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Finanzen, Quirin Privatbank AG

Immer gr?ner? Repr?sentative Studien zum nachhaltigen Geldanlegen: Was Anleger wissen, wollen und tun

02.02.2021 - 15:32:39

Immer gr?ner? Repr?sentative Studien zum nachhaltigen Geldanlegen: Was Anleger wissen, wollen und tun. Berlin - - Zwei Drittel der Befragten w?rden bei einer staatlichen F?rderung nachhaltig(er) anlegen - Das gesamte Verm?gen nachhaltig anlegen w?rden 41 Prozent der Befragten, bei den unter 40-J?hrigen sogar 52 Prozent - Steigende Nachfrage in der Praxis: 80 Prozent der ...

Berlin -

- Zwei Drittel der Befragten w?rden bei einer staatlichen F?rderung nachhaltig(er) anlegen - Das gesamte Verm?gen nachhaltig anlegen w?rden 41 Prozent der Befragten, bei den unter 40-J?hrigen sogar 52 Prozent - Steigende Nachfrage in der Praxis: 80 Prozent der neuen Mandate bei der Quirin Privatbank in 2020 waren nachhaltig - Kundengelder in der nachhaltigen Verm?gensverwaltung sind 2020 um 231 Prozent auf jetzt 300 Millionen Euro gestiegen

Nachhaltigkeit wird vielen Menschen immer wichtiger - auch bei der Geldanlage. Das zeigen zwei aktuelle Studien - und das tats?chliche Anlageverhalten der Menschen best?tigt diese Ergebnisse. So hat die puls Marktforschung im Auftrag der Quirin Privatbank zum einen repr?sentativ 2.057 Personen mit einem Verm?gen ab 10.000 Euro und zum anderen 1.098 Kunden der Quirin Privatbank zu nachhaltigen Geldanlagen befragt, beides im November 2020.

Corona verst?rkt Wandel zu mehr Nachhaltigkeit

Die Studien zeigen, dass Nachhaltigkeit durch die Corona-Pandemie f?r fast jeden f?nften Befragten noch einmal deutlich wichtiger geworden ist. Von den Kunden der Quirin Privatbank geben sogar 49 Prozent an, dass sie seit dem Ausbruch der Coronakrise st?rker auf Nachhaltigkeit achten, insbesondere bei der Geldanlage. Bei den Kundinnen ist diese Entwicklung mit 61 Prozent noch einmal deutlich st?rker ausgepr?gt als bei den m?nnlichen Kunden (45 Prozent).

Menschen sind bereit, f?r Nachhaltigkeit mehr zu zahlen

"Nachhaltig anlegen ist kein Modethema (mehr), sondern inzwischen fest bei den Menschen verankert. Es geht schlie?lich darum, den nachfolgenden Generationen durch mehr Nachhaltigkeit eine bessere Welt zu hinterlassen", erkl?rt Dr. Konrad We?ner, Gesch?ftsf?hrer der puls Marktforschung. Daf?r sind sie auch bereit, mehr zu zahlen. Besonders hoch ist diese Aufpreisbereitschaft bei den repr?sentativ befragten Anlegern bei Produkten des t?glichen Bedarfs - im Schnitt liegt sie hier bei 8,8 Prozent, bei der nachhaltigen Geldanlage sind es 4,2 Prozent.

"Dabei ist Letzteres gar nicht erforderlich", erkl?rt der Chefvolkswirt der Quirin Privatbank, Philipp Dobbert. "Nicht mehr jedenfalls. Nachhaltig anlegen muss heute nicht teurer sein als herk?mmliche Anlagen - das war in der Vergangenheit oft so, l?sst sich mit dem richtigen Konzept inzwischen aber vermeiden."

Zwei Drittel w?rden bei staatlicher F?rderung nachhaltig anlegen

G?be es eine staatliche F?rderung nachhaltiger Geldanlagen, w?rde das die Bereitschaft zu einer nachhaltigen Anlage bei zwei von drei Anlegern (65,6 Prozent) erh?hen. Bei den unter 40-J?hrigen w?ren es sogar 74 Prozent.

"Hier schlagen zwei Herzen in meiner Brust: Grunds?tzlich stehe ich F?rderungen eher skeptisch gegen?ber. Wenn dadurch allerdings ein noch st?rkeres Umdenken beim Anleger erfolgt und das den Durchbruch in Sachen nachhaltige Geldanlage bringt, dann gern", so Dobbert. "Wichtig w?re aber, die F?rderung an bestimmte Qualit?tskriterien wie beispielsweise niedrige Kosten und eine breite Risikostreuung zu koppeln."

Bekannt sind vor allem die Enfants terribles

Nachhaltige Geldanlagen waren bisher unter Anlagegesichtspunkten oft sehr risikobehaftet, weil h?ufig stark konzentrierte Anlageformen - von Fonds mit wenigen Einzeltiteln ?ber Einzelanleihen und Einzelaktien bis hin zu geschlossenen Beteiligungen wie beispielsweise Wind- oder Solarparks - zur Verf?gung standen. Das schl?gt sich auch in den Kenntnissen der Anleger nieder: Bekannt sind vor allem die nachhaltigen Anlageprodukte, die oft durch negative Schlagzeilen aufgefallen sind. Deutlich weniger bekannt sind indes nachhaltige ETFs, 55 Prozent der Befragten kennen diese Anlageoption gar nicht. Das hat auch damit zu tun, dass ETFs generell noch ein Bekanntheitsproblem haben. Das ergab das quirion ETF-Radar (https://www.quirion.de/fileadmin/redaktion/PDFs/quirion_E TF-Radar_2020_lang_web.pdf) im Dezember 2020.

"Nachhaltige Geldanlagen kommen erfreulicherweise immer st?rker in der Mitte der Gesellschaft an", so Dobbert. "Und trotzdem ist es f?r Anleger heute immer noch schwierig, die Spreu vom Weizen zu trennen. Nicht selten landen sie ungewollt bei einem viel zu riskanten ?ko-pur-Produkt oder einem der weit verbreiteten Greenwashing-Ans?tze, die keinen Impact f?r einen nachhaltigen Wandel haben. Um das zu vermeiden, ist eine gute Beratung erforderlich, denn es gibt sie: die verantwortungsvollen Anlagen, die einerseits den nachhaltigen Wandel der Wirtschaft unterst?tzen und Anlegern gleichzeitig ohne h?heres Risiko eine attraktive Rendite einbringen - wenn sie es denn richtig angehen."

Nachhaltige Anlagen immer beliebter - in Theorie und Praxis

Dass nachhaltige Anlagen immer beliebter werden, zeigt sich auch in der Tatsache, dass 41 Prozent der repr?sentativ befragten Anleger grunds?tzlich bereit sind, ihr gesamtes Verm?gen nachhaltig anzulegen. Bei den unter 40-J?hrigen sind es sogar 52 Prozent.

?hnlich verh?lt es sich bei den Kunden der Quirin Privatbank: Die Befragten haben heute bereits 15 Prozent ihres Verm?gens nachhaltig angelegt, in 2025 sollen es knapp 40 Prozent sein. Frauen wollen 2025 sogar schon zu 44 Prozent und Neukunden zu 50 Prozent nachhaltig investiert sein.

"Dass das nicht nur Lippenbekenntnisse, sondern ernstgemeinte Absichten sind, zeigt sich am tats?chlichen Anlageverhalten unserer Kunden", erkl?rt Dobbert. "So waren 2019 bereits knapp 60 Prozent aller neuen Mandate nachhaltig. 2020 wurde dieser bereits sehr hohe Anteil noch einmal deutlich ?bertroffen und betrug stattliche 80 Prozent. Dass wir mit der nachhaltigen Verm?gensverwaltung Verantwortung einen Nerv treffen w?rden, war uns bewusst - das Ausma? des Erfolges ?berrascht uns aber dann doch ein wenig", so der Chefvolkswirt. Insgesamt betreut die Bank aktuell mehr als 300 Millionen Euro nachhaltig, in 2020 sind die so betreuten Kundenverm?gen um 231 Prozent gestiegen.

Die genannten Studienergebnisse stehen hier (https://www.quirinprivatbank.de/sys tem/images/3207/original/2021_02_02_QPB_digitale_PK_Immer_gr%C3%BCner_Was_Anlege r_wissen__wollen_und_tun.pdf) zum Download bereit.

?ber die Quirin Privatbank AG:

Die Quirin Privatbank AG ( http://www.quirinprivatbank.de ) unterscheidet sich von anderen Privatbanken in Deutschland durch ihr Gesch?ftsmodell: 2006 hat die Bank die im Finanzbereich ?blichen Provisionen abgeschafft und ber?t Privatanleger ausschlie?lich gegen Honorar, wie es beispielsweise auch beim Architekten, Steuerberater oder Rechtsanwalt der Fall ist. Neben dem Anlagegesch?ft f?r Privatkunden wird der Unternehmenserfolg durch einen zweiten Gesch?ftsbereich getragen, die Beratung mittelst?ndischer Unternehmen bei Finanzierungsma?nahmen auf Eigen- und Fremdkapitalbasis (Kapitalmarktgesch?ft). Die Quirin Privatbank hat ihren Hauptsitz in Berlin und betreut gegenw?rtig rund 4,4 Milliarden Euro an Kundenverm?gen in 13 Niederlassungen bundesweit. Im Privatkundengesch?ft bietet die Bank Anlegern ein in Deutschland bisher einmaliges Betreuungskonzept, das auf kompletter Kostentransparenz und R?ckverg?tung aller offenen und versteckten Provisionen beruht.

Pressekontakt:

Ansprechpartnerin f?r die Medien:

Janine Pentzold Unternehmenskommunikation Quirin Privatbank AG Kurf?rstendamm 119 in 10711 Berlin

Telefon: +49 (0)30 89021-336 E-Mail: mailto:janine.pentzold@quirinprivatbank.de

Weiteres Material: http://presseportal.de/pm/63861/4828341 Quirin Privatbank AG ISIN: DE0005202303

@ presseportal.de