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HEIDELBERG - Der Soziale Arbeitsmarkt als Jobbrücke für Langzeitarbeitslose soll den Betroffenen nach dem Willen von Arbeitsminister Hubertus Heil (SPD) dauerhaft helfen.

12.08.2019 - 13:42:24

Arbeitsminister Heil hofft auf dauerhafte Hilfe durch Sozialen Arbeitsmarkt. "Wer lange draußen ist, braucht eine lange Perspektive", sagte Heil am Montag in Heidelberg beim Besuch einer Schule, in der ein Mann mit den Mitteln des Programms nach jahrelanger Arbeitslosigkeit eine Stelle als Hausmeister angetreten hatte. Der Soziale Arbeitsmarkt wird mit dem zu Jahresbeginn in Kraft getretenen Teilhabechancengesetz aufgebaut.

Mittlerweile werden gut 25 300 Menschen mit den Mitteln des Sozialen Arbeitsmarkts gefördert, die meisten von ihnen erhalten eine fünfjährige Förderung. Hat der neue Mitarbeiter mindestens sechs der letzten sieben Jahre Arbeitslosengeld II bezogen, erhält die Firma dabei zwei Jahre lang 100 Prozent des Mindest- beziehungsweise Tariflohns erstattet, danach jährlich 10 Prozent weniger.

Der Chef der Bundesagentur für Arbeit, Detlef Scheele, nannte den Aufbau der Beschäftigung in den ersten Monaten "relativ erstaunlich". Sinnvoll sei es, wie im Fall des Heidelberger Hausmeisters Markus Schmitt, dass die Betroffenen zunächst in Form einer Arbeitsgelegenheit ausprobierten, ob die Stelle etwas für sie sei. Der 46-jährige Hausmeister sagte im Beisein des Ministers und des BA-Chefs: "Ich habe die Hoffnung, dass ich voll übernommen werde."

Ziel des Gesetzes ist es, rund 150 000 Langzeitarbeitslose mit verschiedenen Unterstützungsmaßnahmen zu erreichen, um sie für den Arbeitsmarkt fit zu machen.

@ dpa.de

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