Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

trading-house Börsenakademie

Gemeinsam erfolgreich

MARKETSX
Regierungen, USA

(Im 2. Satz muss es heißen Vize-Außenministerin (nicht: Außenministerin).)

09.09.2019 - 18:59:24

WDH/ROUNDUP: Nordkorea zu neuen Atomgesprächen mit den USA im September bereit

SEOUL - Nordkorea erklärt sich unter Bedingungen wieder zu neuen Gesprächen mit den USA über die Abrüstung seines Atomwaffenprogramms bereit. Die nordkoreanische Vize-Außenministerin Choe Son Hui machte am Montag in einer Erklärung deutlich, dass ihre Regierung weiterhin von Washington neue Vorschläge erwarte, die Pjöngjang zufrieden stellen müssten. Sollte die US-Seite wieder "mit dem ausgedienten Szenario herumspielen", könne dies das Ende der Beziehungen bedeuten, wurde Choe von den staatlichen Medien zitiert.

Laut Choes Angebot könnten Arbeitsgespräche Ende dieses Monats stattfinden. Ihr Land sei zu Gesprächen über alle Probleme bereit, über die beide Seiten bisher diskutiert hätten, hieß es. Auf Ort und Zeit könnten sich beide Länder noch einigen. Ihre Regierung habe den USA genug Zeit gegeben, um neue Vorschläge auszuarbeiten.

Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un und US-Präsident Donald Trump hatten Ende Juni bei einem kurzen Treffen an der innerkoreanischen Grenze Verhandlungen auf Arbeitsebene vereinbart. Die Gespräche kamen aber bisher nicht zustande.

Im Februar war ein Gipfeltreffen zwischen Kim und Trump in Vietnam gescheitert. Beide konnten sich in der zentralen Frage der atomaren Abrüstung durch die kommunistische Führung in Pjöngjang und bei den Gegenleistungen der USA nicht einigen.

Noch am Sonntag betonte US-Außenminister Mike Pompeo in einem Interview des amerikanischen Senders ABC, seine Regierung hoffe, mit den Nordkoreanern "in den kommenden Tagen oder vielleicht Wochen" wieder an einem Verhandlungstisch zu sitzen.

Choe spielte jetzt auf die Bedingungen an, die Kim Jong Un einige Wochen nach dem gescheiterten Gipfel im Februar gestellt hatte. Kim hatte den USA bis Ende dieses Jahres eine Frist gesetzt, um eine "mutige Entscheidung" zu treffen. Die USA müssten eine neue Kalkulation vorlegen. Pjöngjang wirft Washington vor, einseitig seine Abrüstungsforderungen durchsetzen zu wollen.

Nordkorea leidet unter harten Sanktionen der Vereinten Nationen und der USA. Die US-Regierung will die Sanktionen jedoch beibehalten, solange das mit dem nordkoreanischen Atomprogramm verbundene Risiko nicht gebannt ist. Zuletzt hatte Nordkorea auch wieder eine Reihe von Raketen, darunter auch ballistische Kurzstreckenraketen, getestet. Anlass waren gemeinsame Militärmanöver der USA mit Südkorea.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Venezuelas Opposition streitet über Dialog mit Maduro. Einige oppositionelle Abgeordnete erklärten sich am Montag dazu bereit, wieder Verhandlungen mit der Regierung aufzunehmen. Der selbst ernannte Interimspräsident Juan Guaidó erklärte die Gespräche hingegen für gescheitert. Damit verweigert erstmals seit Beginn des Machtkampfs ein Teil der Regierungsgegner dem Oppositionsführer Guaidó die Gefolgschaft. CARACAS - Die venezolanische Opposition hat sich im Streit um den Dialog mit der sozialistischen Regierung von Präsident Nicolás Maduro entzweit. (Wirtschaft, 17.09.2019 - 06:33) weiterlesen...

Studie: Mit steigendem Vermögen sinkt die Zeit für Pflege zuhause. Ablesbar ist das am Einkommen, vor allem aber am Vermögen der Menschen, die zuhause Pflege leisten, wie aus einer neuen Studie des Instituts der Deutschen Wirtschaft hervorgeht, die der Deutschen Presse-Agentur in Berlin vorliegt. Pflegebedürftige werden zudem besonders oft von Frauen und Älteren gepflegt. BERLIN - Pflegende Angehörige mit weniger Geld haben einer Studie zufolge zuletzt etwas mehr Zeit für die Pflege zuhause aufgewendet als reichere. (Wirtschaft, 17.09.2019 - 06:33) weiterlesen...

Grüne lehnen Aufnahme von Rüstungsexporten nach Saudi-Arabien ab. "Es ist aberwitzig, angesichts der Eskalation im Golf die Risiken dort mit weiteren Rüstungsexporten noch mehr zu erhöhen", sagte die Grünen-Verteidigungspolitikerin Agnieszka Brugger der Deutschen Presse-Agentur. BERLIN - Die Grünen im Bundestag lehnen die aus der Union geforderte Wiederaufnahme von Rüstungsexporten nach Saudi-Arabien ab. (Boerse, 17.09.2019 - 06:33) weiterlesen...

Anhörung zu Parlamentszwangspause vor britischem Supreme Court. Vergangene Woche hatte ein schottisches Gericht die fünfwöchige Parlamentsschließung für rechtswidrig erklärt. Nach Meinung der Richter wollte Johnson die Abgeordneten im Brexit-Streit kaltstellen. Die Regierung legte gegen das Urteil Berufung ein. LONDON - Das oberste britische Gericht (Supreme Court) beginnt am Dienstag mit seiner Anhörung zu der von Premierminister Boris Johnson auferlegten Zwangspause des Parlaments. (Wirtschaft, 17.09.2019 - 06:33) weiterlesen...

Umfrage: Firmen werden familienfreundlicher. Wie eine Umfrage des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) im Auftrag des Bundesfamilienministeriums unter Beschäftigten und Managern ergab, bewerteten im Jahr 2018 sowohl Arbeitgeber als auch Arbeitnehmer die Familienfreundlichkeit ihrer Firmen positiver als noch drei Jahre zuvor. BERLIN - Die Unternehmen in Deutschland werden einer Studie zufolge familienfreundlicher. (Wirtschaft, 17.09.2019 - 06:33) weiterlesen...

Südkorea tötet wegen Afrikanischer Schweinepest Tausende von Tieren. Die Krankheit sei in einer Schweinehaltung nahe der Grenze zu Nordkorea aufgetreten, teilte das Landwirtschaftsministerium am Dienstag mit. In einem Betrieb in Paju seien am Montag fünf Schweine gestorben. Als Vorsichtsmaßnahme gegen eine Ausbreitung der Seuche würden knapp 4000 Schweine in drei Zuchtbetrieben im Norden des Landes getötet. SEOUL - Nach ersten Fällen von Afrikanischer Schweinepest in Südkorea haben die Behörden damit begonnen, Tausende von Tieren zu töten. (Boerse, 17.09.2019 - 06:27) weiterlesen...