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Jetzt wird es hier auch für mittelfristig investierte Akteure langsam brenzlig.

27.03.2017 - 10:15:00

K+S: Jetzt könnte es richtig ungemütlich werden. Das Chartbild von K+S (ISIN DE000KSAG888) wird sukzessive negativer. Und dass die Mitte des Monats veröffentlichten Zahlen den negativen Bann nicht brechen konnten, ist beileibe kein gutes Zeichen.

Jetzt wird es hier auch für mittelfristig investierte Akteure langsam brenzlig. Das Chartbild von K+S (ISIN DE000KSAG888) wird sukzessive negativer. Und dass die Mitte des Monats veröffentlichten Zahlen den negativen Bann nicht brechen konnten, ist beileibe kein gutes Zeichen.

Da war es zu einem kurzzeitigen, kräftigen Ausbruch über die Widerstandszone 22,90/23,00 Euro gekommen, aber der überstand nicht einmal diesen Handelstag des 16.3., als die Bilanzdaten auf den Tisch gelegt wurden. Die zeitweise beeindruckenden Gewinne gingen verloren, K+S schloss im Minus ? und seitdem geht es bergab. Und das in einer Dimension, die nach dem Bruch der kurzfristig entscheidenden Unterstützungen auch nach mittelfristiger Trendwende riecht. Sehen wir uns das im Chart an:

 

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Ob man da nun mit etwas Phantasie eine vollendete Schulter-Kopf-Schulter-Formation hinein interpretiert oder nicht, eine Toppbildung ist es allemal, nachdem K+S die Supportlinie 21,30/21,40 Euro gebrochen hat. Damit stehen jetzt auch die mittelfristigen Auffangmarken in der Zone zwischen 20,15 und 20,50 Euro im Feuer. Sollten diese Zone durchbrochen werden, kann es aus charttechnischer Sicht schnell in die Zone 16/18 Euro abwärts gehen, daher:

Hier ins fallende Messer zu greifen und die Aktie in diesen Abwärtstrend hinein zu kaufen, wäre extrem spekulativ. Unter 20 Euro auf Schlusskursbasis kleine Short-Positionen zu erwägen, wäre hingegen machbar, zumal man dann einen angenehm engen Stoppkurs ansetzen könnte, der knapp über der dann gebrochenen Auffangzone 20,15/20,50 Euro angesiedelt wird, die dann als Widerstand fungiert.

 

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