Ihr Broker

  • Sonderkonditionen
  • Mehrfach reguliert
  • Sehr finanzstark
  • Reguliert in CYPERN & Australien

Mehr Erfahren >>

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

trading-house Börsenakademie

Gemeinsam erfolgreich

MARKETS.COM
Indikatoren, Deutschland

(Im 1.

22.05.2019 - 14:25:24

KORREKTUR/Arbeitsmarktforscher sehen 'schleichende Erosion' bei Tarifbindung. Satz des 2.

NÜRNBERG - In der deutschen Wirtschaft setzt sich nach Erkenntnissen von Arbeitsmarktforschern die "schleichende Erosion" der Tarifbindung fort. Im Jahr 2018 hätten nur noch 46 Prozent der Beschäftigten in Betrieben mit einem Branchentarif gearbeitet, berichtete das Nürnberger Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) am Mittwoch in Nürnberg.

Im Vergleich zum Vorjahr habe sich damit zwar der entsprechende Anteil nicht verändert, seit 1996 sei er allerdings bundesweit um 21 Prozentpunkte gesunken, geben die Arbeitsmarktforscher zu bedenken. Die Denkfabrik beruft sich dabei auf eine jährliche Umfrage unter 15 000 Betrieben in Deutschland.

Deutliche Unterschiede gibt es nach IAB-Feststellung bei der Tarifbindung weiterhin zwischen alten und neuen Bundesländern: Während im Vorjahr 49 Prozent der westdeutschen Beschäftigten in Betrieben arbeiten, die nach branchenweit vereinbarten Löhnen und Gehältern bezahlt wurden, waren es im Osten lediglich 35 Prozent.

Kaum Unterschiede zwischen den alten und neuen Bundesländern gibt es hingegen bei Firmen- und Haustarifverträgen. In Westdeutschland galten für acht Prozent der Beschäftigten solche auf Firmenebene ausgehandelten Regelungen, in Ostdeutschland für elf Prozent. Aber selbst in Firmen ohne Tarifbindung diene der jeweilige Branchentarifvertrag oft als Richtschnur für Löhne und Gehälter, betonen die IAB-Wissenschaftler.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Deutsche Unternehmen werden noch skeptischer. Das Ifo-Geschäftsklima, Deutschlands bedeutendster Stimmungsindikator, fiel um 0,5 Punkte auf 97,4 Zähler, wie das Ifo-Institut am Montag in München mitteilte. Das ist die dritte Verschlechterung in Folge und der tiefste Stand seit November 2014. Analysten hatten mit der Entwicklung gerechnet. MÜNCHEN - Die Stimmung in deutschen Unternehmen hat sich im Juni angesichts hoher wirtschaftlicher und politischer Risiken weiter eingetrübt. (Wirtschaft, 24.06.2019 - 17:03) weiterlesen...

Reallöhne weiter gestiegen. Nach Abzug der Inflation hatten die Menschen 1,2 Prozent mehr Geld in der Tasche als ein Jahr zuvor, wie das Statistische Bundesamt errechnet hat. WIESBADEN - Die Kaufkraft der Arbeitnehmer in Deutschland hat im ersten Quartal 2019 weiter zugenommen. (Wirtschaft, 24.06.2019 - 11:20) weiterlesen...

Deutschland: Ifo-Geschäftsklima trübt sich erneut ein. Das Ifo-Geschäftsklima fiel um 0,5 Punkte auf 97,4 Zähler, wie das Forschungsinstitut am Montag in München mitteilte. Das ist der tiefste Stand seit November 2014. Analysten hatten im Mittel mit der Entwicklung gerechnet. MÜNCHEN - Die Aussichten für die deutsche Wirtschaft haben sich im Juni erneut verschlechtert. (Wirtschaft, 24.06.2019 - 10:18) weiterlesen...

Reallöhne in Deutschland gestiegen. Die um die allgemeine Preissteigerung bereinigten Löhne, die sogenannten Reallöhne, waren in dem Drei-Monats-Zeitraum um 1,2 Prozent höher als im Vorjahreszeitraum. Das hat das Statistische Bundesamt errechnet. Nach Angaben der Wiesbadener Statistiker vom Montag wurden die nominalen Lohnsteigerungen von gut 2,5 Prozent zu einem Großteil von der Inflation aufgefressen: Die Teuerungsrate legte um knapp 1,4 Prozent zu. Dass die Beschäftigten dennoch mehr Geld zur Verfügung haben, stärkt ihre Kaufkraft und kann den Konsum als wichtige Stütze der heimischen Konjunktur ankurbeln. WIESBADEN - Arbeitnehmer in Deutschland hatten im ersten Quartal 2019 unter dem Strich mehr Geld in der Tasche als ein Jahr zuvor. (Wirtschaft, 24.06.2019 - 08:37) weiterlesen...

KORREKTUR/Untersuchung: Weg zu guten Jobs ist mühsam für Flüchtlinge. (In der Meldung vom 18. Juni wird folgendes berichtigt. 1. Absatz, 2. Satz: Knapp 96 000 Menschen fanden zwischen Februar 2018 und Januar 2019 eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung - das schließt Menschen, die schon zuvor eine Beschäftigung gefunden haben, nicht ein. Das Berlin-Institut korrigierte seine Angaben im Nachhinein. Zudem wurde die eigene Wiedergabe der Zahl aufgerundet (knapp 96 000 statt 95 000). 2. Absatz, 1. Satz: "mehr als jedes dritte Beschäftigungsverhältnis" nicht "mehr als ein Drittel" (der Beschäftigten) - auch hier korrigierte das Institut seine Angaben.) KORREKTUR/Untersuchung: Weg zu guten Jobs ist mühsam für Flüchtlinge (Wirtschaft, 21.06.2019 - 17:23) weiterlesen...

USA: Verkäufe bestehender Häuser steigen stärker als erwartet. Im Vergleich zum Vormonat seien sie um 2,5 Prozent geklettert, teilte die Maklervereinigung "National Association of Realtors" (NAR) am Freitag in Washington mit. Analysten hatten nur einen Anstieg um 2,1 Prozent erwartet. Im April hatten die Verkäufe noch stagniert. WASHINGTON - In den USA sind die Verkäufe von bestehenden Häusern im Mai stärker als erwartet gestiegen. (Boerse, 21.06.2019 - 16:25) weiterlesen...