China, Autoindustrie

Im Streit zwischen Deutschland und China um die Autoindustrie zeichnet sich eine Lösung ab.

26.02.2017 - 19:51:29

China kommt Deutschland im Autostreit entgegen

Nach politischen Gesprächen auf höchster Ebene will Peking den deutschen Forderungen weitgehend entgegenkommen und die geplante Quotenregeln für Elektroautos entschärfen, berichtet das "Handelsblatt". Die Volksrepublik hatte alle Hersteller ursprünglich zum Anfang des kommenden Jahres zur Erfüllung hoher Absatzquoten für E-Autos zwingen wollen.

Ab Januar 2018 sollten batteriebetriebene Fahrzeuge und Hybridmodelle mindestens acht Prozent des Absatzes jedes Autobauers ausmachen ? sonst drohten Strafen. Im Jahr darauf sollten es bereits zehn und ein Jahr später sogar zwölf Prozent des Absatzes sein. Die Ziele hätten die deutschen Hersteller niemals so schnell erreichen können. Hingegen hätten chinesische Marken profitiert, die schon jetzt die Spitzenreiter unter den verkauften E-Autos in China sind. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hatte zu dem Thema mit Chinas Premier Li Keqiang telefoniert. Zudem hatte das Kanzleramt eine ranghohe Delegation zu Gesprächen nach Peking geschickt. Nun will Peking die Regeln entschärfen. Das zuständige Industrieministerium sei dabei, die Details umzusetzen.

dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

@ dts-nachrichtenagentur.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

Spekulationen über Treffen der USA mit Nordkorea. So könnte es am Rande zu einem Treffen des hohen nordkoreanischen Generals Kim Yong Chol mit der für Korea zuständigen Vertreterin des Nationalen Sicherheitsrates der USA, Allison Hooker, kommen, hieß es am Samstag in südkoreanischen Medien. Beide kennen sich persönlich von einem Besuch Hookers 2014 in Pjöngjang. SEOUL - Der Besuch der Delegationen aus Nordkorea und den USA zum Ende der Olympischen Winterspiele in Südkorea hat Spekulationen über einen möglichen ersten Kontakt zwischen beiden Seiten ausgelöst. (Wirtschaft, 24.02.2018 - 14:02) weiterlesen...

Handelskriege können 'jederzeit passieren'. "Wir müssen ständig die Möglichkeit eines Handelskriegs in Erwägung ziehen, so etwas kann jederzeit passieren", sagte Roberto Azevêdo der Deutschen Presse-Agentur in Genf. "Es genügt schon, dass ein WTO-Mitglied Maßnahmen ergreift, die ein anderes Mitglied als ungerechtfertigt erachtet und auf die es reagiert. GENF - Die jüngsten US-Strafzölle und die Beschwerden dagegen unter anderem aus China erhöhen nach Einschätzung der Welthandelsorganisation WTO die Gefahr eines Handelskriegs. (Boerse, 24.02.2018 - 13:32) weiterlesen...

Neue Runde von Gesprächen beider Koreas - Trump droht mit Eskalation. US-Präsident Donald Trump droht mit einer Eskalation. SEOUL/WASHINGTON - Nach der Verhängung neuer Sanktionen der USA gegen Nordkorea beginnt eine neue Runde innerkoreanischer Gespräche über den Atomkonflikt mit dem nordkoreanischen Machthaber Kim Jong Un. (Wirtschaft, 24.02.2018 - 13:32) weiterlesen...

Trump deutet 'Phase zwei' für Nordkorea an - zuvor neue Sanktionen. "Wenn die Sanktionen nicht funktionieren, müssen wir Phase zwei beginnen. Phase zwei wird eine sehr raue Angelegenheit werden. Das könnte sehr, sehr bedauerlich für die Welt sein", sagte Trump. Er denke aber nicht, dass er diese Karte spielen wolle. "Wir werden sehen", sagte Trump. WASHINGTON - US-Präsident Donald Trump hat eine mögliche Eskalation im Konflikt mit Nordkorea in den Raum gestellt. (Wirtschaft, 24.02.2018 - 13:28) weiterlesen...

WTO-Chef Azevêdo warnt vor Handelskrieg. "Wir müssen ständig die Möglichkeit eines Handelskriegs in Erwägung ziehen, so etwas kann jederzeit passieren", sagte Roberto Azevêdo in einem Interview mit der Deutschen Presse-Agentur in Genf. "Es genügt schon, dass ein WTO-Mitglied Maßnahmen ergreift, die ein anderes Mitglied als ungerechtfertigt erachtet und auf die es reagiert. GENF - Die jüngsten US-Strafzölle und die Beschwerden dagegen unter anderem aus China erhöhen nach Einschätzung der Welthandelsorganisation WTO die Gefahr eines Handelskriegs. (Wirtschaft, 24.02.2018 - 13:14) weiterlesen...

Neuer Daimler-Großaktionär Geely verspricht langfristiges Engagement. Er freue sich, "Daimler auf dem Weg zu einem der weltweit führenden Anbieter von Elektromobilität zu begleiten", erklärte Geely-Chef Li Shufu am Samstag in einer Mitteilung. Der chinesische Milliardär hatte zuvor knapp 9,7 Prozent der Daimler-Anteile erworben und war damit auf einen Schlag zum größten Einzelaktionär geworden. Eine weitere Aufstockung sei bis auf weiteres nicht geplant, hieß es. STUTTGART - Der neue chinesische Großaktionär Geely hat dem Stuttgarter Autobauer Daimler ein langfristiges Engagement zugesagt. (Boerse, 24.02.2018 - 13:14) weiterlesen...