USA, Volkswirtschaft

(Im ersten Absatz wurde im zweiten Satz der Monat korrigiert: März.)

11.04.2018 - 20:55:24

WDH/US-Notenbanker sehen in einem Handelskonflikt ein Risiko für die Wirtschaft

fiel etwas zurück.

@ dpa.de

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GESAMT-ROUNDUP: Zolldrohungen alarmieren Wirtschaft - Autobauer und China warnen. Bei dem Termin im Handelsministerium äußerten am Donnerstag (Ortszeit) unter anderem Vertreter der Autobranche und der EU große Bedenken am Kurs von Präsident Donald Trump. US-Beschäftigte ausländischer Autokonzerne wiesen bei einer Demonstration ebenfalls auf Gefahren einer Abschottung hin. Aus China und Deutschland kamen Forderungen, im Fall einer weiteren Eskalation dagegenzuhalten. US-Handelsminister Wilbur Ross sagte, die Zollerhöhungen seien bisher noch nicht klar. BERLIN - Mit der Androhung hoher Zölle auf Autos und weitere Waren verunsichert die US-Regierung die Weltwirtschaft auch nach einer Anhörung wichtiger Handelspartner in Washington. (Wirtschaft, 20.07.2018 - 09:59) weiterlesen...

Devisen: Euro kaum verändert. Die Gemeinschaftswährung konnte damit nur zeitweise von Äußerungen des US-Präsidenten Donald Trump profitieren, der die Zinserhöhungen der US-Notenbank Fed kritisiert hatte. FRANKFURT - Der Euro hat am Freitag seine leichten Kursgewinne aus dem frühen Handel wieder abgegeben und zeigte sich am Vormittag kaum verändert. (Boerse, 20.07.2018 - 09:46) weiterlesen...

Ölpreise steigen leicht. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im September kostete am Morgen 72,76 US-Dollar. Das waren 18 Cent mehr als am Vortag. Der Preis für US-Öl der Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Lieferung im August stieg 29 Cent auf 69,75 Dollar. FRANKFURT/SINGAPUR - Die Ölpreise haben am Freitag an die Gewinne vom Vortag angeknüpft und sind leicht gestiegen. (Boerse, 20.07.2018 - 07:50) weiterlesen...

US-Firmen in China spüren schon Auswirkungen des Handelskonflikts. "Es gibt keine Gewinner in einem Handelskrieg", sagte der Präsident der Amerikanischen Handelskammer, William Zarit, am Freitag der Deutschen Presse-Agentur in Peking. Eine Lösung ist derweil nicht in Sicht: Chinas Staatsmedien äußerten scharfe Kritik an der Regierung von Präsident Donald Trump und warfen ihr "Wortbruch" vor, indem sie Vereinbarungen in vier Runden von Verhandlungen über die Handelsprobleme nicht eingehalten habe. PEKING - Amerikanische Unternehmen in China spüren bereits die Auswirkungen des Handelskonflikts zwischen den USA und der Volksrepublik. (Wirtschaft, 20.07.2018 - 07:32) weiterlesen...

Devisen: Euro profitiert weiter von Trump-Kritik an US-Zinspolitik. Die Gemeinschaftswährung profitierte damit weiter von Äußerungen des US-Präsidenten Donald Trump vom Vorabend, der in einem Fernsehinterview die Zinserhöhungen der US-Notenbank Fed kritisiert hatte. Am Morgen legte der Euro aber nur noch vergleichsweise leicht zu und wurde bei einem Tageshoch von 1,1668 US-Dollar gehandelt. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs zuletzt am Donnerstagnachmittag deutlich tiefer auf 1,1588 Dollar festgesetzt. FRANKFURT - Der Kurs des Euro ist am Freitag gestiegen. (Boerse, 20.07.2018 - 07:28) weiterlesen...

Merkel bei Sommerpressekonferenz - Zentrales Thema Flüchtlinge?. Danach will auch sie in den Urlaub gehen. BERLIN - Kanzlerin Angela Merkel (CDU) stellt sich am Freitag (11.30 Uhr) auf ihrer traditionellen Sommerpressekonferenz den Fragen der Hauptstadtjournalisten. (Wirtschaft, 20.07.2018 - 06:33) weiterlesen...