Verkehr, Deutschland

Hannover - Die Verhandlung über die Millionenklage des privaten Autobahnbetreibers A1 mobil gegen den Bund hat am Landgericht Hannover begonnen.

18.05.2018 - 10:27:24

Privater Autobahnbetreiber - Gericht verhandelt millionenschwere A1-mobil-Klage

2017 hatte A1 mobil Deutschland, vertreten durch das Land Niedersachsen, auf Zahlung von 778 Millionen Euro verklagt. Nur so sieht die Gesellschaft die Chance, eine Insolvenz abzuwenden.

Das damals von Alexander Dobrindt (CSU) geführte Bundesverkehrsministerium wies die Vorwürfe zurück. «Wir hoffen immer noch auf eine Lösung», sagte A1-mobil-Geschäftsführer Ralf Schmitz im Vorfeld.

Das Konsortium betreibt einen 65,5 Kilometer langen Abschnitt der A1 zwischen Hamburg und Bremen. Zwischen 2008 und 2012 wurde dieser Abschnitt auf einer Länge von 72,5 Kilometern sechsspurig ausgebaut.

Allerdings blieben die Einnahmen aus der Lkw-Maut entgegen den Prognosen und vor allem wegen der damaligen Finanz- und Wirtschaftskrise deutlich hinter den Erwartungen zurück. Der Lastwagen-Verkehr sei zwischenzeitlich um mehr als 20 Prozent eingebrochen, sagte Schmitz. A1 mobil wird aus den Mauteinnahmen, wovon der Bund einen festgeschriebenen Anteil behält, finanziert.

@ dpa.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

Scheuer sucht Dialog mit EU-Kommission wegen besserer Luft. Scheuer kam am Dienstag in Berlin mit EU-Verkehrskommissarin Violeta Bulc zusammen. "Wir haben zum Beispiel über die Sozialstandards für Lkw-Fahrer gesprochen, aber auch über die technisch erreichbaren Ziele für saubere Luft in Europas Städten", sagte Scheuer der Deutschen Presse-Agentur in Berlin. BERLIN - Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) sucht in der Dieselkrise den Dialog mit Brüssel. (Boerse, 22.05.2018 - 16:46) weiterlesen...

Streik im öffentlichen Dienst Frankreichs bringt Flugausfälle. Wegen eines Streikaufrufs für Fluglotsen waren die Airlines am Dienstag dazu aufgerufen, an drei großen Flughäfen jeweils jeden fünften Flug zu streichen, wie Frankreichs zivile Luftfahrtbehörde der dpa bestätigte. PARIS - Ein neuer Streik im öffentlichen Dienst Frankreichs hat auch für Ausfälle und Verspätungen im Flugverkehr gesorgt. (Boerse, 22.05.2018 - 16:04) weiterlesen...

SDax setzt Rekordlauf fort - 'Kombination verschiedener Erfolgsgeschichten'. Am frühen Nachmittag stand bei dem Nebenwerte-Index noch ein Plus von 0,48 auf 12 671,20 Punkte zu Buche. FRANKFURT - Deutsche Nebenwerte bleiben bei Anlegern gefragt: Der SDax hat am Dienstag seine Rekordjagd fortgesetzt und bei gut 12 673 Punkten einen Höchststand erreicht. (Boerse, 22.05.2018 - 15:12) weiterlesen...

Langstrecken-Tickets ohne Freigepäck. Der dann günstigste Tarif "Economy Light" umfasse Handgepäck sowie die Verpflegung an Bord, teilte Europas größter Luftverkehrskonzern am Dienstag in Frankfurt mit. FRANKFURT - Die Lufthansa verkauft künftig auch auf ihren Langstreckenflügen nach Nordamerika Tickets, die kein aufzugebendes Freigepäck mehr enthalten. (Boerse, 22.05.2018 - 15:07) weiterlesen...

Autoexperte fordert höhere Parkgebühr für dicke Autos. Die Stellplätze in älteren Parkhäusern und Tiefgaragen seien zu klein für die immer breiter werdenden Autos. Seit 1990 habe die Breite von Neuwagen im Durchschnitt um 12 Zentimeter auf über 1,80 Meter zugenommen, sagte Dudenhöffer der «WAZ». Der ADAC fordert stattdessen breitere Stellplätze. «Eine Breite von 2,50 Meter für öffentliche Stellplätze sollte als Standard umgesetzt werden», so der Leiter des Verkehrsressorts, Stefan Gerwens. Essen - Fahrer großer Autos sollen nach der Forderung des Autoexperten Ferdinand Dudenhöffer mehr fürs Parken in Parkhäusern zahlen. (Politik, 22.05.2018 - 14:44) weiterlesen...

Zug stößt mit Lastwagen zusammen - 13 Verletzte. Ein mit rund 30 Fahrgästen besetzter Regionalzug krachte dort am Morgen gegen den Anhänger eines Lastwagens, der noch auf den Gleisen stand. Der Lokführer wurde bei der Kollision im Triebwagen eingeklemmt und schwer verletzt, außerdem die Zugbegleiterin. Zudem erlitten elf Reisende leichte Verletzungen. Der Lkw-Fahrer soll laut ersten Zeugenaussagen trotz eines Rückstaus den Bahnübergang befahren haben. Gießen - Beim Zusammenstoß eines Regionalzuges mit einem Lastwagen sind auf einem beschranktem Bahnübergang in Hessen 13 Menschen verletzt worden. (Politik, 22.05.2018 - 14:00) weiterlesen...