Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Regierungen, Medizintechnik

(Im ersten Satz wurde der Name des RKI-Chefs ergänzt.)

22.11.2021 - 05:43:27

WDH/RKI-Chef Wieler: Niemand möchte gerne eine Impfpflicht

BERLIN - Der Präsident des Robert Koch-Instituts, Lothar Wieler, hat angesichts der dramatischen Corona-Lage erneut zur Impfung aufgerufen. "Wir müssen dafür Sorge tragen, dass wir so viele Menschen wie möglich zum Impfen bewegen und diejenigen, die eine vollständige Grundimmunisierung haben, boostern", sagte Wieler am Sonntagabend im "Heute-Journal" des ZDF. In der Debatte über eine Impfpflicht äußerte er sich zurückhaltend, verwies aber auf Überlegungen, darüber als letztes Mittel nachzudenken.

Die Impfpflicht sei "ein Mittel, und da bin ich ganz bei der (Weltgesundheitsorganisation) WHO, das wir alle nicht wollen", sagte Wieler. "Es ist wirklich niemand, der gerne eine Impfpflicht haben möchte. Viele, viele Studien gibt's dazu, viele Wissenschaftler finden das keine gute Lösung. Aber wenn man alles andere versucht hat, dann sagt die WHO: Dann muss man auch über eine Impfpflicht nachdenken."

Auf den Hinweis, dass manche durch Appelle nicht mehr zu erreichen seien, verwies Wieler auf Erfahrungen aus anderen Ländern: Wenn man beispielsweise 2G-Regelungen einführe, "dann gibt es durchaus noch 'nen relevanten Teil, die sich dann noch impfen lassen".

Angesichts der rasant steigenden Corona-Zahlen forderte Wieler, die Dynamik in ganz Deutschland zu bremsen. "Also wichtig ist auf jeden Fall, dass jetzt jeder alle Kontakte soweit einschränkt, wie es eben möglich ist. Und zwar in allen Bundesländern."

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Göring-Eckardt für schnelle Entscheidungen zu Corona-Maßnahmen. "Ich finde, in dieser Woche müssen wir klarhaben, wie das weitergehen soll", sagte Göring-Eckardt am Montagabend in der ARD-Sendung "Hart aber fair". "Sonst hängen wir im Januar oder im Februar noch irgendwie in der nächsten Schleife dieser Welle rum." Man müsse jetzt schnelle Entscheidungen treffen, "die dann bundeseinheitlich gelten". Was man tun müsse, liege auf der Hand: "Kontakte reduzieren", und zwar "gemeinsam, bundesweit, nach gemeinsamen Kriterien". BERLIN - Grünen-Fraktionschefin Katrin Göring-Eckardt fordert im Kampf gegen Corona schnelle Entscheidungen. (Wirtschaft, 29.11.2021 - 22:58) weiterlesen...

WDH/Corona auch Thema bei EU-Außenministertreffen in Barcelona (Im letzten Satz wurde ein überflüssiges Wort gestrichen.) (Wirtschaft, 29.11.2021 - 20:31) weiterlesen...

Corona-Pandemie: Kretschmer für koordiniertes Vorgehen der Länder. "Es geht nicht darum, dass wir von Berlin erwarten, für uns die Dinge zu klären", sagte er am Montagabend mit Blick auf die Telefonkonferenz der Länderchefs mit der geschäftsführenden Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und ihrem designierten Nachfolger Olaf Scholz (SPD) am Dienstag. Man habe die Kraft, den Willen und auch die Fähigkeit, die Dinge selbst zu organisieren. Dafür brauche man aber eine rechtliche Grundlage. DRESDEN - Sachsens Regierungschef Michael Kretschmer (CDU) besteht auf einem koordinierten Vorgehen der Länder in der Corona- Pandemie. (Boerse, 29.11.2021 - 20:15) weiterlesen...

GESAMT-ROUNDUP 2: NRW plant noch härtere Corona-Regeln - Wüst: 'Werden rangehen' (Wirtschaft, 29.11.2021 - 20:14) weiterlesen...

Corona auch Thema bei EU-Außenministertreffen in Barcelona. "Die Verwundbarkeit von uns Europäern ist offenkundig. Wir müssen solche globalen Bewährungsproben auch global bekämpfen", sagte der deutsche Europastaatsminister Michael Roth der Deutschen Presse-Agentur. Das setze voraus, dass Europa die Lage in den südlichen Nachbarregionen ins Blickfeld nehme. "Wir können nur dann unsere Bürgerinnen und Bürger schützen, wenn wir auch unsere Nachbarn schützen, wenn es dort genügend Impfstoffe und erfolgreiche Strategien im Kampf gegen die Pandemie gibt", betonte Roth. BARCELONA - Die EU-Außenminister und andere Vertreter der Union haben sich bei einem Treffen mit den südlichen Nachbarn der Union am Montag in Barcelona mit der Corona-Pandemie befasst. (Wirtschaft, 29.11.2021 - 19:25) weiterlesen...

DIHK-Präsident: Neuer Lockdown hoffentlich vermeidbar. "Ich hoffe wirklich inständig, dass wir diesen weiteren Lockdown vermeiden können, denn die Unternehmen sind in den verschiedensten Branchen von den vorangegangenen Ereignissen so gebeutelt, dass es meiner Meinung nach nicht mehr zumutbar wäre", sagte er am Montag im Bayerischen Rundfunk. MÜNCHEN - Der Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK), Peter Adrian, setzt in der Corona-Krise darauf, dass die Wirtschaft nicht noch einmal heruntergefahren werden muss. (Boerse, 29.11.2021 - 19:24) weiterlesen...