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Keine positiven Überraschungen, sondern nur Wasser und Brot zur Jahresbilanz, Perspektive höchst verhalten ? und dann noch eine Kapitalerhöhung: E.ON (ISIN DE000ENAG999) ging zur Monatsmitte kräftig in die Knie.

22.03.2017 - 12:00:57

E.ON: Noch nicht wieder auf festem Boden

Keine positiven Überraschungen, sondern nur Wasser und Brot zur Jahresbilanz, Perspektive höchst verhalten ? und dann noch eine Kapitalerhöhung: E.ON (ISIN DE000ENAG999) ging zur Monatsmitte kräftig in die Knie. Auch, wenn man eigentlich mit diesen Zahlen hätte rechnen können ? wirklich wundern durfte diese Reaktion nicht, denn ein bisschen hatte man ja trotzdem gehofft, dass da ein paar positive Aspekte auftauchen würden. Umso erfreuter war man, als der Kurs des Energieversorgers auf einmal wieder ordentlich Fahrt aufnahm. Aber Vorsicht:

Noch ist hier kein fester Boden erreicht. Diese Käufe mögen auf der Erkenntnis basieren, dass, wie vorstehend erwähnt, mit all dem zu rechnen war. Aber wichtige Unterstützungen schnell zurück zu erobern, wie in der vergangenen Woche geschehen, ist eine Sache. Die Supportzone 6,83/7,02 Euro ist damit wieder als Support zu sehen, die Aktie damit kurzfristig nicht mehr bearish. Aber bullish ?

 

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? ist sie noch nicht. Der Umstand, dass E.ON in die Zone von 20-Tage- und 200-Tage-Linie gelaufen und dort jetzt erst einmal hängengeblieben ist, macht das deutlich. Die Hürden, die jetzt über dem Kurs liegen, sollten klar bezwungen sein, erst dann ließe sich unterstellen, dass die Zuversicht zurückgekehrt ist, die die Aktie dann auch weiter tragen könnte.

Neben den aktuell umkämpften gleitenden Durchschnitten bei 7,06 und 7,18 Euro würden wir den Kreuzwiderstand aus der zuvor durchbrochenen Dezember-Aufwärtstrendlinie und den Zwischenhochs von September und Januar im Bereich 7,40/7,45 Euro überwunden sehen wollen, um E.ON wieder als bullish einzustufen. Wer unterhalb dieser Zone Long ist, bewegt sich weiterhin auf sehr spekulativem Terrain und sollte sich dessen bewusst sein.

 

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