Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Transport, Verkehr

(Im 2.

16.02.2021 - 13:24:30

WDH: Corona-Jahr 2020: Nur wenige Städte überschritten Stickoxid-Grenzwert. Satz des 2.

BERLIN - Die Belastung mit gesundheitsschädlichem Stickstoffdioxid in deutschen Städten ist im vergangenen Jahr stark zurückgegangen. Einer vorläufigen Auswertung zufolge haben 2020 so wenige Städte wie noch nie den durchschnittlich erlaubten Grenzwert überschritten. Das geht aus den bisher ermittelten Daten der Bundesländer und des Umweltbundesamtes (UBA) hervor, die die Behörde am Dienstag vorgestellt hat. Demnach registrierten nur rund drei bis vier Prozent der 400 bislang ausgewerteten Messstationen Überschreitungen des Jahresmittelwerts von 40 Mikrogramm Stickstoffdioxid (NO2) pro Kubikmeter Luft.

Den Einfluss der Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie auf die bessere Luftqualität schätzt das UBA als relativ gering ein. Lediglich in der Phase des ersten Lockdowns im Frühjahr 2020 seien die NO2-Konzentrationen durchschnittlich um 20 bis 30 Prozent gesunken, sagte UBA-Präsident Dirk Messner. Entscheidender für die Reduktion von Stickstoffdioxid und Feinstaub seien etwa sauberere Fahrzeuge, mehr Tempo-30-Zonen und der Einsatz schafstoffärmerer Busse gewesen.

Spitzenreiter bei den NO2-Emissionen waren mit 54 beziehungsweise 41 Mikrogramm München und Hamburg - die beiden Städte, die im Jahr 2020 den Höchstwert nach aktuellem Stand in jedem Fall überschritten haben. Das Umweltbundesamt geht davon aus, dass die Zahl der Städte, die den Grenzwert 2020 nicht einhielten, auch nach der Endauswertung im Mai unter zehn bleiben dürfte. 2019 und 2018 waren es noch 25 beziehungsweise 57 Städte. Auch die Feinstaubbelastung hat sich den Daten zufolge verringert. Demnach war 2020 das am wenigsten mit Feinstaub belastete Jahr seit Beginn der Messungen Ende der 1990er Jahre.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Uber bringt Essenlieferdienst Eats auch nach Frankfurt und München. Im August soll der Dienst Uber Eats auf Frankfurt und München ausgeweitet werden, wie der Fahrdienst-Vermittler am Donnerstag ankündigte. LONDON/BERLIN - Uber baut sein Geschäft mit Essenslieferungen in Deutschland drei Monate nach dem Start aus. (Boerse, 29.07.2021 - 08:06) weiterlesen...

KORREKTUR: Fernbus-Anbieter Flixbus kündigt Expansion nach Brasilien an (Im 1. (Boerse, 29.07.2021 - 07:51) weiterlesen...

'CNBC': Chinesische Unternehmen dürfen weiterhin in New York an die Börse gehen. Wie der US-Fernsehsender "CNBC" in der Nacht zum Donnerstag unter Berufung eine mit der Sache vertraute Quelle berichtet, werde China heimischen Unternehmen weiterhin Börsengänge in den USA erlauben, solange sie bestimmte Bedingungen erfüllten. Das habe die Wertpapieraufsicht Handelshäusern mitgeteilt. PEKING - Die chinesische Regierung rudert einem Medienbericht zufolge bei ihrer zuletzt harten Gangart gegen Technologiekonzerne und andere Teile der Privatwirtschaft ein Stück weit zurück. (Boerse, 29.07.2021 - 06:49) weiterlesen...

Fernbus-Anbieter Flixbus kündigt Expansion nach Brasilien an. "Das Land wird seinen Fernbusmarkt für den Wettbewerb öffnen", teilte das Unternehmen am Donnerstag mit. "FlixMobility geht mit seinen grünen Fernbussen als erster internationaler Fernbusanbieter in Brasilien an den Start." Bis Ende des Jahres soll der Markteintritt erfolgt sein. Erst Mitte April hatte die Plattform auch ihr europäisches Netz ausgebaut und bietet Fernbusreisen seither auch in Schweden an. MÜNCHEN/BERLIN - Das Münchner Reiseunternehmen Flixmobility will mit seiner Fernbus-Marke Flixbus nach Brasilien expandieren. (Boerse, 29.07.2021 - 06:08) weiterlesen...

Kein Krisenende in Sicht - Deutsche Bahn stellt Halbjahreszahlen vor. Auch die ersten sechs Monate dieses Jahres waren geprägt von den Einschränkungen aufgrund der Corona-Krise. Vor allem an den verkehrsreichen langen Wochenenden über Ostern und Pfingsten blieb die Zahl der Fahrgäste deutlich hinter dem Vorkrisen-Niveau zurück. Gleichzeitig hielt das Unternehmen nach wie vor den Großteil des Angebots aufrecht. Auch aus diesem Grund hatte die Bahn im Gesamtjahr 2020 einen Rekordverlust von 5,7 Milliarden Euro eingefahren. BERLIN - Die Deutsche Bahn legt am Donnerstag (11.00 Uhr) ihren Halbjahresbericht vor - die finanzielle Situation beim bundeseigenen Konzern dürfte angespannt bleiben. (Boerse, 29.07.2021 - 05:47) weiterlesen...

Einigkeit auf Meyer-Werft über Jobabbau: 450 müssen gehen. Diese Einigung stellten Geschäftsführung, Betriebsrat und IG Metall der Belegschaft am Donnerstag in Papenburg an der Ems am Donnerstag vor. Nachdem die Fronten im größten deutschen Schiffbaubetrieb über Monate verhärtet waren, hat den Angaben zufolge Niedersachsens früherer Finanzminister Jürgen-Peter Schneider (SPD) die Verhandlungen erfolgreich moderiert. PAPENBURG - Beim Kreuzfahrtschiffbauer Meyer-Werft sollen in der Corona-Krise 450 Arbeitsplätze abgebaut werden. (Wirtschaft, 28.07.2021 - 20:42) weiterlesen...