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Moderna, US60770K1079

(Im ersten Absatz, letzten Satz, wurde die Zahl der Haus- und Facharztpraxen korrigiert.

08.03.2021 - 20:23:25

KORREKTUR/ROUNDUP/Kreise: Impfstart in den Arztpraxen Anfang April

habe "im Zeitraum von Dezember bis März der EU weniger als zehn Prozent der bestellten Menge geliefert". Damit rechtfertigte von der Leyen das Exportverbot Italiens für 250 000 Astrazeneca-Impfdosen an Australien. Von der Leyen schloss weitere Exportverbote laut "Wirtschaftswoche" nicht aus: "Das war kein Einzelfall."

Die Zahl von 100 Millionen Impfdosen diverser Hersteller ab April erwähnte von der Leyen in der "Stuttgarter Zeitung" und den "Stuttgarter Nachrichten". Die EU-Kommissionspräsidentin verwies darauf, dass dies doppelt so viel sein werde wie im März. Allerdings sind die Angaben etwas vorsichtiger als frühere Schätzungen. Da hieß es noch, zu erwarteten 300 Millionen Impfdosen könnten im zweiten Quartal Lieferungen des Herstellers Johnson&Johnson hinzukommen. In jedem Fall steht den Prognosen zufolge bald viel mehr Impfstoff zur Verfügung. Rechnerisch bekommt Deutschland knapp ein Fünftel der EU-Impfdosen, künftig also fast 20 Millionen Dosen im Monat.

Laut KBV könnten bis zu fünf Millionen Impfungen in der Woche durchgeführt werden, wenn 50 000 Arztpraxen täglich jeweils 20 Impfstoffdosen verabreichten. Wenn es genug Impfstoff gibt, kann es nach Modellrechnungen der KBV gelingen, am 1. August einen Impfvollschutz der gesamten Bevölkerung zu schaffen.

Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) sprach sich dafür aus, schon bald auch jungen Menschen Zugang zu Impfstoff zu ermöglichen, etwa Studierenden an Universitäten.

In der EU sind bisher die Impfstoffe von Pfizer /Biontech, Moderna und Astrazeneca zugelassen. Am 11. März wird die europäische Arzneimittelbehörde EMA voraussichtlich auch die Zulassung des Impfstoffes des US-Herstellers Johnson&Johnson empfehlen.

@ dpa.de

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