Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Evonik, DE000EVNK013

(Im letzten Absatz, 1. Satz, Redigierfehler beseitigt.)

16.09.2020 - 12:18:29

WDH: Bauernverband fordert Unterstützung im Kampf gegen Schweinepest

POTSDAM - Der Brandenburger Bauernverband hat von den anderen Bundesländern und den EU-Staaten Unterstützung im Kampf gegen die Afrikanische Schweinepest gefordert. "Wir haben hier die Pufferzone. Um ein Ausbreiten der Seuche zu verhindern, brauchen wir die Solidarität der anderen Länder", sagte Henrik Wendorff, Präsident des Brandenburger Bauernverbandes, am Mittwoch der Deutschen Presse-Agentur. Am Dienstagabend hatten sich betroffene Landwirte, Vertreter der zuständigen Veterinärämter mit Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) in Potsdam getroffen.

"Wichtig ist es, jetzt schnell Maßnahmen zu ergreifen und die Arbeit der Krisenstäbe in den Landkreisen zu koordinieren", sagte Wendorff. Es dürfe nicht dazu kommen, dass Hausschweinbestände infiziert werden. "Das ist jetzt die größte Herausforderung." Die Landkreise, die am Ende die wichtigsten Entscheidungen treffen, müssten bei ihrer Arbeit unterstützt werden.

Für Jäger, Landwirte, Forstwirte, Veterinäre sowie Vertreter der Verwaltungen sei die Kooperation entscheidend. "Kreative Lösungen sollten nicht außer Acht gelassen werden", sagte er. Das Verbot von landwirtschaftlichen Arbeiten in der Kernzone beunruhige die Landwirte. "Rinderhalter mit Weidehaltung können ihre Tiere nicht plötzlich einstallen, und ein Schäfer ist auch im Freien unterwegs", sagte Wendorff, der selbst Landwirt ist. Die Stimmung sei angespannt, die wirtschaftlichen Probleme der bedrohten Betriebe seien noch nicht absehbar.

Bauern böten ihre Hilfe bei der Suche nach Wildschweinkadavern an: "Sie kennen jeden Schlag, jedes Schilfloch und jede Kuhle, in die sich Wildschweine verziehen."

@ dpa.de

Weitere Meldungen

AKTIE IM FOKUS: Evonik bauen Plus moderat aus - Superabsorber-Abspaltung erwogen. In einem allgemein vom Vortagsrutsch erholten Umfeld am Aktienmarkt bauten die Papiere ihre frühen Gewinne auf zuletzt 1,8 Prozent aus, was ihnen einen Platz im vorderen MDax-Drittel einbrachte. Zuvor war bekannt geworden, dass der Spezialchemiekonzern die Abspaltung des Superabsorber-Geschäfts einleitet. FRANKFURT - Die von Evonik eingeleitete Abspaltung des Geschäfts mit saugstarken Materialien hat am Dienstag einige Anleger zum Zugreifen ermutigt. (Boerse, 22.09.2020 - 12:39) weiterlesen...

Kreise: Evonik leitet Abspaltung des Superabsorber-Geschäfts ein. Das Unternehmen leitet die Abspaltung des Superabsorber-Geschäfts ein, wie die Finanz-Nachrichtenagentur dpa-AFX am Dienstag aus Konzernkreisen erfuhr. Bis zum Sommer 2021 solle der Bereich inklusive der Herstellung des Vorprodukts Acrylsäure dann für einen Verkauf bereit sein. Insgesamt werden demnach - je nach endgültiger Struktur - um die 800 Mitarbeiter etwa in Krefeld, Marl, aber auch in den USA und Saudi-Arabien betroffen sein. Ein Konzernsprecher bestätigte die Informationen auf Nachfrage. ESSEN - Der Spezialchemiekonzern Evonik treibt die geplante Trennung vom Geschäft mit saugstarken Materialien etwa für Windeln voran. (Boerse, 22.09.2020 - 10:54) weiterlesen...

Sieben weitere Schweinepest-Fälle in Brandenburg - Gesamtzahl bei 20. Wie das Bundeslandwirtschaftsministerium am Montag mitteilte, hat das Friedrich-Loeffler-Institut in Greifswald bei sieben weiteren Wildschweinen, die im Gefährdungsgebiet gefunden worden waren, die Tierseuche nachgewiesen. Das Ministerium betonte erneut, dass die Afrikanische Schweinepest (ASP) für den Menschen ungefährlich sei. Auch seien von der Seuche weiterhin keine Hausschweine betroffen. BERLIN/GREIFSWALD - Die Afrikanische Schweinepest ist in Brandenburg inzwischen bei 20 toten Wildschweinen nachgewiesen worden. (Boerse, 21.09.2020 - 17:23) weiterlesen...

Wohnungskonzern Vivawest bekommt neuen Chef. GELSENKIRCHEN - Der Wohnungskonzern Vivawest, mit rund 120 000 Wohnungen einer der größten Vermieter in NRW, bekommt einen neuen Chef. Der Aufsichtsrat habe Uwe Eichner zum Vorsitzenden der Geschäftsführung bestellt, teilte das Unternehmen am Montag mit. Er übernehme den Posten zum 1. Januar 2021. Eichner löse Claudia Goldenbeld ab, die Vivawest auf eigenen Wunsch verlasse. Gesellschafter von Vivawest sind die RAG-Stiftung, der Bergbaukonzern RAG, die IG Bergbau, Chemie, Energie sowie der Chemiekonzern Evonik . Wohnungskonzern Vivawest bekommt neuen Chef (Boerse, 21.09.2020 - 14:26) weiterlesen...

Chemikalien aus Kohlendioxid - Evonik-Pilotanlage in Marl gestartet. In der Anlage werden zunächst Kohlendioxid und Wasser mit Strom in Kohlenmonoxid und Wasserstoff umgewandelt. Mikroorganismen erzeugen daraus anschließend - zunächst zu Forschungszwecken - Spezialchemikalien. Sie sind unter anderem Ausgangsstoffe für Spezialkunststoffe und Nahrungsergänzungsmittel. MARL - Der Chemiekonzern Evonik und Siemens Energy haben am Montag in Marl eine Versuchsanlage in Betrieb genommen, in der mit Hilfe von Bakterien Chemikalien hergestellt werden sollen. (Boerse, 21.09.2020 - 12:23) weiterlesen...

Ministerin weist Kritik zum Umgang mit Schweinepest zurück. Nach Bekanntwerden des ersten amtlich festgestellten Verdachts der Afrikanischen Schweinepest (ASP) hätten das Land und die betroffenen Landkreise sofort und umfassend reagiert, sagte sie der Deutschen Presse-Agentur am Freitag. "Wir haben umgehend die Restriktionszonen ausgewiesen und das Kerngebiet um den Fundort schnell mit elektrischen Weidezäunen gesichert." Das sei geschafft worden, weil das Land für den Ernstfall vorgesorgt habe. POTSDAM - Brandenburgs Verbraucherschutzministerin Ursula Nonnemacher (Grüne) hat die Kritik von Bauern und Jägern am Krisen-Management zur Schweinepest zurückgewiesen. (Boerse, 18.09.2020 - 14:54) weiterlesen...