Prozesse, Tourismus

Karlsruhe - Der Bundesgerichtshof (BGH) verhandelt über Anzahlungen für Pauschalreisen.

25.07.2017 - 08:45:25

Sind 40 Prozent zu viel? - BGH verhandelt über Anzahlung für Pauschalreise. Die Karlsruher Richter müssen dabei klären, wie die zulässige Höhe einer solchen Vorleistung zu berechnen ist.

Hintergrund ist eine Klage des Bundesverbands der Verbraucherzentralen gegen Tui. Der Reiseveranstalter verlangt für bestimmte Pauschalreisen eine Anzahlung von 40 Prozent des Preises.

In einem ersten Urteil zu dem Fall hatte der BGH 2014 entschieden, dass es für eine Anzahlung von mehr als 20 Prozent einen sachlichen Grund braucht. Der Reiseveranstalter muss demnach zumindest darlegen, dass er selbst bei Vertragsschluss Aufwendungen hat, die typischerweise so hoch sind, wie die verlangte Anzahlung.

Nun wird darüber gestritten, welche Aufwendungen bei der Berechnung berücksichtigt werden dürfen. Ob es am Dienstag ein Urteil geben wird, ist unklar. (Az.: X ZR 71/16)

@ dpa.de

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