen.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Vorsichtiges Öffnen geplant - Bereits mehr als 70 000 Covid-Tote. Gleichzeitig mehren sich eindringliche Warnungen vor einer mit Wucht durch Deutschland rollenden dritten Infektionswelle mit der gefährlicheren Virusvariante. Die Zahl der gemeldeten Gestorbenen an und mit Covid-19 stieg am Sonntag auf über 70 000. BERLIN - Wenige Tage vor den neuen Bund-Länder-Beratungen zur Corona-Pandemie wird der Ruf nach mehr Freiheiten lauter. (Boerse, 28.02.2021 - 17:28) weiterlesen...

KORREKTUR: Verbraucherschützer kritisierten Fahrpreis-Politik der Bahn. (Korrigiert wird die Meldung vom 25.2.: Im ersten Absatz, zweiter Satz muss es richtig heißen "des Verbraucherzentrale Bundesverbands" (nicht: "des Bundesverbands Pro Bahn".) KORREKTUR: Verbraucherschützer kritisierten Fahrpreis-Politik der Bahn (Boerse, 28.02.2021 - 17:26) weiterlesen...

Strobl will massenhafte Tests an Grenzen zu Frankreich und Schweiz STUTTGART - Baden-Württembergs Innenminister Thomas Strobl (CDU) will mit Hilfe von massenhaften Tests mögliche Kontrollen an den Grenzen zu Frankreich und der Schweiz vermeiden. (Wirtschaft, 28.02.2021 - 17:23) weiterlesen...

Einreiseregeln für französische Grenzregion Moselle werden verschärft. Ab Dienstag gilt das an das Saarland und Rheinland-Pfalz grenzende Département mit seinen etwa eine Million Einwohnern als sogenanntes Virusvariantengebiet, wie das Robert Koch-Institut am Sonntag bekannt gab. Damit verbunden ist vor allem eine verschärfte Testpflicht für Einreisende und ein Beförderungsverbot für öffentliche Verkehrsmittel, für das es allerdings zahlreiche Ausnahmen gibt. Stationäre Grenzkontrollen wie an den Grenzen zu Tschechien oder zum österreichischen Bundesland Tirol soll es nicht geben. BERLIN/PARIS - Im Kampf gegen die Ausbreitung gefährlicher Mutationen des Coronavirus werden die Einreiseregeln für die französische Grenzregion Moselle verschärft. (Wirtschaft, 28.02.2021 - 17:22) weiterlesen...

Gravierende Fragen - Krisenmanager Spahn rutscht in die Abwehrrolle. Heftige Kritik aus den Reihen der SPD und von der FDP zielte am Wochenende auf Spahns Corona-Krisenmanagement. Der CDU-Politiker aus NRW verteidigte seine Teilnahme an einem Abendessen im vergangenen Oktober, in einer Zeit, in der die Infektionszahlen wieder stark anstiegen. Außerdem gibt es Kritik an Spahn im Zusammenhang mit einem Wohnungskauf. BERLIN/BORKEN - Jens Spahn steht in der Pandemie im Fokus wie kein deutscher Politiker außer der Bundeskanzlerin - jetzt ist der Bundesgesundheitsminister unter Druck geraten. (Wirtschaft, 28.02.2021 - 17:21) weiterlesen...

Impfstoff-Hilfe aus Deutschland für Tschechien. Ab Montag sei die Lieferung von insgesamt 15 000 Impfstoff-Dosen an das Nachbarland geplant, sagte Sachsens Regierungssprecher Ralph Schreiber am Sonntag. Zuvor hatte MDR Aktuell darüber berichtet. Die tschechische Regierung werde demnach über die weitere Verteilung entscheiden. Tschechien hat gegenwärtig die höchste Infektionsrate in der ganzen EU. Das Land mit 10,7 Millionen Einwohnern registrierte seit Beginn der Pandemie rund 1,2 Millionen Infektionen. Mehr als 20 000 Corona-Patienten starben. DRESDEN - Sachsen, Bayern und Thüringen wollen Tschechien mit Corona-Impfstoff aushelfen. (Boerse, 28.02.2021 - 17:21) weiterlesen...